Wäschepuff: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | * Zur Vorbeugung von Verpuffung von Wäsche, gibt es mehrere Möglichkeiten. Wer einen [[Garten]] besitzt kann dort seine [[Wäsche]] weit ab von seiner guten [[Stube]] aufhängen. Falls es dort zum Wäschepuff kommen sollte, richtet er wenigsten in der [[Wohnung]] keinen [[Schaden]] an. Zudem behindern Leine und Klammern die Verpuffung der Wäsche. Allerdings besteht dort die Möglichkeit, dass die Wäsche geklaut wird. | ||
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| + | [[wiki:Wäschepuff]] | ||
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| + | [[Kategorie:Logik]] | ||
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Aktuelle Version vom 22. Juni 2010, 20:58 Uhr
Ein Wäschepuff ist eine plötzliche Explosion von nassen Bekleidungsstücken, auch Wäsche genannt.
Darin wird sie förmlich durchgeknallt, so einen großen Bums gibt das. Hinterher sieht es in der Waschküche aus, als hätten dort die Vandalen gehaust. Früher geschah dies recht selten, doch trägt die Emanzipation seit Ende des Ersten Weltkriegs dazu bei, das derartige Verpuffungen immer häufiger stattfinden. Ein Umstand der (sozial)-wissenschaftlich belegt ist.
Statistische Wahrscheinlichkeit[<small>bearbeiten</small>]
Statistisch erlebt jede zweite Hausfrau in ihrer Karriere mindestens einmal die Zustände in einem Wäschepuff, ebenso wie mindestens jede zweite Karrierefrau den Wäschepuff–Zustand in ihrem Haus erlebt.
Ein Umstand, der sich aus folgender Formel ableitet:
Erstaunlicherweise führte das bloße Zusammentreffen von 2 Frauen noch nie zu einem Wäschepuff. Liegt wohl an der Tatsäche, dass der fehlende Faktor rein logisch ein „Karrierehaus“ oder eine „Hauskarriere“ sein muss. Dinge die es einfach nicht gibt.
Dagegen ist es höchst gefährlich in einem Frauenhaus eine Karriere zu machen. Alle Faktoren für einen Wäschepuff sind dann vorhanden. ⇒ Mindestens 2 Frauen, in der Regel sind es viel mehr Frauen. (Bei nur einer Frau, wäre es kein Frauenhaus sondern ein „Frauhaus“) dazu Haus und Karriere obendrein. ⇒ Und Puff − die Wäsche fliegt allen um die Ohren!
Gegenmaßnahmen[<small>bearbeiten</small>]
- Zur Vorbeugung von Verpuffung von Wäsche, gibt es mehrere Möglichkeiten. Wer einen Garten besitzt kann dort seine Wäsche weit ab von seiner guten Stube aufhängen. Falls es dort zum Wäschepuff kommen sollte, richtet er wenigsten in der Wohnung keinen Schaden an. Zudem behindern Leine und Klammern die Verpuffung der Wäsche. Allerdings besteht dort die Möglichkeit, dass die Wäsche geklaut wird.
- Wer über keinen Garten verfügt, der sperrt die Wäsche in einem Wäschekorb ein. Das hat allerdings den Nachteil, das die Wäsche nicht so schnell trocknet, knubbelig wird, und danach aufwändig gebügelt werden muss. Zur Verkürzung der Trocknungszeit, kann gegen Aufpreis der Wäschekorb durch ein Wäschetrocker ersetzt werden.