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| + | *Kurt I. der Coole 1919 | ||
| + | *Alfons I. 1968 | ||
| + | *[[Franz Josef Strauß|Franz-Josef I.]] 1978 | ||
| + | *Maximilian I. 1988 | ||
| + | *[[Stoibär|Edmund I.]] 1993 | ||
| + | *[[Günther Beckstein|Günni I.]] 2007 | ||
| + | *[[Horst Seehofer|Horst I.]] 2008 | ||
| + | *Markus I. 2018 | ||
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| + | [[wiki-de:Freistaat Bayern]] | ||
Version vom 6. Februar 2019, 10:17 Uhr
Quasiland ist ein unabhängiger königlicher Freistaat in Süddeutschland. Schon in der Gründungsurkunde Süddeutschlands von 1881-84 wurde dieser Staat geplant. 1919 versuchte nach verlorenem Wurstkrieg der Pöbel selbst, zwecks Weißwurst und Blauschimmelkäse für Alle, einen König Kurt I. der Coole zu krönen für den zu gründenden Freistaat. Dieser blieb damals jedoch eine [Räterepublik|Rätselrepublik]], die nie erraten wurde, nur verraten, wahrscheinlich von Sozialdemokraten. Doch die Einwohner Quasilands nennen sich seither stolz die Quasaren.
1968, als es den Quasaren in Deutschland zu bunt wurde, beschlossen sie, die Farben Käse-Schimmelblau und Wurst-Weiß müssten für alle Zeiten ausreichen. Das Königreich Quasiland war geboren. Die regierende Partei "Freie Wähler" bemäntelt mit ihrem Namen nur, dass alle Quasiländer Quasaren quasi Hintersassen des Quasikini sind, des Königs dieses alle zusammen haltenden Quasars inmitten der Galaxis deutsch sprechender Gegenden und Nationen. Der Quasikini regiert von seiner Burg Neuquasistein aus seine Quasaren.
Liste der Quasikinis
- Kurt I. der Coole 1919
- Alfons I. 1968
- Franz-Josef I. 1978
- Maximilian I. 1988
- Edmund I. 1993
- Günni I. 2007
- Horst I. 2008
- Markus I. 2018