Bundesadler: Unterschied zwischen den Versionen

aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
(+aktuelle Version)
(+Adler)
Zeile 1: Zeile 1:
__NOTOC__
+
'''Horst Köhler''' ist nie ein deutscher [[Politiker]] gewesen. Von Parteigängern mehr oder minder in den [[Ring]] geworfen, hatte er von 2004 bis 2010 versehentlich das [[Amt]] des [[Bund]]es[[präsident]]en inne, bis es schließlich jemand bemerkte und er sehr überraschend [[Rücktritt|zurücktreten]] musste.
[[Bild:Deutschland.jpg|thumb|<center>Adler der Bundesrepublik Deutschland</center>]]
 
Dies ist der '''deutsche Bundesadler''' ''[Aquila teutonica, kurz: dBa]''. Er fungiert seit dem [[Zweiter Wurstkrieg|2. Wurstkrieg]] als [[Wappentier]] für die [[BRD]].
 
  
Beachtlich ist auch die Ähnlichkeit mit dem urzeitlichen [[Kamelopterix]] (vgl. Abbildung dort!), welcher das Bindeglied zwischen Sauriern und [[Vögeln]] darstellt. Mit anderen Worten: Wäre die [[Evolution]] nur ein wenig anders verlaufen, wäre heute vielleicht ein [[Kamelosaurus Rex]] das [[Wappentier]] der [[BRDigung]].
+
== <s>Politische</s> Laufbahn ==
 +
[[Datei:Deutschland.jpg|right|150px]]
 +
Horst Köhler baute seine Laufbahn aus [[Scham]] vor Gaffern im [[Tresor]] einer [[Landesbank]] auf und trainierte dort still und heimlich das Aufsagen [[Westerwelle|neoliberal]]er Leitsätze („Leistung muss sich wieder lohnen.“, „Die Reformen waren noch nicht weit reichend genug.“, „Über sieben Brücken musst du gehen.“) Derweil träumte er schon immer von höheren Aufgaben und heiratete deswegen eine Frau namens [[Eva]], um später als [[Präsident]] oder dergleichen nicht in die Verlegenheit zu kommen, keine [[wikipedia:de:First Lady|First Lady]] vorweisen zu können. Sein „Horst“ sollte ursprünglich die Grundlage seiner Weitsicht sein, der nun allerdings selbst verursachte Sturz aus dieser luftigen Höhe sorgte nicht nur für das jähe Ende seiner eigenen politischen Karriere, sondern hinterließ auch einen lädierten Bundesadler ''(rechts im [[Bild]] der traurige Beweis)''.
  
=== Entwicklungsgeschichte ===
+
Namentlich kann sich [[Köhler]] natürlich das Material zum Schwarzmalen selbst herstellen und wurde somit in konservativen [[Kreis]]en zu einer gefragten Person. Seine programmatische Aussagelosigkeit gefiel der ebenso gepolten [[Bundeskamel|Bundeskanzlerin]] so gut, dass sie ihn der [[wikipedia:de:Bundesversammlung_(Deutschland)|bunten Versammlung]] bei der Wahl 2004 vorschlug, wo sein einziger Gegenkandidat ein [[wikipedia:de:Gesine_Schwan|sterbender Schwan]] war. Nach fünf Jahren wurde er überraschenderweise wiedergewählt, weil außer besagtem Gegenkandidaten kein [[Schwan]] antreten wollte. Das oben erwähnte Versehen wurde abermals mehrheitlich bestätigt.
Es ist schwer zu sagen, von welcher [[Ur]]form der deutsche Bundesadler abstammt. Vermutungen gehen in alle [[Richtung]]en, da Ähnlichkeiten mit mehreren Vögeln bestehen, u. a. dem [[Vogel]] [[Strauß]], der Wachtel oder dem [[Kuckuck]].
 
  
Letzterem ähnelte der dBa lange Zeit auch in einer modifizierten Form im Verhalten: Der dBa pflegte in fremde Nester einzudringen und deren Vögel gewaltsam herauszuwerfen. Dieses seltsame [[Verhalten]] konnte erst vor rund 60 Jahren durch erzwungene Aufzüchtung mit mehreren Arten, u. a. dem [[Bush|Weißkopf-Seeadler]], dem [[Frankreich|Hahn]] und dem [[Stalin|sibirischen Bartgeier]] behoben werden.
+
=== Wirken als Bundespräsident ===
 +
Horst Köhler konnte als Bundespräsident mehrere [[Staatsüberhaupt|Staatsoberhäupter]] [[Afrika]]s an ihren Kopfbedeckungen auseinanderhalten und trug auch sonst kaum zur internationalen Völkerverständigung bei. Er war Schirmherr diverser [[Kröte]]ntunnel und äußerte sich mehrmals inhaltlich zum [[Wetter]] auf [[Sylt]]. Großes Aufsehen erregte er mit der [http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,663980,00.html laut Presse] verweigerten Unterschrift unter zwei Gesetze − unsere Nachforschungen ergaben aber, dass nur seine Hand eingeschlafen war.
  
