News:2011-10-28 – Kamelmistrettungsschirm: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | + | '''Kamelsruhe''': Das [[Bundesverfassungsgericht|Bundesverkamelungsgericht]] in [[Karlsruhe|Kamelsruhe]] beschloss heute, dass für die Austeilung der neuen Kamelmistrettungsschirme die vom [[Bundestag]] vorgesehenen 9 Planstellen nicht ausreichen. Es müssten schon alle Abgeordneten eingebunden werden. Es geht darum, wertvollen [[Dung|Kamelmist]] vor unsanftem Fall aus großer Höhe zu bewahren, denn beim Aufprall auf den Boden bilden sich sonst großflächige Fladen. Wenn die Mistballen aber am Ort ihrer Entstehung mit einem Rettungsschirm ausgestattet werden, fallen sie so langsam, das die Verformungsenergie bei der Landung nur minimal ist. Dadurch wird der im mittlerweile ziemlich verkamelisierten [[Deutschland]] schützenswerten Minderheit der [[Menschen]] erspart, mit jedem Schritt in der [[Scheiße]] zu landen. Die gewöhnlich [[fußball]]verrückten Zweibeiner freuen sich hingegen, wenn sie unversehrte getrocknete Kamelmistballen auf der Straße herumkicken können. | |
| − | Das [[Bundesverfassungsgericht|Bundesverkamelungsgericht]] in [[Karlsruhe|Kamelsruhe]] beschloss heute, dass für die Austeilung der neuen Kamelmistrettungsschirme die vom [[Bundestag]] vorgesehenen 9 Planstellen nicht ausreichen. Es müssten schon alle Abgeordneten eingebunden werden. Es geht darum, wertvollen [[Kamelmist]] vor unsanftem Fall aus großer Höhe zu bewahren, denn beim Aufprall auf den Boden bilden sich sonst großflächige Fladen. Wenn die Mistballen aber am Ort ihrer Entstehung mit einem Rettungsschirm ausgestattet werden, fallen sie so langsam, das die Verformungsenergie bei der Landung nur minimal ist. Dadurch wird der im mittlerweile ziemlich verkamelisierten [[Deutschland]] schützenswerten Minderheit der [[Menschen]] erspart, mit jedem Schritt in der [[Scheiße]] zu landen. Die gewöhnlich [[fußball]]verrückten Zweibeiner freuen sich hingegen, wenn sie unversehrte getrocknete Kamelmistballen auf der Straße herumkicken können. | ||
Aktuelle Version vom 4. April 2012, 10:03 Uhr
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Kamelsruhe: Das Bundesverkamelungsgericht in Kamelsruhe beschloss heute, dass für die Austeilung der neuen Kamelmistrettungsschirme die vom Bundestag vorgesehenen 9 Planstellen nicht ausreichen. Es müssten schon alle Abgeordneten eingebunden werden. Es geht darum, wertvollen Kamelmist vor unsanftem Fall aus großer Höhe zu bewahren, denn beim Aufprall auf den Boden bilden sich sonst großflächige Fladen. Wenn die Mistballen aber am Ort ihrer Entstehung mit einem Rettungsschirm ausgestattet werden, fallen sie so langsam, das die Verformungsenergie bei der Landung nur minimal ist. Dadurch wird der im mittlerweile ziemlich verkamelisierten Deutschland schützenswerten Minderheit der Menschen erspart, mit jedem Schritt in der Scheiße zu landen. Die gewöhnlich fußballverrückten Zweibeiner freuen sich hingegen, wenn sie unversehrte getrocknete Kamelmistballen auf der Straße herumkicken können.