G. F. Hendl

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Version vom 14. Dezember 2010, 21:28 Uhr von Q (Diskussion | Beiträge) (noch eine Idee (na, wird der noch was???))
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Erstmal in dieser Kategorie zwüschengeparkt. Für den Fall, dass keine Ideen mehr kommen.
Hab nämlich schon zweimal WIKIPEDIA:HÄNDEL angesehen, aber keinen fulminanten Einfall mehr gehabt.
Das Thema scheint schwieriger zu sein als gedacht. Damit der nicht als Irrlicht durch die
Kamelopedia geistert, hab ich "Begraben" reingepappt - wenn der 2011 immer noch unverändert
sein sollte, wech damit und das Bild evtl. bei Huhn oder Chicken verwenden...
Q 12:49, 14. Dez. 2010 (NNZ)
Text fehlt...

G. F. Hendl, ausgeschrieben auch Gans schön Fettiges Hendl, war ein Kompositeur für erlesene Speisen im frühen 18. Jahrhundert. Er fasste es als Mission auf, die Britischen Inseln in ihrer Kochkunst positiv zu beeinflussen und lebte jahrelang in London. Zunächst verkaufte er auf dem Heumarkt Pferdefutter. Nachdem ihm bereits innerhalb des ersten halben Jahres Selbständigkeit mehrmals kolikauslösende Futter-Beimischungen nachgewiesen wurden, musste er seinen kleinen Handel aufgeben. Und seinen Namen wechseln, denn er war überall untendurch. Fortan nannte er sich Handel, George Frideric. Als nächste Stufe auf seiner Karriereleiter erzählte er im Hydepark den Flaneuren Geschichten aus dem Wienerwald, welche er bänkelsängermäßig auch mit Musik aus der Drehorgel untermalte. So entstanden Lieder von ihm. Aber nur so zotiges Zeugs. Zum Beispiel eines hieß „Der Matthias“ und handelt von einem, der transsexuell war und sich zur „Tochter Zion“ umoperieren liess. Damals ein Skandal, heute ein abgedroschener Klassiker, der niemanden mehr sonderlich erschüttert.

...und jetzt auf weitere Inspiration warten...