Heute mehren sich allerdings die Zweifel an dem zuvor erwähnten Zuchterfolg. Weiß der Geier was schiefgegangen ist? Nein! Zum Kuckuck, lässt sich das nicht endlich abstellen? Nein! Spötter behaupten, dass bei diesem Zuchtversuch der [[Wurm]] drin gewesen sei und belegen dies mit der aktuellen [[Verfassung]] des [[Staat]]es. Ob die angesetzte Wurmkur für den dBa die [[Erlösung]] bringt ist fraglich, im Zweifel wird er halt gerupft.
+
=== Rücktritt ===
 +
Am 31. Mai 2010 trat Horst Köhler mit sofortiger [[Wirkung]] zurück und fiel in einen tausendjährigen Schlaf. Als Begründung ließ Köhler verlauten, dass seine Äußerung, Deutschland müsse wieder mehr [[Krieg]]e exportieren, von jemandem kritisiert wurde. Es ist zu vermuten, dass diese aus Versehen mit Inhalt versehene Mitteilung ihm nur herausrutschte und er in seiner Zeit als Präsident keinerlei Erfahrung mit [[Kritik]] sammeln konnte oder dass Köhler schon in der Grundschule immer so von seinem [[link]]en Sitznachbarn gepiesackt wurde.
  
=== Verbreitung und Lebensraum===
+
Aus anderen Kreisen kam dazu eine gegenläufige Darstellung, wonach er erst kurz vor seinem Rücktritt zutiefst die Gefühle der [[grundgesetz]]lichen Pazifisten auf seiner Rückreise von einer Dopeverkostungstour aus [[Afghanistan]] verletzt haben solle. Gegenüber dem „Deutschen Dummfunk“ erklärte er demnach, dass die Drogenanbaugebiete auch mittels der [[Bundeswehr]] und ggf. mit [[Waffe]]ngewalt zu schützen seien, um den hiesigen Drogenmarkt nicht zu gefährden. Für die [[CIA]] schon seit Jahrzehnten Gang und Gäbe. Da die hiesigen Junkies auf auf gewaltfrei angebautes Dope abfahren, dürfte dies der maßgeblichere Grund für seinen ernüchternden Abgang gewesen sein. Sowas hat aber nichts mit Krieg zu tun, sondern lediglich mit Besitzstandswahrung und die verbietet das Grundgesetz nicht. Demnach ist er völlig grundlos zurückgetreten.
{|width="100%" cellpadding="0"  style="vertical-align:top"
 
|width="70%" style="vertical-align:top; "|
 
Der Bundesadler bevorzugt nur ausgewählte Nistplätze, so zum Beispiel auf Münzen, [[Fahne]]n, in [[Glatze]]n und im deutschen [[Bundestag]]. Zur [[Zeit]] jedoch hat er seinen [[Horst]] beim Bundespräsidenten [[Köhler]].
 
  
Galt er ab 1948 eher als sesshaft, lässt sich in den letzten Jahren eine zunehmende Reiselust dieses Tieffliegers feststellen. Augenzeugenberichten zufolge soll er in jüngster Vergangenheit und auch aktuell mehrfach auf dem Balkan gesichtet worden sein. Selbst vom Hindukusch und vom [[Horn]] von Afrika werden Sichtungen gemeldet. Die Expansionisten unter den Tierschützern begrüßen diese Tatsachen und gehen davon aus, dass der dBa doch in der Lage sein könnte, in den kommenden Jahren die weltweite Lufthoheit zu erringen.
+
Sein [[Amt]] übernahm vorläufig das einzige Kamel, das in der deutschen Politik noch unbekannter als Köhler war, nämlich Jens Böhrnsen aus [[Bremen]].
  
