Schockolade: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Schockolade''' ist eine besondere [[Form]] von Kakaoprodukten. Weil sie äußerst kalorienreich ist, entschied der Gesetzgeber im Jahr 524 nach Kolumbus Amerikaentdeckung, dass wer solche Kalorienbomben verkauft, mit Schockbildern vor den möglichen [[Folge]]n eines übermäßigen Konsums jener [[Produkt]]e zu warnen hat. Wegen einer Gesetzeslücke brauchen die Hersteller diese [[Wahnschild|Warnung]] aber bisher nur auf ihrer [[Internet]]seite posten.  
 
Die '''Schockolade''' ist eine besondere [[Form]] von Kakaoprodukten. Weil sie äußerst kalorienreich ist, entschied der Gesetzgeber im Jahr 524 nach Kolumbus Amerikaentdeckung, dass wer solche Kalorienbomben verkauft, mit Schockbildern vor den möglichen [[Folge]]n eines übermäßigen Konsums jener [[Produkt]]e zu warnen hat. Wegen einer Gesetzeslücke brauchen die Hersteller diese [[Wahnschild|Warnung]] aber bisher nur auf ihrer [[Internet]]seite posten.  
  
Um die angesprochene Gesetzteslücke zu schließen, bastelt der [[Bundestag]] derzeit an eine Kalorien-Ampel, die vor allzu energiereicher [[Nahrung]] warnen soll. Kritiker befürchten aber, dass das rote Ampelsymbol die eher dümmlichen deutschen [[Kamele]] vor genau dieser Kost anhalten lassen wird. Schlimmstenfalls könnten gerade die Teenager unser pisagebeutelten [[Nation]] so auf den Gedanken kommen, das Produkt in den Korb zu legen, damit die Ampel den Weg nicht länger versperrt.  
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Um die angesprochene Gesetzeslücke zu schließen, bastelt der [[Bundestag]] derzeit an eine Kalorien-Ampel, die vor allzu energiereicher [[Nahrung]] und damit auch vor der Schockolade warnen soll. Kritiker befürchten aber, dass das rote Ampelsymbol die eher dümmlichen deutschen [[Kamele]] vor genau dieser Kost anhalten lassen wird. Schlimmstenfalls könnten gerade die Teenager unser pisagebeutelten [[Nation]] so auf den Gedanken kommen, das Produkt in den Korb zu legen, damit die [[Ampel]] den Weg nicht länger versperrt.
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Schon mit Einführung des ''Erneuerbaren-Energien-Gesetzes'' wurde versucht, die Verschwendung von energiereicher Nahrung, wie der Schockolade, zu verbieten. Leider umgingen die Hersteller auch dieses [[Verbot]], in dem sie ihre Produkte einfach in eine 4 cm starke Styroporwärmedämmung einhüllten. Durch weitere gesetzliche Ungereimtheiten konnten [[SIE]] auf diese Weise sogar noch wegen verbesserter Energieeffizienz Förderkredite der ''Kamelanstalt für Wiederabbau'' einheimsen.
  
 
Im [[Gespräch]] war ferner auch eine Mautgebühr für extrem Übergewichtige aus dem Europäischen [[Ausland]], dieser Plan wurde aber verworfen, nachdem die Eumelkommission ihr [[Einspruch|Veto]] hiergegen einlegte. Bayern trat daraufhin nach einem Referendum aus der Eumel aus, während die Franken sich dann aber wiederum von [[Bayern]] abspalteten und erneut in die Eumel eintraten.
 
Im [[Gespräch]] war ferner auch eine Mautgebühr für extrem Übergewichtige aus dem Europäischen [[Ausland]], dieser Plan wurde aber verworfen, nachdem die Eumelkommission ihr [[Einspruch|Veto]] hiergegen einlegte. Bayern trat daraufhin nach einem Referendum aus der Eumel aus, während die Franken sich dann aber wiederum von [[Bayern]] abspalteten und erneut in die Eumel eintraten.

Version vom 19. Oktober 2014, 18:42 Uhr

Derzeit gängiger Warnhinweises.

Die Schockolade ist eine besondere Form von Kakaoprodukten. Weil sie äußerst kalorienreich ist, entschied der Gesetzgeber im Jahr 524 nach Kolumbus Amerikaentdeckung, dass wer solche Kalorienbomben verkauft, mit Schockbildern vor den möglichen Folgen eines übermäßigen Konsums jener Produkte zu warnen hat. Wegen einer Gesetzeslücke brauchen die Hersteller diese Warnung aber bisher nur auf ihrer Internetseite posten.

Um die angesprochene Gesetzeslücke zu schließen, bastelt der Bundestag derzeit an eine Kalorien-Ampel, die vor allzu energiereicher Nahrung und damit auch vor der Schockolade warnen soll. Kritiker befürchten aber, dass das rote Ampelsymbol die eher dümmlichen deutschen Kamele vor genau dieser Kost anhalten lassen wird. Schlimmstenfalls könnten gerade die Teenager unser pisagebeutelten Nation so auf den Gedanken kommen, das Produkt in den Korb zu legen, damit die Ampel den Weg nicht länger versperrt.

Schon mit Einführung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes wurde versucht, die Verschwendung von energiereicher Nahrung, wie der Schockolade, zu verbieten. Leider umgingen die Hersteller auch dieses Verbot, in dem sie ihre Produkte einfach in eine 4 cm starke Styroporwärmedämmung einhüllten. Durch weitere gesetzliche Ungereimtheiten konnten SIE auf diese Weise sogar noch wegen verbesserter Energieeffizienz Förderkredite der Kamelanstalt für Wiederabbau einheimsen.

Im Gespräch war ferner auch eine Mautgebühr für extrem Übergewichtige aus dem Europäischen Ausland, dieser Plan wurde aber verworfen, nachdem die Eumelkommission ihr Veto hiergegen einlegte. Bayern trat daraufhin nach einem Referendum aus der Eumel aus, während die Franken sich dann aber wiederum von Bayern abspalteten und erneut in die Eumel eintraten.

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Schokolade, Schoko, Zarbitterschokolade