Zehnt: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Zehnt''', ''der'' … ist ursächlich die biblische Beschreibung für das was des [[Kaiser]]s ist, sprich der [[zehn]]te [[Teil]] dessen was sich der arme [[Mensch]] erschuftet und dann an die [[Herrschaft]] abzugeben hat. Allerdings sind die wenigsten Menschen bibelfest und viele Leute halten die Bibel für völlig überholt, obgleich das Dezimalsystem heute bereits [[wissenschaft]]lich bestätigt ist. Dessen ungeachtet kommt der Zehnt wider Erwarten nicht aus der [[Mode]] sondern erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit, zum Kummer vieler Kleinkrauter nunmehr unter umgekehrten Vorzeichen. Die [[Mathematik]] bleibt die gleiche, nur eben die Auslegung und Verteilung wird ein wenig renoviert, weil man sich über die Jahrtausende offenbar in der [[Gottheit]] geirrt hat. Endlich weicht der [[Irrglaube]] an den weicheiigen und barmherzigen [[Gott]] dem Realismus und der Huldigung des wahren [[Gott]]es und Beherrscher dieses Planeten, dem offenen Bekenntnis zum amtierenden [[Mammon]], dem Inbegriff des Wohllebens.
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'''Zehnt''', ''der'' … ist ursächlich die biblische Beschreibung für das, was des [[Kaiser]]s ist, sprich der [[zehn]]te [[Teil]] dessen, was sich der arme [[Mensch]] erschuftet und dann an die [[Herrschaft]] abzugeben hat. Allerdings sind die wenigsten Menschen bibelfest und viele Leute halten die Bibel für völlig überholt, obgleich das Dezimalsystem heute bereits [[wissenschaft]]lich bestätigt ist. Dessen ungeachtet kommt der Zehnt wider Erwarten nicht aus der [[Mode]], sondern erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit, zum Kummer vieler Kleinkrauter nunmehr unter umgekehrten Vorzeichen. Die [[Mathematik]] bleibt die gleiche, nur eben die Auslegung und Verteilung wird ein wenig renoviert, weil man sich über die Jahrtausende offenbar in der [[Gottheit]] geirrt hat. Endlich weicht der [[Irrglaube]] an den weicheiigen und barmherzigen [[Gott]] dem Realismus und der Huldigung des wahren Gottes und Beherrschers dieses Planeten, dem offenen Bekenntnis zum amtierenden [[Mammon]], dem Inbegriff des Wohllebens.
  
Heute steht der biblische Zehnt für jenen Teil, der dem [[Normalkamel|Normalo]] nach [[Steuer]]n, Krankenversicherung, [[Rente]]nversicherung, Pflegeversicherung, [[Arbeitslos]]enversicherung, Solidaritätszuschlag, ggf. [[Kirche]]nsteuer und Verbrauchssteuern von seinem Einkommen verbleibt. Dieser Zustand dürfte spätestens dann erreicht sein, wenn sich der „Kleine Mann“ zum [[Rettungsdienst|Weltenretter]] aufschwingt und neben den [[Bank]]en auch noch beginnt die [[Euro]]länder zu retten, die nach den Banken arg ins Straucheln geraten sind.
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Heute steht der biblische Zehnt für jenen Teil, der dem [[Normalkamel|Normalo]] nach [[Steuer]]n, Krankenversicherung, [[Rente]]nversicherung, Pflegeversicherung, [[Arbeitslos]]enversicherung, Solidaritätszuschlag, ggf. [[Kirche]]nsteuer und Verbrauchssteuern von seinem Einkommen übrig bleibt. Dieser Zustand dürfte spätestens dann erreicht sein, wenn sich der „Kleine Mann“ zum [[Weltenretter]] aufschwingt und neben den [[Bank]]en auch noch beginnt, die [[Euro]]länder zu retten, die nach den Banken arg ins Straucheln geraten sind.
  
