Verarsche

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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Ätsch, Ätsch. Ätsch. Mööp! Hier kommt also ein lebendiges Beispiel für Verarsche.

Hier kommt jetzt nämlich eine Seite über die Schweinepriester. Die konnte ich nämlich nie bearbeiten, weil dann als Suchergebnis immer Saura angezeigt wurde und Schweinepriester da nur im Text vorkommt. Saura ist natürlich auch ein kameliger Beitrag, nix dagegen zu mööpen. Aber Kamel muss sich auch zu helfen wissen. So. Jetzt kommt also endlich der Beitrag über

Schweinepriester, die

Von Tut-Ench-Neutron (link) eingesetzte Kaste, der folgende Ordnungsaufgaben obliegen:

  • Das Anfangsritual für die Presse Presse
  • Die Herstellung bestimmter Essenzen, die bei wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen benötigt wurden, wie z.B. K.O-Tropfen.

Die Rituale und Schriften der Schweinepriester waren bislang nahezu unerforscht, was auch den einen oder anderen Grund hat. Bekannte Archäologen, die sich auf diesem Gebiet verdient gemacht haben, sind: Michael der Moor , engl. Michael Moore, Victor Lekus , engl. Wikileaks und Petrus Josephus, engl. Peter Joseph.

Den Schweinepriestern sind in ganz Ägypten Tempelbezirke vorbehalten, die durch ansprechende Inschriften gekennzeichnet sind. Die bekannteste lautet: “Militärisches Sperrgebiet” und ist ein Segensspruch für Pilger und andere Unterwanderer.

Zumeist halten sich die Schweinepriester in diesen Tempelbezirken Herden von vorwiegend grün angelaufenen Kamelen, die auch wirklich angelaufen kommen, wenn man sie mit Luftballons oder Gleichwertigem füttern will. Die Tempelbezirke sind außerdem außen mit hohen Mauern und/oder oder kunstvollen Drahtgeflechten verziertt, aber, dass es auch ohne geht, beweist der bekannteste Bezirk der Schweinepriester, der Sachsensumpf. Zum Trost dafür, dass es bei den Schweinepriestern nicht wirklich einen Tag der offenen Tür gibt, vollführen sie ihre mehr oder weniger pompösen Verrichtungen auch schon mal vor aller Augen, was rücksicktvollerweise stets zur selben Zeit stattfindet, nämlich zur Unzeit. Die Gemeinden, denen diese seltame Ehre zuteil wird, bereiten sich auf solche Erlebnisse oft schon Tage im Voraus vor, um den Schauplatz des zu erwartenden Spektakels entsprechend zu schmücken, hier ein historisches Beispielvideo, in dem eine feierliche Schweinepriester-Prozession im Rahmen einer anschließenden Kundgebung der erregten Menge verkündet, dass sie ihnen viele unhandliche Kultgegenstände mitgebracht hat. Als Erleuterung zu einem anschließenden Weihfestspiel, das auch einige sportliche Vorführungen beinhaltet, sagen ein paar Gemeindemitglieder ein paar schöne Texte auf, und eine Dame singt sogar ein Lied, wobei sie sich aber offensichtlich überanstrengt. Den Abschluss dieser Feierstunde bildet eine urig geschmückte Herde von Last- imd Lärmkamelen, die die unhandlichen Kultgegenstände der Erde zum Geschenk macht, damit wieder einmal klar wird, wo der Hund begraben und der Hase im Pfeffer liegt. Hier geht s nun zum Schweinepriester-Kultvideo mit Zeremonie und allem Drum und drin: [1]


Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit: Arsch

stupi:Verarschen wikt:verarschen