Segelfliegen: Unterschied zwischen den Versionen

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(Altenativvorschlag, vielleicht ist der ja etwas Lustvoller)
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[[Datei:Segelfliege.jpg|350px|miniatur|rechts|[[Schnappschuss]] einer Segelfliege während der Flugp[[hase]]]]
Selten etwas soo langweiliges gelesen. --[[Kamel:Laben|Laben]] 10:57, 7. Nov. 2009 (NNZ)
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'''Segelfiegen''', ''die'' … sind kleine, [[sex]]beinige geflügelte Flatterviecher. Sie gehören zur Gruppe derer [[Insekt|In Sekt]] und sind demzufolge überwiegend in Partylaune. Ähnlich wie ihre nahen Verwandten, die [[Mist]]fliegen, die [[Frucht]]fliegen und die Schiefliegen, handelt es sich hier um eine hochspezialisierte Unterart der [[Fliege]]n. Ihre [[Wirt]]e sind, wie der Name bereits erahnen lässt, die [[Segel|Segler]]. Den Fliegen ist es dabei egal, ob ihre Wirte sich zu Lande oder zur [[See]] bewegen. Selbst wenn die Wirte vor [[Wut]] in die [[Luft]] gehen, lassen diese Fliegen nicht von ihnen ab. Trotz ihrer ewig guten Laune sind sie selbst bei der [[Lusthansa]] sehr unbeliebt und zieren dort allenfalls die [[Windschutzscheibe]]n der großen Brummer.
  
ja und völlig falsch. Segelfliegen sind in Wirklichkeit segelnde Fliegen. - - [[Kamel:Luzifers Freund|Luzifers Freund]] 13:33, 7. Nov. 2009 (NNZ)
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Diese unangenehmen [[Eigenschaft]]en führen dazu, dass Segelfliegen in der öffentlichen Wahrnehmung als sehr lästig empfunden werden. Gleichwohl macht sie ihr beweglicher, luftiger und unsteter Lebenswandel zu [[gesellschaft]]lichen [[Außenseiter]]n. Viele von Ihnen segeln daher völlig unmotiviert in den [[Abgrund]] oder einfach nur ins [[Aus]], nur wenigen von ihnen ist es vergönnt unbeschwert und ahnungslos durchs [[Leben]] zu segeln.
  
[[Segelfliegen]] ist die [[Kunst]] so zu tun als ob man fliegen könnte, möglichst ohne dass jemand auf die Idee kommt, man müsste irgendwann mal wieder runter. Man ist jedoch ''nicht'', wie fälschlicherweise oft angenommen, vom [[Wind]] abhängig, sondern von Luftströmungen, die ''Thermik'' heißen.
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Entgegen der zuvor geschilderten psychosozialen [[Problem]]e neigen die Segelfliegen dazu sich [[verein]]smäßig zu organisieren und bemühen sich öffentlich um [[Anerkennung]] ihrer Fossilien schonenden Antriebslosigkeit und ernten damit zunehmend Achtungserfolge. Sie unterhalten kleine [[Fluch]]plätze auf denen sie sich treffen und ihre [[Gemein]]samkeit beschwören. Allein das [[BKA]] ist nicht gut auf sie zu sprechen. Sie gelten als [[Trieb]]feder und Anstifter für die unbeliebten [[Trecker|Schlepper]], derer sie sich immer wieder bedienen, um ihren Wirten nah zu sein. [[Ökologe|Ökologisch]] gelten sie als unbedenklich und werden eher toleriert als ihre kriminellen Verwandten, die Tieffliegen und die Überfliegen, die sich immer wieder durch ohrenbetäubende Gewaltaktionen hervortun.
 
 
Da man beim Segelfliegen ja irgendwann immer wieder runter kommt sind sogenannte '''Außenlandungen''' bei den Piloten sehr beliebt.  
 
Also: runter kommt man immer.
 
 
 
Interessant ist: wie kommt man hoch?
 
Da gibt es zunächst einmal die '''Winde'''. Die zieht den Flieger mit dem Flieger (also das Flugzeug mit dem Piloten) in den Himmel. Das kann mit einem Stahlseil oder einem Kunststoffseil oder mit Haaren von Captain Jack Sparrows Rücken geschehen. Wenn so ein (Stahl)seil kaputt geht muss man es '''spleißen'''. Dabei ist es gut das Spleißer-Motto zu kennen: ''Nur ein blutiger Spleiß ist ein guter Spleiß!'' (Nur, dass man sich nicht wundert...).
 
 
 
Eine andere Methode in die Weiten der Unendlichkeit katapultiert zu werden ist der '''Personenschlepp'''.
 
Allerdings geschieht so etwas meist im Geheimen, sodass es kaum jemand gesehn hat. Wahrscheinlich ist es den Vereinen peinlich, dass sie kein Geld für bessere Startarten haben. In früherer Zeit hatte man allerdings keine andere Möglichkeit ein Flugzeug zu beschleunigen als durch bloße Muskelkraft.
 
 
 
Dann gibt es noch den '''Auto-Schlepp'''. Wie der funktioniert kann sich wohl jeder vorstellen, anstonsten tut's mir leid und ihr sterbt dumm.
 
 
 
Und last but not least sei noch der '''Flugzeugschlepp''' erwähnt, der viel, viel Geld kostet (Sprit- und Pilotenkosten). Aber dafür kommt man auch in sehr gute Höhen von denen aus man dann auch [[Kunstflug]] machen kann. Wenn man's denn kann. Aber eigentlich spielt das keine Rolle, ob man's kann oder nicht. Runter kommt man ja sowieso immer (s.o.).
 
