Expedition: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Wesentlich dabei: das Vorhaben darf keinem halbwegs normalen Wesen den Eindruck vermitteln, dass halbwegs normale Wesen daraus auch nur ein Fünkchen [[Lust]] ziehen können. Dann bleiben für die unabgeschreckten Teilnehmer mehr Freiräume, den ganzen [[ | + | Wesentlich dabei: das Vorhaben darf keinem halbwegs normalen Wesen den Eindruck vermitteln, dass halbwegs normale Wesen daraus auch nur ein Fünkchen [[Lust]] ziehen können. Dann bleiben für die unabgeschreckten Teilnehmer mehr Freiräume, den ganzen [[Scheiß]] vorzeitig wegen [[Regens]] (oder [[Staub]]) abzublasen und sich in der nächsten [[tibet]]anischen [[Eckkneipe]] mit einem [[bannig]] [[steif]]en [[Buttergrog]] eine ordentliche [[Dröhnung]] zu holen. Diese häufig gewählte Variante hat den Vorteil, dass man dabei auch Geschichten erfinden kann, die einem auf normalen Expeditionen so nie widerfahren würden. |
| − | Geht man tatsächlich auf Tour, sollte man als Tragtiere immer [[Kamele]] wählen, niemals die wesentlich weniger belastbaren (und noch dazu renitenteren) [[ | + | Geht man tatsächlich auf Tour, sollte man als Tragtiere immer [[Kamele]] wählen, niemals die wesentlich weniger belastbaren (und noch dazu renitenteren) [[Murmeltier]]e oder [[Blindwühle]]n. |
| − | Eine der wichtigsten häuslichen '''Expeditionen''', die zum [[Kühlschrank]] und zurück, kann man üblicherweise ohne [[Kamel]] bewältigen. Jedoch ist es ratsam auf dem Weg zum nächsten Eis-[[Dealer]] ein | + | Eine der wichtigsten häuslichen '''Expeditionen''', die zum [[Kühlschrank]] und zurück, kann man üblicherweise ohne [[Kamel]] bewältigen. Jedoch ist es ratsam, auf dem Weg zum nächsten Eis-[[Dealer]] wenigstens ein [[Zwergkamel]] zu benutzen. |
Version vom 28. Juli 2005, 13:14 Uhr
Expeditionen nennt man Genusstouren auf 8000-Meter-Berge. Oder auch in staubige Dürrezonen. Oder auf staubige, dürre, ekelhafte Berge in blöden Zonen, z. B. den Schuldenberg.
Wesentlich dabei: das Vorhaben darf keinem halbwegs normalen Wesen den Eindruck vermitteln, dass halbwegs normale Wesen daraus auch nur ein Fünkchen Lust ziehen können. Dann bleiben für die unabgeschreckten Teilnehmer mehr Freiräume, den ganzen Scheiß vorzeitig wegen Regens (oder Staub) abzublasen und sich in der nächsten tibetanischen Eckkneipe mit einem bannig steifen Buttergrog eine ordentliche Dröhnung zu holen. Diese häufig gewählte Variante hat den Vorteil, dass man dabei auch Geschichten erfinden kann, die einem auf normalen Expeditionen so nie widerfahren würden.
Geht man tatsächlich auf Tour, sollte man als Tragtiere immer Kamele wählen, niemals die wesentlich weniger belastbaren (und noch dazu renitenteren) Murmeltiere oder Blindwühlen.
Eine der wichtigsten häuslichen Expeditionen, die zum Kühlschrank und zurück, kann man üblicherweise ohne Kamel bewältigen. Jedoch ist es ratsam, auf dem Weg zum nächsten Eis-Dealer wenigstens ein Zwergkamel zu benutzen.