Archiv:Kamelopedia:Artikel der Woche: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 3. Januar 2014, 03:09 Uhr
Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“
| KAMELE! Für eine kurzweilige Hauptseite, die die gesammelten Perlen der Kamelheit präsentiert, brauchen wir kleine Textauszüge der Artikel mit nem netten Bildchen, auch Teaser genannt. Zur Zeit haben wir 155 Stück, eine Zusammenstellung der Teaser, mit Angaben der Nutzung, findet man dort. Einfach die Vorlage:ArtikelTeaser ausfüllen (wie und was, siehe dort), in die Diskussionsseite des Artikels setzen, und den Artikel hier mit einer freien Wochennummer versorgen, damit er dann auch auf der Hauptseite erscheint. | |
| Woche | Artikel-Teaser |
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| Diese |
Fische sind keine Säugetiere, keine Reptilien und keine Vögel. Sie leben nicht auf dem Land und nicht in der Stadt. Sie können nicht laufen, nicht fliegen oder schweben. Fische können nicht sprechen, nicht singen und nicht lachen. Fahrradfahren können sie auch nicht. Sie haben keine Höcker und sie essen keine Datteln. Sie gehören nicht zu den Schafen oder zu den Zwergen. Daher gilt: Fische sind nichts (weiter...)
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Begriffserklärung der Woche
Vor Kurzem kannte den Begriff noch kein Kamel. Seit der Wende jedoch, also der vom 2. zum 3. Jahrtausend, hat sich der Ausdruck Kaderloth durch sämtliche Boulevardmedien hochgeschlafen bis hinein in das gemeine Oberstübchen sämtlicher TV-glotzenden Couch-Höcker und regt seither auf mannigfaltige Weise die Fantasie an, auch wenn das Ursprungsobjekt diesen Namens längst vergessen ist. Heute umfasst die Bedeutung von Kaderloth einen breiten Katalog, der über weite Felder der Wissenschaft und der Religion bis hin zum Fußballfeld reicht… (Mehr)Mehr Wortgewaltiges oder sonstwie Gigantisches
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| Über- nächste |
Arroganz meint den Homo superior in seiner christlichen Selbstverpflichtung, die Herde mit Weisheit (sophía) zu segnen, um intellektuelle Luminanzen gleichfalls auf entsprechende Bruchstückmenschen zu übertragen – weshalb Arroganz auch in ihren religiösen Bezügen kaum noch als negativ konnotiert bzw. als Todsünde verstanden wird; in nächstliebender Hinwendung zu hirnverflachten Primaten versteht sich der Homo superior zurecht als Endzweck zur angewandten Handhabe der ethischen Beurteilung; hierin erklärt sich auch seine erworbene oder ererbte Prävalenz gegenüber nachrangigen Instanzen. (mehr..)
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Geld stinkt nicht, sagte der Erfinder der Münztoiletten, und recht hat er. Wasserratten und Karnevalisten würden ohne sie nicht mehr auskommen: Wenn Sie eine Toilette suchen, sollten Sie jetzt schnell aufstehen. Sonst geht es in die Hose. Oder ist es schon. Die Toilette (lat.: Lokus) kommt ursprünglich aus dem Lettischen. Da der junge Lette von sich aus sehr neugierig ist (nicht so sehr neugierig wie ein Tintenfisch), spielte er auch schon mal mit Dung. Dieses Spiel erfreute sich in Lettland alsbald großer Beliebtheit und wurde zu einem typischen Merkmal der lettischen Lebensweise.
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