Hier muss nun die [[Regierung]] einschreiten, um dem Selbstopferungswahn des [[Gutmensch]]en Einhalt zu gebieten, damit das unabdingbare [[Wähler|Stimmvieh]] nicht dem [[Sozialverträgliches Frühableben|sozialverträglichen Frühableben]] anheim fällt. Daher plant die aktuelle [[Schwarz-Gelb]]e Bundesregierung eine umfassende Steuer- und Abgabenreform, die sicherstellt, dass dem erwerbstätigen sein Zehnt bleibt und nicht darüber hinaus in Anspruch genommen wird. Dazu soll die Einkommenssteuer auf einheitlich 100% festgesetzt werden, Steuererklärungen sind dann nicht mehr notwendig und zur Sicherung seiner [[Existenz]] kann der Erwerbstätige dann Auszahlungsanträge bis zur Höhe des aktuellen [[Hartz IV]]-Satzes stellen, damit er neben den Banken und den [[Pleite]]-[[Staat]]en noch ein würdiges [[Leben]] führen kann. Hierin sieht insbesondere die christlich [[sozia]]le Fraktion die Wiederbelebung biblischer [[Wert]]e und die ultimative Gleichstellung aller Individuen. Selbst der [[Vatikan]] unterstützt dieses Konzept und bekräftigte nochmals den christlichen Gedanken dieses [[Plan]]s und die dauerhafte Bindung der Kirchensteuer an die Einkommenssteuer.
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Hier muss nun die [[Regierung]] einschreiten, um dem Selbstopferungswahn des [[Gutmensch]]en Einhalt zu gebieten, damit das unabdingbare [[Wähler|Stimmvieh]] nicht dem [[Sozialverträgliches Frühableben|sozialverträglichen Frühableben]] anheim fällt. Daher plant die aktuelle [[Schwarz-Gelb]]e Bundesregierung eine umfassende Steuer- und Abgabenreform, die sicherstellt, dass dem Erwerbstätigen sein Zehnt bleibt und er nicht darüber hinaus in Anspruch genommen wird. Dazu soll die Einkommenssteuer auf einheitlich 100% festgesetzt werden, Steuererklärungen sind dann nicht mehr notwendig und zur Sicherung seiner [[Existenz]] kann der Erwerbstätige hernach Auszahlungsanträge bis zur Höhe des aktuellen [[Hartz IV]]-Satzes stellen, damit er neben den Banken und den [[Pleite]]-[[Staat]]en noch ein würdiges [[Leben]] führen kann. Hierin sieht insbesondere die christlich-[[sozia]]le Fraktion die Wiederbelebung biblischer [[Wert]]e und die ultimative Gleichstellung aller Individuen. Selbst der [[Vatikan]] unterstützt dieses Konzept und bekräftigte nochmals den christlichen Gedanken dieses [[Plan]]s und die dauerhafte Bindung der Kirchensteuer an die Einkommenssteuer.
  
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[[Kategorie:Götter]]

Aktuelle Version vom 14. August 2010, 02:57 Uhr

Zehnt, der … ist ursächlich die biblische Beschreibung für das, was des Kaisers ist, sprich der zehnte Teil dessen, was sich der arme Mensch erschuftet und dann an die Herrschaft abzugeben hat. Allerdings sind die wenigsten Menschen bibelfest und viele Leute halten die Bibel für völlig überholt, obgleich das Dezimalsystem heute bereits wissenschaftlich bestätigt ist. Dessen ungeachtet kommt der Zehnt wider Erwarten nicht aus der Mode, sondern erfreut sich einer ungebrochenen Beliebtheit, zum Kummer vieler Kleinkrauter nunmehr unter umgekehrten Vorzeichen. Die Mathematik bleibt die gleiche, nur eben die Auslegung und Verteilung wird ein wenig renoviert, weil man sich über die Jahrtausende offenbar in der Gottheit geirrt hat. Endlich weicht der Irrglaube an den weicheiigen und barmherzigen Gott dem Realismus und der Huldigung des wahren Gottes und Beherrschers dieses Planeten, dem offenen Bekenntnis zum amtierenden Mammon, dem Inbegriff des Wohllebens.

Heute steht der biblische Zehnt für jenen Teil, der dem Normalo nach Steuern, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung, Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und Verbrauchssteuern von seinem Einkommen übrig bleibt. Dieser Zustand dürfte spätestens dann erreicht sein, wenn sich der „Kleine Mann“ zum Weltenretter aufschwingt und neben den Banken auch noch beginnt, die Euroländer zu retten, die nach den Banken arg ins Straucheln geraten sind.

Hier muss nun die Regierung einschreiten, um dem Selbstopferungswahn des Gutmenschen Einhalt zu gebieten, damit das unabdingbare Stimmvieh nicht dem sozialverträglichen Frühableben anheim fällt. Daher plant die aktuelle Schwarz-Gelbe Bundesregierung eine umfassende Steuer- und Abgabenreform, die sicherstellt, dass dem Erwerbstätigen sein Zehnt bleibt und er nicht darüber hinaus in Anspruch genommen wird. Dazu soll die Einkommenssteuer auf einheitlich 100% festgesetzt werden, Steuererklärungen sind dann nicht mehr notwendig und zur Sicherung seiner Existenz kann der Erwerbstätige hernach Auszahlungsanträge bis zur Höhe des aktuellen Hartz IV-Satzes stellen, damit er neben den Banken und den Pleite-Staaten noch ein würdiges Leben führen kann. Hierin sieht insbesondere die christlich-soziale Fraktion die Wiederbelebung biblischer Werte und die ultimative Gleichstellung aller Individuen. Selbst der Vatikan unterstützt dieses Konzept und bekräftigte nochmals den christlichen Gedanken dieses Plans und die dauerhafte Bindung der Kirchensteuer an die Einkommenssteuer.

Siehe auch.png Siehe besser:  Humankapital | Neiddebatte | Kirchensteuer

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