Botswana

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
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"Botswana" ist Afrikanisch und heißt wo die Bots wohnen. Der Botspot liegt im südlichen Afrika, also unter der Erdscheibe, also im Serverkeller unseres blauen Pizzaplaneten. Außer Bots gibt es dort auch Elefanten, Giraffen, Antilopen, Löwen, Leoparden, Geparde und Zebras, auch Tiere mit Migrationshintergrund wie die Nilpferde aus Ägypten. In dieser Wildnis voll wilder Tiere sieht man weit und breit keine Kamele. Denn die sind dort nur virtuell vorhanden. Denn das Silizium der Wüsten Botswanas ist unter dem Einfluss der Sonneneinstrahlung vollständig in röstfrische, künstlich intelligente Chips transformiert, welche sich selbst zu Servern organisiert und alle Kamele durch Apps ersetzt haben. Der größte Fluss des Naturparadieses verdampft im Okawangodelta als Kühlwasser dieser Hochleistungs-Server, welche den virtuellen Mittelpunkt der Erde darstellen. Ohne Sand und ohne Wasser sind bereits zahlreiche Landesteile, die sogenannten Salzpfannen. Dort werden Menschen auch nicht sehr groß. Mangels Kamelen werden dort auch keine stämmigen Kameltreiber benötigt. Das Volk der San hat ja auch nur eine Aufgabe: Jeden Abend die wilden Tiere in den Schlaf zu bringen durch Streuen des wenigen verbliebenen Sandes in deren Äuglein. Die San-Menschen sind nämlich das Ur-Volk der Sandmännchen. Diese beanspruchen jedoch, da Botswana schon der Mittelpunkt des Ur-Kontinents Gondwana war, die Weltherrschaft. Diese streben sie aber auf friedliche Weise an, da für sie Sand kostbarer ist als Diamanten, die es dort im Überfluss gibt. Mit den Klunkern lässt sich nämlich gut flunkern. So unterhält vom Diamantengeld Botswana die größte Pappkameraden-Armee der Welt, in der halt immer noch die Gesetze der Abschreckung bestimmen wer das Sagen hat.

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