Einsatz in allen Straßen: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Zuletzt werden die Bewohner zurück in die Stadt getrieben. Wer [[undank]]bar ist und rummäkelt, wird in einen [[Menschenstall]] gepfercht und später an die [[Schwein]]e verfüttert, z. B. an die dicke Frau, die die Sendung moderiert. | ||
Version vom 8. Dezember 2005, 01:33 Uhr
In der Fernsehsendung Einsatz in allen Straßen wird eine komplette Stadt umgestaltet.
Dazu werden zunächst sämtliche Menschen mit Peitschenhieben aus der Stadt hinausgetrieben. Als nächstes kommt eine dicke Frau und schaut sich den aktuellen Zustand der Stadt an. Dann bespricht die dicke Frau mit der Einsatzleitung, wie die Stadt umgestaltet werden wird und erklärt dies auch den Fernsehzuschauern.
Daraufhin werden diverse Ein-Euro-Jobber genötigt, die Pläne zur Umgestaltung der Stadt auszuführen. Meistens wird ein Großteil der Stadt weggebaggert und komplett neu aufgebaut. Historische Bauwerke werden lediglich umgestaltet und in die Stadtplanung mit einbezogen.
Alle Häuser werden schweinchenrosa angestrichen und entsprechend den zukünftigen Besitzern mit Symbolen gekennzeichnet. Stadtteiler wie Flüsse, Autobahnen oder Grenzmauern mit Todesstreifen unterteilen die Stadt in Ghettos; überall werden Deko-Kunstwerke aufgestellt, die selbst nach bürgerlichen Kunstmaßstäben der reinste Kitsch sind.
Zuletzt werden die Bewohner zurück in die Stadt getrieben. Wer undankbar ist und rummäkelt, wird in einen Menschenstall gepfercht und später an die Schweine verfüttert, z. B. an die dicke Frau, die die Sendung moderiert.