Frickelfundamentalsätze der Informatik: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(AZ: Die Seite wurde neu angelegt.)
 
K
 
(5 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
Hans-Peter Frickel hat in seiner Dissertation eines der fundamentalen
+
''Hans-Peter Frickel'' hat in seiner Dissertation eines der fundamentalen Probleme der [[Informatik]] gelöst und dabei die '''Frickelfundamentalsätze der Informatik''' entwickelt und bewiesen.
Probleme der Informatik gelöst und dabei die Frickelfundamentalsätze
 
der [[Informatik]] entwickelt und bewiesen.
 
  
Zentrales Frickeltheorem der Informatik:
+
Zentrales Frickeltheorem der [[Informatik]]:
 
Jedes [[Problem]] ist durch Frickelei lösbar.
 
Jedes [[Problem]] ist durch Frickelei lösbar.
  
Frickeltheorem 2: Frickeln und Systemupdates sind nicht kommutativ, d.h.
+
Frickeltheorem 2: Frickeln und [[System]]updates sind nicht kommutativ, d.h.
 
die Reihenfolge dieser beiden Operationen führt zu jeweils unterschiedlichen
 
die Reihenfolge dieser beiden Operationen führt zu jeweils unterschiedlichen
Ergebnissen. Im Klartext, es ist nicht egal, ob ich erst rumfrickel um
+
Ergebnissen. Im [[Klara Fall|Klartext]], es ist nicht egal, ob ich erst rumfrickel um
ein bestimmtes Problem zu lösen und dann ein Systemupdate mache oder
+
ein bestimmtes [[Problem]] zu lösen und dann ein Systemupdate mache oder
umgekehrt. In der Praxis ist nach einem Systemupdate  ein Nachfrickeln notwendig, damit alles wieder läuft.
+
umgekehrt. In der [[Praxis]] ist nach einem Systemupdate  ein Nachfrickeln notwendig, damit alles wieder läuft.
  
 
Frickeltheorem 3: Systemstabilität und Herumgefrickel sind umgekehrt
 
Frickeltheorem 3: Systemstabilität und Herumgefrickel sind umgekehrt
 
proportional.
 
proportional.
  
Frickeltheorem 4: Die Tatsache, ob  Frickeloperationen
+
Frickeltheorem 4: Die [[Frage]], ob  Frickeloperationen
 
Seiteneffekte verursachen ist unentscheidbar.
 
Seiteneffekte verursachen ist unentscheidbar.
  
In seiner [[Habilitation]] befasste sich Hans-Peter Frickel dann mit der
+
In seiner Habilitation befasste sich Hans-Peter Frickel dann mit der
Änderung der globalen Frickelkonstante des Universums, was zum
+
Änderung der [[Globalisierung|globalen]] Frickelkonstante des [[Universum]]s, was zum
 
5. Frickelfundamentalsatz führte:
 
5. Frickelfundamentalsatz führte:
  
 
Frickeltheorem 5: Alle vier Theoreme gelten auch bei
 
Frickeltheorem 5: Alle vier Theoreme gelten auch bei
Änderung der globalen Frickelkonstante des Universums.
+
[[Änderung]] der globalen Frickelkonstante des Universums.
  
[[Kategorie::Computer]]
+
{{s}} [[Was soll's]]
 +
 
 +
[[Kategorie:Computer]]

Aktuelle Version vom 17. September 2011, 00:56 Uhr

Hans-Peter Frickel hat in seiner Dissertation eines der fundamentalen Probleme der Informatik gelöst und dabei die Frickelfundamentalsätze der Informatik entwickelt und bewiesen.

Zentrales Frickeltheorem der Informatik: Jedes Problem ist durch Frickelei lösbar.

Frickeltheorem 2: Frickeln und Systemupdates sind nicht kommutativ, d.h. die Reihenfolge dieser beiden Operationen führt zu jeweils unterschiedlichen Ergebnissen. Im Klartext, es ist nicht egal, ob ich erst rumfrickel um ein bestimmtes Problem zu lösen und dann ein Systemupdate mache oder umgekehrt. In der Praxis ist nach einem Systemupdate ein Nachfrickeln notwendig, damit alles wieder läuft.

Frickeltheorem 3: Systemstabilität und Herumgefrickel sind umgekehrt proportional.

Frickeltheorem 4: Die Frage, ob Frickeloperationen Seiteneffekte verursachen ist unentscheidbar.

In seiner Habilitation befasste sich Hans-Peter Frickel dann mit der Änderung der globalen Frickelkonstante des Universums, was zum 5. Frickelfundamentalsatz führte:

Frickeltheorem 5: Alle vier Theoreme gelten auch bei Änderung der globalen Frickelkonstante des Universums.

[] Was soll's