Kamelobooks:Star Dreck "Episode 5"
Pathetische Musik, Abspann und alle Beteiligten lachen sich kaputt in der letzten Szene
Episode 5
Hauptrollen:
- Capt'n Cock, ein aufgeblasener Hallodri mit Hang zur Selbstüberschätzung
- Lieutenant Huhulu, eine aufgedonnerte dunkelhäutige Schönheit, die lieber ihre Nägel anspitzt, als den Capt'n
- Admiral a.D. von Schneider, ein tüddeliger Senior Berater der alten Schule
- Sultan of wing (rechte Hand vom Cock) Spike, Schlauberger vom Dienst der immer alles besser weiß
Spannende Musik, Stimme aus dem Off:
Es ist das Jahr der Vergeltung. Weit, weit vor unserer Zukunft in einer fernen Galaxie. Die ist so weit weg, dass wir das Licht dieser Galaxie erst sehen werden, wenn das Sonnensystem berteits dunkle Vergangenheit sein wird.
Ein Asteroid rauscht an der Kamera vorbei - pathetische Musik wechselt die spannende Musik ab
Schnitt - Eine schiffsbrücke, die in etwa wie eine Schiffsbrücke aussieht. Besatzungsmitglieder hetzen wie aufgescheuchte Hühner auf der Brücke hin- und her, werfen verzweifelt die Hände in die Luft und kreischen fürchterlich. Einige fallen in Ohnmacht und andere stehen einfach nur da und rauchen ihre letzte Zigarette. Der kreischende Alarm im Hintergrund ist nur der Rauchmelder. Nichts besonderes also.
Captain Cock: "Huhulu!"
Huhulu: "Sir, yes Sir?"
Captain Cock: "Stellen Sie den Alarm endlich ab! Bei dem Lärm kann ich ja mein eigenes Gekreische nicht hören!"
Huhulu: "Sir, yes Sir!"
Spike: "Das ist meine Aufgabe! Finger weg vom Schalter!"
Huhulu: "Sir, yes Sir?"
Captain Cock: "Huhulu?"
Huhulu: "Ich kann nicht, Sir!"
Captain Cock: "Huhulu?"
Spike: "Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf? Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass nach einem Beschluss in der letzten Betriebsratsversammlung ich verantwortlich bin auf die Knöpfe zu drücken!"