Spanien: Unterschied zwischen den Versionen
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Rosa und Rot sind die Farben der das ganze [[Land]] sprenkelnden [[Blut]]- und [[Rotwein]]flecke. Spanien ist [[katholisch|erzkatholisch]]. Purpurrote Gewänder der [[Priester|Geistlichen]] sind aber nur ein Aspekt der rosaroten [[Kultur]]. Die [[Religion]] erdet auch Lebewesen wie den [[Flamingo]], der nur in Spanien ständig ganz bodenständig ist, d.h. mit beiden [[Bein]]en auf dem [[Boden]] steht. Das hat auch damit zu tun, dass nur spanische Flamingos auch [[Huf]]e haben, mit schweren [[Hufeisen]] dran. Diese brauchen sie für ihren [[Volkstanz]], den [[Flamingo|Flamenco]]. Vor allem an der Costa del Sol finden sich auch jeden [[Sommer]] rosarote Vögel aus aller Welt zum [[Urlaub]] ein, auch zwecks [[Vögeln]]s [[gemächt]]licherer Gemüter miteinander ([[Senior|Seniorensex]]). Last not least das [[Rotes Tuch|rote Tuch]], mit dem [[seide]]ngewandete [[Männer]] im besten [[Alter]] in offensichtlicher [[Suizid]]absicht vor großem [[Publikum]] einen wilden [[Stier]] anlocken, wohl um von ihm [[platt]] gemacht zu werden. Meistens gelingt das [[Stück|Kunststück]] aber nicht und der Seidengewandete zückt im letzten Augenblick aus einem [[Reflex|Angstreflex]] heraus einen [[Degen]], um wenig später das Haupt des [[Rindviech]]es pietätvoll mit dem roten [[Tuch]] zu bedecken. Der [[Jubel]] ist immer groß, auch wenn es mal anders läuft. Junge Männer können einmal im Jahr in Pamplona ihre [[Nekrophilie]] ausleben und sich von einer ganzen [[Herde|Stierherde]] pämpern lassen. Auch dabei kommt es darauf an, dass die blütenweiße Kleidung der jungen [[Hut|Pepita-Hut]]-Träger knallrot anläuft. Die Fußball-[[Nationalmannschaft]] tritt ganz in Rot an - alles Überlebende aus Pamplona! | Rosa und Rot sind die Farben der das ganze [[Land]] sprenkelnden [[Blut]]- und [[Rotwein]]flecke. Spanien ist [[katholisch|erzkatholisch]]. Purpurrote Gewänder der [[Priester|Geistlichen]] sind aber nur ein Aspekt der rosaroten [[Kultur]]. Die [[Religion]] erdet auch Lebewesen wie den [[Flamingo]], der nur in Spanien ständig ganz bodenständig ist, d.h. mit beiden [[Bein]]en auf dem [[Boden]] steht. Das hat auch damit zu tun, dass nur spanische Flamingos auch [[Huf]]e haben, mit schweren [[Hufeisen]] dran. Diese brauchen sie für ihren [[Volkstanz]], den [[Flamingo|Flamenco]]. Vor allem an der Costa del Sol finden sich auch jeden [[Sommer]] rosarote Vögel aus aller Welt zum [[Urlaub]] ein, auch zwecks [[Vögeln]]s [[gemächt]]licherer Gemüter miteinander ([[Senior|Seniorensex]]). Last not least das [[Rotes Tuch|rote Tuch]], mit dem [[seide]]ngewandete [[Männer]] im besten [[Alter]] in offensichtlicher [[Suizid]]absicht vor großem [[Publikum]] einen wilden [[Stier]] anlocken, wohl um von ihm [[platt]] gemacht zu werden. Meistens gelingt das [[Stück|Kunststück]] aber nicht und der Seidengewandete zückt im letzten Augenblick aus einem [[Reflex|Angstreflex]] heraus einen [[Degen]], um wenig später das Haupt des [[Rindviech]]es pietätvoll mit dem roten [[Tuch]] zu bedecken. Der [[Jubel]] ist immer groß, auch wenn es mal anders läuft. Junge Männer können einmal im Jahr in Pamplona ihre [[Nekrophilie]] ausleben und sich von einer ganzen [[Herde|Stierherde]] pämpern lassen. Auch dabei kommt es darauf an, dass die blütenweiße Kleidung der jungen [[Hut|Pepita-Hut]]-Träger knallrot anläuft. Die Fußball-[[Nationalmannschaft]] tritt ganz in Rot an - alles Überlebende aus Pamplona! | ||
