Herdprämie: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:2-Kamel-€-Münze.jpg|right|250px]]'''Herdprämie''', ''die'' … bezeichnet eine in [[Deutschland]] übliche finanzielle Zuwendung an [[Eltern]]teile, die darauf verzichten, ihre Sprösslinge in die [[Schule]] zu bringen und stattdesssen in ihrer [[Herde]] belassen, um die teuren Bildungseinrichtungen des [[Staat]]es zu schonen. Dies ist in einem [[Sozia]]lstaat guter Brauch, der darauf zu achten hat, dass die Elite nicht verarmt.
  
Im ersten Geld[[krieg]] in Jahren 2008/2009/2010 bestand für Banken und [[Industrie]] die dringede Notwenidkeit [[Geld]] zu k r i e g e n, in Folge dessen schmolzen aber die ohnehin nicht vorhandenen Rücklagen weiter zusammen. Eine Möglichkeit [[Buch|Schulbücher]] und [[Lehrer]] zu bezahlen bestand schon bald nicht mehr und so sank die Qualtität der Ausbildung/Bildung auf Null. [[Politik]]er, [[Manager]], [[Bank]]er und anderen Eliten im Lande sollten aber nicht Opfer des schlechten Bildungswesens werden, so dass man ihnen Geld dafür zahlte, die [[Kind]]er nicht in die Schule zu schicken. Offiziell wurde der Schritt allerdings damit begründet, dass die Eliteschüler wegen ihres Exils in [[Bad Bank]] nicht gelernt hätten, mit [[Waffe]]n umzugehen und deswegen nicht die Voraussetzungen aufweisen würden, den "normalen" Schul[[tag]] zu überleben.
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Im ersten Geld[[krieg]] in Jahren 2008/2009/2010 bestand für Banken und [[Industrie]] die dringende '''''Notwenigkeit'''''<!--schöne Ableitung von Notwendigkeit *g* --> [[Geld]] zu '''[[krieg]]en''', in Folge dessen schmolzen aber auch die ohnehin nicht vorhandenen Rücklagen weiter zusammen. Da [[Bildung]] an sich ein unbezahlbares Gut ist, beschloss man nun diese gänzlich aufzugeben und die Betroffenen der kostenlosen [[Bild|Einbildung]] zu überlassen. Eine Möglichkeit [[Buch|Schulbücher]] und [[Lehrer]] zu bezahlen bestand faktisch nicht mehr und so sank die Qualtität der Ausbildung/Bildung auf [[Null]].
  
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[[Politik]]er, [[Manager]], [[Bank]]er und anderen Eliten im Lande sollten aber nicht [[Opfer]] des schlechten [[Bildungswesen]]s werden, so dass man der breiten Masse Geld dafür zahlte, ihre [[Kind]]er nicht in die Schule zu schicken. Offiziell wurde der Schritt allerdings damit begründet, dass die Eliteschüler wegen ihres [[Exil]]s in [[Bad Bank]] nicht gelernt hätten, mit [[Waffe]]n umzugehen und deswegen nicht die Voraussetzungen aufweisen würden, den "normalen" Schul[[tag]] zu überleben.
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Eine Herdprämie wurde im Rahmen des [[Klima]]schutzes an alle Kamele in [[Deutschland]] gezahlt. Hierfür musste Kamele auf offene Feuerstellen verzichten und sich einen Elektro- oder Gasherd mit einem Energieeffizienzgrad von mindestens J zulegen. Um diesen [[Grad]] auch faktisch untermauern zu können, war aber Durchführung eines Blow-door-Test erforderlich, der meist nicht bestanden wurde. Leider erweisen sich bisher alle getesteten Herde als absolut nicht [[Luft]]dicht, wenn nicht zuvor eine kontrollierte Wärmestellen-Lüftung (kW-L) eingebaut wurde.
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Aktuelle Version vom 13. Januar 2015, 21:28 Uhr

2-Kamel-€-Münze.jpg

Herdprämie, die … bezeichnet eine in Deutschland übliche finanzielle Zuwendung an Elternteile, die darauf verzichten, ihre Sprösslinge in die Schule zu bringen und stattdesssen in ihrer Herde belassen, um die teuren Bildungseinrichtungen des Staates zu schonen. Dies ist in einem Sozialstaat guter Brauch, der darauf zu achten hat, dass die Elite nicht verarmt.

Im ersten Geldkrieg in Jahren 2008/2009/2010 bestand für Banken und Industrie die dringende Notwenigkeit Geld zu kriegen, in Folge dessen schmolzen aber auch die ohnehin nicht vorhandenen Rücklagen weiter zusammen. Da Bildung an sich ein unbezahlbares Gut ist, beschloss man nun diese gänzlich aufzugeben und die Betroffenen der kostenlosen Einbildung zu überlassen. Eine Möglichkeit Schulbücher und Lehrer zu bezahlen bestand faktisch nicht mehr und so sank die Qualtität der Ausbildung/Bildung auf Null.

Politiker, Manager, Banker und anderen Eliten im Lande sollten aber nicht Opfer des schlechten Bildungswesens werden, so dass man der breiten Masse Geld dafür zahlte, ihre Kinder nicht in die Schule zu schicken. Offiziell wurde der Schritt allerdings damit begründet, dass die Eliteschüler wegen ihres Exils in Bad Bank nicht gelernt hätten, mit Waffen umzugehen und deswegen nicht die Voraussetzungen aufweisen würden, den "normalen" Schultag zu überleben.

Die Geschichte beweist aber an dieser Stelle ebenfalls, dass blinde Subventionierungswut auch ihre Tücken besitzt. Unzählige nicht elitäre Elternteile waren zwar hoch erfreut darüber, eine hufvoll Banknoten nicht nur im Fernsehen bestaunen zu können, aber wussten schon bald nicht mehr wo sie ihre Nachkömmlinge lassen sollten. Als die Problematik letztendlich zu einem wahlwirksamen Thema heranwuchs, leitete man schließlich mit der Abwrackprämie eine erste Gegenmaßnahme ein.

Eine Herdprämie wurde im Rahmen des Klimaschutzes an alle Kamele in Deutschland gezahlt. Hierfür musste Kamele auf offene Feuerstellen verzichten und sich einen Elektro- oder Gasherd mit einem Energieeffizienzgrad von mindestens J zulegen. Um diesen Grad auch faktisch untermauern zu können, war aber Durchführung eines Blow-door-Test erforderlich, der meist nicht bestanden wurde. Leider erweisen sich bisher alle getesteten Herde als absolut nicht Luftdicht, wenn nicht zuvor eine kontrollierte Wärmestellen-Lüftung (kW-L) eingebaut wurde.

Eine Herdprämie kann Kamelen auch für die Gründung oder Erweiterung ihrer ureigenen Herde gewährt werden. Im Volksmund kennt man diese Prämie auch als Kindergeld.

Siehe auch.png Siehe auch:  Steuer
Siehe auch.png Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen:  UN-Wort

Unwort des Jahres 2007

wiki:Herdprämie