Matrix (Film)

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Etwas wirr, aber viel schlimmer noch: Wenig satirisch. Ungott Sig ungott.gif 22:35, 22. Sep. 2011 (NNZ)
Matrix
Filmdaten
Produktionsland: D
Erscheinungsjahr: 2006
Filmlänge in Meter: 23
Sprache: Ja
Altersfreigabe: Volljährig
Stab
Produzent: Günther Güntherovitsch
Regie: Ja
Drehbuch: Ohne
Musik: Ja
Kamera: Ja
Schnitt: viel Aus-
Besetzung
  • Bruder von Thomas
  • Thomas Potter
  • Gandalf Potter
  • u.v.a. Hobbits
  • Menschen

Matrix ist ein 2006 erschienener halbautobiografischer Sci-Fi-Fantasy Film von den Gebrüdern Günther und Günter Güntherovitsch und der Beginn des „Cigarettes-Zyklus“. Er erzählt die Geschichte des Hobbits Thomas Potter, der ins Jahr 2003 zurückgeschickt wird, um Zigaretten zu holen, jedoch nie mehr wiederkehrte. Der Film prägte eine ganze Generation von unglücklichen Vätern.

Handlung

Im Jahr 2387 verbietet die Bundesregierung Sex, Drogen und Rock’n’Roll. Da Gandalf Potter ohne zu rauchen die Welt nicht vor dem dunklen Zauberer beschützen kann, schickt er seinen Bruder Thomas mittels einer selbstgedrehten Zeitmaschine ins Jahr 2003 zurück. Thomas, nur mit einem Atlas von 1934 ausgerüstet, geht in die nächste Kneipe und bestellt ein Bier. Nachdem er es ausgetrunken hat, fährt er mit der Linie 42⅝ zum Bahnhof Queen's Cross. Dort angekommen trifft er bei den Telefonkabinen auf die vollbusige Blondine Galadrienne, die, wie sich später herausstellt, eine Elfe aus einer alternativen Zeitlinie auf der Suche nach ‚Der Einen Halskette‘ ist. Bei ihrem spontanen Schäferstündchen werden die beiden von Agenten einer geheimen, erleuchteten Organisation unterbrochen. Darauf folgt eine rasante Verfolgungsjagd durch das ganze Land, welche durch eine bunte Truppe tanzender und singender Inder ein abruptes Ende nimmt.

Thomas und Galadrienne verstecken sich in einem magische Zelt. Nachdem Thomas dieses nach den Regeln des Feng Shui eingerichtet hat, zieht er mit seiner Wünschelrute los um Zigaretten zu finden. An dieser Stelle endet der Film und lässt den Zuschauer im Ungewissen über den weiteren Verlauf.

Interpretation

Der Film zeigt gekonnt die Absurditäten einer Welt ohne Kamele – einer grauen, kalten Welt ohne Spaß, die von Egoismus und Langeweile geprägt ist. Die Menschen sind hirnlose Ja-Sager ohne Humor und das Internet besteht zu 99,8% aus sinnvollen Internetseiten mit Bezug zur Realität.

Weitere Deutungsansätze

  • Thomas Potter vereint verschiedene Bezüge. Zum Einen ist er eine Art Messias (sein Name ist ein Anagramm von „Hsmt ato Tor Pe“). Außerdem könnte man ihn auch als eine Allegorie auf Fahrkartenkontrolleure verstehen. Sprich: Thomas Potter ist Gott!
  • Im Gegensatz dazu symbolisiert der König von Deutschland den Satan, die USK, die GEZ und die Steuerprüfer.

Weiterführende Literatur

Siehe auch.png Siehe unbedingt:  Multiversum, Multivitaminsaft

Siehe auch.png Beachte jedoch:  Irrsinn, Held, Mittelerde

Siehe auch.png Hat gar nichts zu tun mit:  Pronoflim

wiki:Matrix (Film)