Schiss: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 12. Juli 2015, 16:08 Uhr
Schiss vor einer Klassenarbeit? Junge Leute haben noch Fantasie um übertriebene Angst zu entwickeln. Das vergeht ihnen beim Militär, wenn es zum Krieg kommt. Soldaten an der Front haben erst richtig Schiss, wofür sie mit ihrem Spaten Schissgräben ausheben müssen. Um da nicht reinzufallen, wird ein Donnerbalken oder ein Dönerbalken montiert als Sitzgelegenheit. Soldaten fühlen sich da aber nicht sicherer als auf einem Barhöcker, weshalb sie in ihrem Barett einen Flachmann mitführen, den sie beim Durft-Verrichten hervorholen, um mit ihren Kameraden auf den Endsieg anzustoßen. Dabei entstehen auch Heldensagen, die nach dem Krieg an Kinder und Kindeskinder weitererzählt werden. Statt Schissgräben kommen darin jedoch aus Jugenschutzgründen nur noch Schützengräben vor. Verschwiegen wird dabei oft, dass es, zumeist durch "Friendly Fire", mehr Schützengräber als Schützengräben gab. Es scheint dann, als wäre all das junge Kanonenfutter von den Kanonen einfach nur aufgefuttert und weg gewesen.