Sozialpädagoge
Diplom-Sozialpädagoge/in (kurz: Dipl.-Soz.Päd. oder Dipl.-Sozialpäd.) ist in Deutschland ein akademischer Grad, der von deutschen Hochschulen, Fachhochschulen und vereinzelt auch Universitäten an Studenten verliehen wird, die während des Studiums wenig gelernt, aber überdurchschnittlich viel gefeiert und überdurchschnittlich viele Drogen konsumiert haben. Vereinzelt gibt es auch promovierte und habilitierte Sozialpädagogen, die noch mehr Drogen genommen und noch mehr gefeiert haben.
Sozialpädagogen geben vor, bei der Resozialisation von Retardierten und Psychotikern mitzuwirken und sozialisieren sich so zugleich selbst in diesen Berufen, so dass sie nicht arbeitslos sind. Die Grenzen zwischen Klient und Fachkraft sind dabei fließend, so dass viele Klienten durch ein Studium zu Sozialpädagogen aufsteigen und viele Sozialpädagogen durch übermäßigen Drogenkonsum und/oder Einflüsse der wenig fruchtbaren psychosozialen Umwelt, der sie sich freiwillig und krankhaft aussetzen, zu Klienten werden.
Da Sozialpädagogen sich als Dienstleister innerhalb einer Marktwirtschaft verstehen, haben sie ein Interesse daran, Probleme zu erdichten, die ihrerseits Nachfrage generieren.
Weil Sozialpädagogen zu faul sind, um wissenschaftlich zu arbeiten und zu denken, kombinieren sie Trivialitäten aus ernsthafteren akademischen Gebieten, die sie nur halb oder gar nicht verstanden haben, zu einem intellektuellen Anschein, den sie stolz "interdisziplinär" nennen. Der berühmte Sozialpädagoge Dr. hab. Maleinbuchgelesenundbinstolzdarauf kombinierte beispielsweise den Konstruktivismus Watzlawicks und die Psychoanalyse Freuds, so sagt er zumindest, und sprach: "Ihr seid alle Mutterficker, Amerika wurde erfunden und ich hab' voll Recht man, weil alles voll relativ ist, das hat schon ein Stein gesagt."