Köln

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Version vom 21. Mai 2004, 15:50 Uhr von Jona 2:9 (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Idyllisch am Rhein, einem der zahlreichen Nebenarme des Nord-Ostsee-Kanals, gelegene Zusammenstellung von rund um die Dom-Pyramide gruppierte Behausungen, dere häufig mit witzigen Schnurrbärten ausgestattete Ureinwohner sich des öfteren mit Kölsch in den Zustand des Heis versetzen.

Besonders zu Karneval, einem barbarischen Überbleibsel aus dem Mittelalter, berauscht sich der Kölner soweit und anschließend daran, daß er Kamelle in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft.

Man munkelt, daß bereits der Libanon wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und daß die Ächtung des Kamellewurfs durch die UNO kurz bevor steht.

Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen Kamelen und Dromedaren vom Urlaub in Köln abgeraten.