  
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{{su}} [[Blattinsekt]]
  
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{{sn}} [[Billigfliegen]], [[Billigflieger]], [[Billigfluchgesellschaft]]
'''Alternativvorschlag'''
 
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'''Segelfiegen''', ''die'' … sind kleine, [[sex]]beinige geflügelte Flatterviecher. Sie gehören zu Gruppe derer [[Insekt|In Sekt]] und sind demzufolge überwiegend in Partylaune. Ähnlich wie ihre nahen Verwandten, die [[Mist]]fliegen, die [[Frucht]]fliegen und die Schiefliegen, handelt es sich hier um eine hochspezialisierte Unterart der [[Fliege]]n. Ihre [[Wirt]]e sind, wie der Name bereits erahnen lässt, die Segler. Den Fliegen ist es dabei egal, ob ihre Wirte sich zu Lande oder zur See bewegen. Selbst wenn die Wirte vor Wut in die [[Luft]] gehen, lassen diese Fliegen nicht von ihnen ab. Trotz ihrer ewig guten Laune sind sie selbst bei der [[Lusthansa]] sehr unbeliebt.
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[[wiki:Segel]]
 
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[[wiki:Segelfliegen]]
Diese unangenehmen [[Eigenschaft]]en führen dazu, dass Segelfliegen in der öffentlichen Wahrnehmung als sehr lästig empfunden werden. Gleichwohl macht sie ihr beweglicher, luftiger und unsteter Lebenswandel zu [[gesellschaft]]lichen [[Außenseiter]]n. Viele von Ihnen segeln daher völlig unmotiviert in den Abgrund oder einfach nur ins Aus, nur wenigen von ihnen ist es vergönnt unbeschwert und ahnungslos durchs [[Leben]] zu segeln.
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[[wiki:Fliegen]]
 
 
Entgegen der zuvor geschilderten psychosozialen Probleme neigen die Segelfliegen dazu sich [[verein]]smäßig zu organisieren und bemühen sich öffentlich um [[Anerkennung]] ihrer Fossilien schonenden Antriebslosigkeit und ernten damit zunehmend Achtungserfolge. Sie unterhalten kleine [[Fluch]]plätze auf denen sie sich treffen und ihre [[Gemein]]samkeit beschwören. Allein das [[BKA]] ist nicht gut auf sie zu sprechen. Sie gelten als [[Trieb]]feder und Anstifter für die unbeliebten [[Trecker|Schlepper]], derer sie sich immer wieder bedienen, um ihren Wirten nah zu sein. [[Ökologe|Ökologisch]] gelten sie als unbedenklich und werden eher toleriert als ihre kriminellen Verwandten, die Tieffliegen und die Überfliegen, die sich immer wieder durch ohrenbetäubende Gewaltaktionen hervortun.
 
 
 
{{su}} [[Blattinsekt]]
 
  
[[Kategorie:Biologie]]
 
 
[[Kategorie:Insekten]]
 
[[Kategorie:Insekten]]
 
[[Kategorie:Sport]]
 
[[Kategorie:Sport]]

Aktuelle Version vom 7. Februar 2014, 03:13 Uhr

Schnappschuss einer Segelfliege während der Flugphase

Segelfiegen, die … sind kleine, sexbeinige geflügelte Flatterviecher. Sie gehören zur Gruppe derer In Sekt und sind demzufolge überwiegend in Partylaune. Ähnlich wie ihre nahen Verwandten, die Mistfliegen, die Fruchtfliegen und die Schiefliegen, handelt es sich hier um eine hochspezialisierte Unterart der Fliegen. Ihre Wirte sind, wie der Name bereits erahnen lässt, die Segler. Den Fliegen ist es dabei egal, ob ihre Wirte sich zu Lande oder zur See bewegen. Selbst wenn die Wirte vor Wut in die Luft gehen, lassen diese Fliegen nicht von ihnen ab. Trotz ihrer ewig guten Laune sind sie selbst bei der Lusthansa sehr unbeliebt und zieren dort allenfalls die Windschutzscheiben der großen Brummer.

Diese unangenehmen Eigenschaften führen dazu, dass Segelfliegen in der öffentlichen Wahrnehmung als sehr lästig empfunden werden. Gleichwohl macht sie ihr beweglicher, luftiger und unsteter Lebenswandel zu gesellschaftlichen Außenseitern. Viele von Ihnen segeln daher völlig unmotiviert in den Abgrund oder einfach nur ins Aus, nur wenigen von ihnen ist es vergönnt unbeschwert und ahnungslos durchs Leben zu segeln.

Entgegen der zuvor geschilderten psychosozialen Probleme neigen die Segelfliegen dazu sich vereinsmäßig zu organisieren und bemühen sich öffentlich um Anerkennung ihrer Fossilien schonenden Antriebslosigkeit und ernten damit zunehmend Achtungserfolge. Sie unterhalten kleine Fluchplätze auf denen sie sich treffen und ihre Gemeinsamkeit beschwören. Allein das BKA ist nicht gut auf sie zu sprechen. Sie gelten als Triebfeder und Anstifter für die unbeliebten Schlepper, derer sie sich immer wieder bedienen, um ihren Wirten nah zu sein. Ökologisch gelten sie als unbedenklich und werden eher toleriert als ihre kriminellen Verwandten, die Tieffliegen und die Überfliegen, die sich immer wieder durch ohrenbetäubende Gewaltaktionen hervortun.

Siehe auch.png Siehe unbedingt:  Blattinsekt

Siehe auch.png Siehe besser nicht:  Billigfliegen, Billigflieger, Billigfluchgesellschaft

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