Benzol: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Benzol''' wurde 1825 von dem [[Norddeutschland|norddeutschen]] [[Physiker]] [[Ben|Ben Benzol]] entdeckt, welcher diese Flüssigkeit Benzol nannte. 1834 wurde sie von [[Justus von Liebig]] durch einen Schreibfehler in [[Benzin]] umbenannt, was Ben Benzol später nicht mehr verhindern konnte.
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'''Benzol''' wurde 1825 von dem [[Norddeutschland|norddeutschen]] [[Physiker]] [[Ben|Ben Benzol]] entdeckt, welcher diese Flüssigkeit Benzol nannte. 1834 wurde sie von [[Justus von Liebig]] durch einen Schreibfehler in [[Benzin]] umbenannt, was Ben Benzol später nicht mehr verhindern konnte. 1845 entdeckte ein nördlich von [[Norddeutschland]] lebender [[Chemiker]], dass man Benzol auch aus einer Mischung von [[Stein]]en, [[Kohle]] sowie [[Teer]] herstellen kann. Dieses Gemisch nannte er dann sehr einfallslos ''„Steinkohleteer“''.
1845 entdeckte ein nördlich von [[Norddeutschland]] lebender [[Chemiker]], dass man Benzol auch aus einer Mischung von [[Stein]]en, [[Kohle]] sowie [[Teer]] herstellen kann. Dieses Gemisch nennte er dann sehr einfallslos ''"Steinkohleteer"''.
 
  
Im Jahr 1949 begann die industrielle Herstellung des Benzols auf der Basis von [[Steinkohle]]. Bis vor einigen Jahrzehnten war man sich der Giftigkeit des Benzols nicht bewusst. Waren die aromatischen Ergüsse doch alles andere als unangenehm. Daher wurde auch recht sorglos mit dem Benzol umgegangen. So war Benzol in sämtlichen Süßspeisen, sowie [[Fertiggericht]]en oder Feldnahrungen vertreten. Zudem atmetem zahllose "Germanisten" während ihres Studiums regelmäßig Benzol ein, um ihr Bewusstsein zu erweitern und noch mehr "Hirngespinnste" zu erfinden.  
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Im Jahr 1949 begann die industrielle Herstellung des Benzols auf der Basis von [[Steinkohle]]. Bis vor einigen Jahrzehnten war man sich der Giftigkeit des Benzols nicht bewusst. Waren die aromatischen Ergüsse doch alles andere als unangenehm. Daher wurde auch recht sorglos mit dem Benzol umgegangen. So war Benzol in sämtlichen Süßspeisen, sowie [[Fertiggericht]]en oder Feldnahrungen vertreten. Zudem atmeten zahllose „Germanisten“ während ihres Studiums regelmäßig Benzol ein, um ihr Bewusstsein zu erweitern und noch mehr „Hirngespinnste“ zu erfinden.  
  
 
Kurz nach Bekanntgabe der Giftigkeit von Benzol wurde diese Meinung jedoch wieder zurückgezogen. Immerhin hatten [[SIE]] bereits einen enormen [[Gewinn]] durch Einsatz von Benzol in [[Lebensmittel]]n erzielt.
 
Kurz nach Bekanntgabe der Giftigkeit von Benzol wurde diese Meinung jedoch wieder zurückgezogen. Immerhin hatten [[SIE]] bereits einen enormen [[Gewinn]] durch Einsatz von Benzol in [[Lebensmittel]]n erzielt.
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Mittlerweile wird Benzol nur noch als harmloses ''natürliches Aroma'' auf den Lebensmittelverpackungen aufgeführt. Boykottieren sie also beim nächsten Einkauf alle Produkte die laut Verpackungsaufdruck natürliche Aromen beinhalten. Geben sie [[DENEN]] keine Chance, und boykottieren sie die Benzol-[[Mafia]].
 
Mittlerweile wird Benzol nur noch als harmloses ''natürliches Aroma'' auf den Lebensmittelverpackungen aufgeführt. Boykottieren sie also beim nächsten Einkauf alle Produkte die laut Verpackungsaufdruck natürliche Aromen beinhalten. Geben sie [[DENEN]] keine Chance, und boykottieren sie die Benzol-[[Mafia]].
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==Namensgebung==
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[[Achtung|Ungeachtet]] des [[Erfinder]]namens kommt eine andere [[Bedeutung]]/[[Herkunft]] des [[Begriff]]s „Benzol“ in [[Betrachtung|Betracht]], nämlich die des Öls, das in den „Benz“ (alte [[Automobil]]marke) kommt.
  
 
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Aktuelle Version vom 3. August 2016, 21:04 Uhr

Benzol ist eine farbenfrohe Flüssigkeit die charakteristisch nach Alkohol riecht. Sie gehört zu den aromatischen Kölnisch-Wasserstoffen.

Benz-Öle sind krebserregend und werden daher als Lösungsmittel meist durch das weniger aromatische Wasser ersetzt, um das Problem der Bekrebsungsexplosion in den Griff zu bekommen. Hauptsächlich wird Benzol jedoch in Otto-, aber auch in Fanz-Motoren eingesetzt.

Geschichte[<small>bearbeiten</small>]

Benzol wurde 1825 von dem norddeutschen Physiker Ben Benzol entdeckt, welcher diese Flüssigkeit Benzol nannte. 1834 wurde sie von Justus von Liebig durch einen Schreibfehler in Benzin umbenannt, was Ben Benzol später nicht mehr verhindern konnte. 1845 entdeckte ein nördlich von Norddeutschland lebender Chemiker, dass man Benzol auch aus einer Mischung von Steinen, Kohle sowie Teer herstellen kann. Dieses Gemisch nannte er dann sehr einfallslos „Steinkohleteer“.

Im Jahr 1949 begann die industrielle Herstellung des Benzols auf der Basis von Steinkohle. Bis vor einigen Jahrzehnten war man sich der Giftigkeit des Benzols nicht bewusst. Waren die aromatischen Ergüsse doch alles andere als unangenehm. Daher wurde auch recht sorglos mit dem Benzol umgegangen. So war Benzol in sämtlichen Süßspeisen, sowie Fertiggerichten oder Feldnahrungen vertreten. Zudem atmeten zahllose „Germanisten“ während ihres Studiums regelmäßig Benzol ein, um ihr Bewusstsein zu erweitern und noch mehr „Hirngespinnste“ zu erfinden.

Kurz nach Bekanntgabe der Giftigkeit von Benzol wurde diese Meinung jedoch wieder zurückgezogen. Immerhin hatten SIE bereits einen enormen Gewinn durch Einsatz von Benzol in Lebensmitteln erzielt.

Gegenwart[<small>bearbeiten</small>]

Mittlerweile wird Benzol nur noch als harmloses natürliches Aroma auf den Lebensmittelverpackungen aufgeführt. Boykottieren sie also beim nächsten Einkauf alle Produkte die laut Verpackungsaufdruck natürliche Aromen beinhalten. Geben sie DENEN keine Chance, und boykottieren sie die Benzol-Mafia.

Namensgebung[<small>bearbeiten</small>]

Ungeachtet des Erfindernamens kommt eine andere Bedeutung/Herkunft des Begriffs „Benzol“ in Betracht, nämlich die des Öls, das in den „Benz“ (alte Automobilmarke) kommt.

stupi:Benzol wiki:Benzol wiki-en:Benzene