Einsatz in allen Straßen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. Dezember 2005, 07:40 Uhr
In der Fernsehsendung Einsatz in allen Straßen wird eine komplette Stadt umgestaltet. Hierzu werden zunächst sämtliche Menschen mit Peitschenhieben aus der Stadt hinausgetrieben. Als nächstes kommt eine dicke, fette Frau und schaut sich den aktuellen Zustand der Stadt an. Dann bespricht die dicke, fette Frau mit der Einsatzleitung, wie die Stadt umgestaltet werden wird und erklärt dies auch den Fernsehzuschauern. Daraufhin werden diverse Ein-Euro-Jobber mit Peitschenhieben angetrieben, die Pläne zur Umgestaltung der Stadt auszuführen. Meistens wird ein Großteil der Stadt gebulldozert und komplett neu aufgebaut. Historische Bauwerke werden lediglich umgestaltet und in die Stadtplanung mit einbezogen. Alle Häuser werden schweinchenosa angestrichen und entsprechend den zukünftigen Besitzern mit Symbolen gekennzeichnet. Stadtteiler wie Flüsse, Autobahnen oder Grenzmauern mit Todesstreifen unterteilen die Stadt in Ghettos; überall werden Deko-Kunstwerke aufgestellt, die selbst nach bürgerlichen Kunstmaßstäben der reinste Kitsch sind. Zuletzt werden die Bewohner mit Peitschenhieben zurück in die Stadt getrieben. Wer undankbar ist und daran rummäkelt, wird in einen Menschenstall reingepfercht und später an die Schweine verfüttert, z. B. an die dicke, fette Frau, die die Sendung moderiert.