Köln: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Zeile 7: Zeile 7:
 
Besonders zu [[Karneval]], einem barbarischen Überbleibsel aus dem [[Mittelalter]], berauscht sich der [[Kölner]] soweit und anschließend daran, daß er [[Kamelle]] in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft.
 
Besonders zu [[Karneval]], einem barbarischen Überbleibsel aus dem [[Mittelalter]], berauscht sich der [[Kölner]] soweit und anschließend daran, daß er [[Kamelle]] in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft.
 
[[Man]] munkelt, daß der [[Libanon]] schon mehrfach wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und daß die Ächtung des [[Kamellewurf]]s durch die [[UNO]] kurz bevor steht.
 
[[Man]] munkelt, daß der [[Libanon]] schon mehrfach wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und daß die Ächtung des [[Kamellewurf]]s durch die [[UNO]] kurz bevor steht.
Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen [[Kamele|Kamelen]] und [[Dromedar|Dromedaren]] vom [[Urlaub]] in '''Köln''' abgeraten - die tummeln sich dann aber ohnehin zusammen mit den Muff-Kamölnern an der [[Nordsee]].
+
Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen [[Kamele|Kamelen]] und [[Dromedar|Dromedaren]] vom [[Urlaub]] in '''Köln''' abgeraten - die tummeln sich dann aber ohnehin zusammen mit den Libanesen an der [[Nordsee]].
  
 
Besonders das selbsternannte [[Kamelif]] von '''Köln''' ist wegen der [[deutschland]]weiten Medienberichterstattung für seine Schabernack-Spielchen bekannt. Viele Leute wollen es nach [[Ägypten]] abschieben, damit es nicht mehr länger in [[Doppelpyramidenhälfte]]n seine [[Siliziumhöcker]] vorführen kann.
 
Besonders das selbsternannte [[Kamelif]] von '''Köln''' ist wegen der [[deutschland]]weiten Medienberichterstattung für seine Schabernack-Spielchen bekannt. Viele Leute wollen es nach [[Ägypten]] abschieben, damit es nicht mehr länger in [[Doppelpyramidenhälfte]]n seine [[Siliziumhöcker]] vorführen kann.
  
 
''siehe auch:'' [[4711]] - [[echt]] [[Kölsch|kölnisch]] [[Wasser]]
 
''siehe auch:'' [[4711]] - [[echt]] [[Kölsch|kölnisch]] [[Wasser]]

Version vom 29. Mai 2004, 12:01 Uhr

Dom-Pyramide

Die Kölner Dom-Pyramide
bei Nacht.

Köln ( urspr.: Kamöln) ist eine ydillisch am Rhein gelegene Zusammenstellung von rund um die Dom-Pyramide (siehe Foto) gruppierten Behausungen, deren häufig mit witzigen Schnurrbärten ausgestatteten, kameltholischen Ureinwohner sich des öfteren mit Kölsch in den Zustand des Hei versetzen.

Besonders zu Karneval, einem barbarischen Überbleibsel aus dem Mittelalter, berauscht sich der Kölner soweit und anschließend daran, daß er Kamelle in die eigens dafür aufgebauten Massen wirft. Man munkelt, daß der Libanon schon mehrfach wegen dieser schockierenden Entgleisungen Protest eingelegt hat und daß die Ächtung des Kamellewurfs durch die UNO kurz bevor steht. Zu Karneval wird deshalb allen feinfühligen Kamelen und Dromedaren vom Urlaub in Köln abgeraten - die tummeln sich dann aber ohnehin zusammen mit den Libanesen an der Nordsee.

Besonders das selbsternannte Kamelif von Köln ist wegen der deutschlandweiten Medienberichterstattung für seine Schabernack-Spielchen bekannt. Viele Leute wollen es nach Ägypten abschieben, damit es nicht mehr länger in Doppelpyramidenhälften seine Siliziumhöcker vorführen kann.

siehe auch: 4711 - echt kölnisch Wasser