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| + | Aus der [[Mode]] gekommen ist hingegen bei Spanienurlaubern der geplegte [[Sonnenbrand]], der die [[Haut]] leuchtend rosarot färbt. Rosarot leuchtende [[FKK|Menschenstrände]] gehören also der [[Vergangenheit]] an, seit die Sonnenmilch durch Pasteurisierung ihre Wirkstoffe verlor. Auch [[Saufen]] von Sonnenmilch schützt die [[Tourist]]en deshalb nicht mehr vor dem Anbrennen: [[Braun]] kehren die Deutschen vom Urlaub in dem alten [[Faschismus|Fascho]]land zrück, eine sehr bedenkliche [[Entwicklung]]. | ||
Version vom 22. Januar 2014, 11:15 Uhr
Kultur
Sehr populär ist auch der Stierkampf. Dabei versucht ein Feigling mit asiatischen Essstäbchen den Stier zu erlegen. Nachher wird das Opfer mit Reis und Sushi serviert. Jedoch vergessen die Köche oft dem Torrero die Uniform abzunehmen, weshalb das Essen etwas lappig schmeckt. Spanien ist in der ganzen Sportwelt beliebt. Es gilt sozusagen als Herkunft der großen Sportstars : Jan Ullrich, Ben Johnson, Dieter Baumann und Johann Mülegg, um nur einige zu nennen. Die Sportwelt fröhnt auch der Kultur des Fußballs. Dabei besteht schon seit vielen Jahren die Feindschaft zwischen dem FC Domdreal Madrid und dem FC Kamelona.
Rosarote Aspekte
Rosa und Rot sind die Farben der das ganze Land sprenkelnden Blut- und Rotweinflecke. Spanien ist erzkatholisch. Purpurrote Gewänder der Geistlichen sind aber nur ein Aspekt der rosaroten Kultur. Die Religion erdet auch Lebewesen wie den Flamingo, der nur in Spanien ständig ganz bodenständig ist, d.h. mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Das hat auch damit zu tun, dass nur spanische Flamingos auch Hufe haben, mit schweren Hufeisen dran. Diese brauchen sie für ihren Volkstanz, den Flamenco. Vor allem an der Costa del Sol finden sich auch jeden Sommer rosarote Vögel aus aller Welt zum Urlaub ein, auch zwecks Vögelns gemächtlicherer Gemüter miteinander (Seniorensex). Last not least das rote Tuch, mit dem seidengewandete Männer im besten Alter in offensichtlicher Suizidabsicht vor großem Publikum einen wilden Stier anlocken, wohl um von ihm platt gemacht zu werden. Meistens gelingt das Kunststück aber nicht und der Seidengewandete zückt im letzten Augenblick aus einem Angstreflex heraus einen Degen, um wenig später das Haupt des Rindvieches pietätvoll mit dem roten Tuch zu bedecken. Der Jubel ist immer groß, auch wenn es mal anders läuft. Junge Männer können einmal im Jahr in Pamplona ihre Nekrophilie ausleben und sich von einer ganzen Stierherde pämpern lassen. Auch dabei kommt es darauf an, dass die blütenweiße Kleidung der jungen Pepita-Hut-Träger knallrot anläuft. Die Fußball-Nationalmannschaft tritt ganz in Rot an - alles Überlebende aus Pamplona!
Aus der Mode gekommen ist hingegen bei Spanienurlaubern der geplegte Sonnenbrand, der die Haut leuchtend rosarot färbt. Rosarot leuchtende Menschenstrände gehören also der Vergangenheit an, seit die Sonnenmilch durch Pasteurisierung ihre Wirkstoffe verlor. Auch Saufen von Sonnenmilch schützt die Touristen deshalb nicht mehr vor dem Anbrennen: Braun kehren die Deutschen vom Urlaub in dem alten Fascholand zrück, eine sehr bedenkliche Entwicklung.