Frickelfundamentalsätze der Informatik: Unterschied zwischen den Versionen
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Frickeltheorem 5: Alle vier Theoreme gelten auch bei | Frickeltheorem 5: Alle vier Theoreme gelten auch bei | ||
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Aktuelle Version vom 17. September 2011, 00:56 Uhr
Hans-Peter Frickel hat in seiner Dissertation eines der fundamentalen Probleme der Informatik gelöst und dabei die Frickelfundamentalsätze der Informatik entwickelt und bewiesen.
Zentrales Frickeltheorem der Informatik: Jedes Problem ist durch Frickelei lösbar.
Frickeltheorem 2: Frickeln und Systemupdates sind nicht kommutativ, d.h. die Reihenfolge dieser beiden Operationen führt zu jeweils unterschiedlichen Ergebnissen. Im Klartext, es ist nicht egal, ob ich erst rumfrickel um ein bestimmtes Problem zu lösen und dann ein Systemupdate mache oder umgekehrt. In der Praxis ist nach einem Systemupdate ein Nachfrickeln notwendig, damit alles wieder läuft.
Frickeltheorem 3: Systemstabilität und Herumgefrickel sind umgekehrt proportional.
Frickeltheorem 4: Die Frage, ob Frickeloperationen Seiteneffekte verursachen ist unentscheidbar.
In seiner Habilitation befasste sich Hans-Peter Frickel dann mit der Änderung der globalen Frickelkonstante des Universums, was zum 5. Frickelfundamentalsatz führte:
Frickeltheorem 5: Alle vier Theoreme gelten auch bei Änderung der globalen Frickelkonstante des Universums.
[] Was soll's