Südsee

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Der Südsee ist ein stehendes Gewässer in Süddeutschland. Nach dem Nordsee und dem Ostsee zählt er noch vor Chiem- und Bodensee als drittgrößtes Gewässer Gesamtdeutschlands.

Der Südsee ist fast in seiner gesamten Ausdehnung schiffbar. Anlaufstellen für Wasserfahrzeuge finden sich hauptsächlich auf seiner Nordseite. Seine Südseite ist hingegen wegen den angrenzenden Alpen zumeist nur schwer erreichbar. Zu Zeiten des deutschen Pharaos um 1900 lag in der Südsee noch ein beachtlicher Teil der deutschen Hochseeflotte. Heute betreibt die Marine eine solche hier nicht mehr, weil sich die Überzeugung durchgesetzt hat, dass Hochseekriegsschiffe in einem reindeutschen Binnengewässer nur wenig effektiv sind. Der einzige bis heute verbliebene Tiefseehafen befindet sich in Südkaper. Wirklich benötigt wird er tatsächlich aber nur noch von ein oder zwei Rapsölubooten, die hier nach wie vor ihren Dienst tun sowie den Schwesterschiffen KAIDAsoll und KAIDAblub. Die meisten der hier aktuell verkehrenden Wasserfahrzeuge sind ansonsten Fährschiffen.

Von der Gewässertiefe her gesehen, ist die Südsee das mit Abstand tiefste Gewässer der Republik. Meridianengraben mit seiner Tiefe von über 12 Kilometern wäre hier besonders hervorzuheben. In grabennähe leben hier vor allem die berühmten Quastenflosser. Von Fischern werden diese noch heute gerne gefangen und zu dicken Pinseln weiterverarbeitet. Der Walfang wurde hier hingegen schon vor vielen Jahren eingestellt nachdem ein Großteil der Walfangflotte von einem Moby-Duck genannten Pottwal zerstört wurde. Seeleute in dieser Region fürchten diesen deshalb noch immer.

Siehe auch.png Siehe auch:  Ostdeutschland, Rösterreich, Bayern, Norddeutschland