Klopppapier

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Das Klopppapier wird an der Börse verkloppt. Es handelt sich um die Aktie einer Ich-AG mit Sitz in Liverpool.

Das Wettpapier ist auch gegen Vermittlerprovision im Spottwettenladen erhältlich. Üblicherweise werden dort ja Wetten abgeschlossen, ob nun die Kamelopedia, die Uncyclopedia oder der Postillon gerade den Vogel abgeschossen hat in Sachen Humor.

Weil in Kamelonien niemand mehr die Bayern siegen sehen mag, diese Spieler aus Myasanmyar aber trotzdem unverdrossen Volkes Willen mit denselben Füßen treten wie den Ball, holen die Fußball-Fans sich Brot und Spiele lieber in Liverpool, denn Klopp gilt ja bekanntlich als genial und seine AG ist nur noch in millionen Bitcoins aufzuwiegen.

Übernahmegerüchteküche

Die Arbeitsargentur versucht bisher nur, Klopp mit Silber aufzuwiegen. Natürlich vergeblich, obwohl sie dringend sein Coaching-Genie bräuchte. Aber die Wirtschaftswaisen raten der Agentur auch dazu, Silber zu bieten, um die Bitcoins lieber in Ein-Bitcoin-Jobs zu stecken, die finanziell, so wie einst die Tulpenzwiebeln, für die damit in Jobs zu lockenden Arbeitslosen lohnender sein könnten als Ein-Euro-Jobs.