Fürsterzbischöfliches Palais zu Prassau

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Das Fürsterzbischöfliche Palais zu Prassau befindet sich im nahe Bad Humbug gelegenen gleichnamigen Ort Prassau und dient als Ruhesitz der jeweils emeritierten aber umso lebenslustigeren Primasse von Kalau. Angesichts des katholutherisch-orthodoxen Armutsgebots (Mt 19,21: "(...) so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib's den Armen, so wirst du einen [a ] Schatz im Himmel haben; und komm und folge mir nach!") fiel die bauliche Ausführung natürlich mehr als bescheiden aus.

Stets den Satz "Unterm Krummstab ist gut leben" vor Augen richtete der Fürsterzbischof sein Leben stets nach der Maxime "Wer´s Kreuz hat, segnet sich zuerst" aus und wirkte dementsprechend segensreich. Seine Auftragsvergabe gab Heerscharen von Handwerkern Lohn und Brot und sicherte ihm vor allem das Wohlwollen von Arbeitsministerin Immer-Dieselbe Leyer.