Krasse Muräne: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Krasse Muräne''' (''lat. Murena krassus'')
 
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In Wittgensteiner Teichen und anderswo sehr häufig anzutreffender aalartiger Fisch. Sein auffälligstes Merkmal ist wohl seine riesigen Glupschaugen, sein enormes Gebiss und ein großer Diamant ziert sein linkes Ohr.
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In Wittgensteiner Teichen und anderswo sehr häufig anzutreffender, [[aal]]artiger [[Fisch]]. Seine auffälligsten Merkmale sind wohl seine riesigen Glubschaugen, sein enormes Gebiss und ein großer [[Diamant]], der sein linkes Ohr ziert.
  
Durch diesen Brilli wird er häufig gejagt und bei lebendigem Leibe wird ihm dieser entfernt. Danach wird er wieder zurück ins Wasser geworfen, wo dann sein Auge zurückwächst und sein Gebiss zur Normalgröße schrumpft.
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Durch diesen Brilli wird er häufig gejagt und bei lebendigem Leibe wird ihm dieser entfernt. Danach wird er wieder zurück ins Wasser geworfen, wo dann sein [[Auge]] zurückwächst und sein Gebiss zur Normalgröße schrumpft.
  
Da er von nun an von der normalen Muräne nicht mehr zu unterscheiden ist (da er ja nicht mehr so krass ist), setzt man irrtümlicher Weise bei nochmaligem Fangen in die Südsee aus, wo er der hohen Wassertemperatur nichts entgegenzusetzen hat und so bitterlich eingeht.
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Da er von nun an von der normalen [[Muräne]] nicht mehr zu unterscheiden ist (da er ja nicht mehr so [[krass]] ist), setzt man ihn irrtümlicherweise bei nochmaligem Fangen in die Südsee aus, wo er der hohen Wassertemperatur nichts entgegenzusetzen hat und so bitterlich eingeht.
  
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[[Kategorie:Fische]]

Version vom 14. Oktober 2007, 11:51 Uhr

Die krasse Muräne

Krasse Muräne (lat. Murena krassus)

In Wittgensteiner Teichen und anderswo sehr häufig anzutreffender, aalartiger Fisch. Seine auffälligsten Merkmale sind wohl seine riesigen Glubschaugen, sein enormes Gebiss und ein großer Diamant, der sein linkes Ohr ziert.

Durch diesen Brilli wird er häufig gejagt und bei lebendigem Leibe wird ihm dieser entfernt. Danach wird er wieder zurück ins Wasser geworfen, wo dann sein Auge zurückwächst und sein Gebiss zur Normalgröße schrumpft.

Da er von nun an von der normalen Muräne nicht mehr zu unterscheiden ist (da er ja nicht mehr so krass ist), setzt man ihn irrtümlicherweise bei nochmaligem Fangen in die Südsee aus, wo er der hohen Wassertemperatur nichts entgegenzusetzen hat und so bitterlich eingeht.