=== Verhalten ===
+
{{bv}} [[Horst Köhler-Misthaufen]]
Etwa alle 4 Jahre befindet sich der dBa in der Mauser. Er verliert sein Federkleid, welches ihm kurz darauf wieder nachwächst. Dabei kann es passieren, dass sich sein neues Gefieder durch [[Mimikry]] an die aktuellen [[Mode]]verhältnisse anpasst. So kann es vorkommen, dass es sich durch die Mauser von Rot-Grün in [[Schwarz-Gelb]] verwandelt. Über [[Sinn]] und [[Ursache]] dieses Verhaltens wird zur [[Zeit]] noch geforscht. Anders als etwaigen Artgenossen, ist ihm das natürliche [[Braun]] im Gefieder unter Androhung der standrechtlichen Erschießung verboten.
 
|width="30%" style="vertical-align:top; "|
 
{| border="0" cellspacing="5" cellpadding="0" style="background:transparent; float:right; "|
 
|{{img|Bundesadler schwarz gelb.gif|width=100%|title=Das kommende Elend wirft seine Farben voraus…|link=Regierung|align=right}}<center>In seiner aktuell amtlichen Version</center>
 
|}
 
|}
 
  
[[wiki:Bundesadler]]
+
{{Politiker}}
 
+
[[wiki:Horst Köhler]]
[[Kategorie:Vögel]]
+
[[Kategorie:Biographie|Köhler, Horst]]
 +
[[Kategorie:Politiker]]

Version vom 31. Mai 2010, 22:00 Uhr

Horst Köhler ist nie ein deutscher Politiker gewesen. Von Parteigängern mehr oder minder in den Ring geworfen, hatte er von 2004 bis 2010 versehentlich das Amt des Bundespräsidenten inne, bis es schließlich jemand bemerkte und er sehr überraschend zurücktreten musste.

Politische Laufbahn

Deutschland.jpg

Horst Köhler baute seine Laufbahn aus Scham vor Gaffern im Tresor einer Landesbank auf und trainierte dort still und heimlich das Aufsagen neoliberaler Leitsätze („Leistung muss sich wieder lohnen.“, „Die Reformen waren noch nicht weit reichend genug.“, „Über sieben Brücken musst du gehen.“) Derweil träumte er schon immer von höheren Aufgaben und heiratete deswegen eine Frau namens Eva, um später als Präsident oder dergleichen nicht in die Verlegenheit zu kommen, keine First Lady vorweisen zu können. Sein „Horst“ sollte ursprünglich die Grundlage seiner Weitsicht sein, der nun allerdings selbst verursachte Sturz aus dieser luftigen Höhe sorgte nicht nur für das jähe Ende seiner eigenen politischen Karriere, sondern hinterließ auch einen lädierten Bundesadler (rechts im Bild der traurige Beweis).

Namentlich kann sich Köhler natürlich das Material zum Schwarzmalen selbst herstellen und wurde somit in konservativen Kreisen zu einer gefragten Person. Seine programmatische Aussagelosigkeit gefiel der ebenso gepolten Bundeskanzlerin so gut, dass sie ihn der bunten Versammlung bei der Wahl 2004 vorschlug, wo sein einziger Gegenkandidat ein sterbender Schwan war. Nach fünf Jahren wurde er überraschenderweise wiedergewählt, weil außer besagtem Gegenkandidaten kein Schwan antreten wollte. Das oben erwähnte Versehen wurde abermals mehrheitlich bestätigt.

Wirken als Bundespräsident

Horst Köhler konnte als Bundespräsident mehrere Staatsoberhäupter Afrikas an ihren Kopfbedeckungen auseinanderhalten und trug auch sonst kaum zur internationalen Völkerverständigung bei. Er war Schirmherr diverser Krötentunnel und äußerte sich mehrmals inhaltlich zum Wetter auf Sylt. Großes Aufsehen erregte er mit der laut Presse verweigerten Unterschrift unter zwei Gesetze − unsere Nachforschungen ergaben aber, dass nur seine Hand eingeschlafen war.

Rücktritt

Am 31. Mai 2010 trat Horst Köhler mit sofortiger Wirkung zurück und fiel in einen tausendjährigen Schlaf. Als Begründung ließ Köhler verlauten, dass seine Äußerung, Deutschland müsse wieder mehr Kriege exportieren, von jemandem kritisiert wurde. Es ist zu vermuten, dass diese aus Versehen mit Inhalt versehene Mitteilung ihm nur herausrutschte und er in seiner Zeit als Präsident keinerlei Erfahrung mit Kritik sammeln konnte oder dass Köhler schon in der Grundschule immer so von seinem linken Sitznachbarn gepiesackt wurde.

Aus anderen Kreisen kam dazu eine gegenläufige Darstellung, wonach er erst kurz vor seinem Rücktritt zutiefst die Gefühle der grundgesetzlichen Pazifisten auf seiner Rückreise von einer Dopeverkostungstour aus Afghanistan verletzt haben solle. Gegenüber dem „Deutschen Dummfunk“ erklärte er demnach, dass die Drogenanbaugebiete auch mittels der Bundeswehr und ggf. mit Waffengewalt zu schützen seien, um den hiesigen Drogenmarkt nicht zu gefährden. Für die CIA schon seit Jahrzehnten Gang und Gäbe. Da die hiesigen Junkies auf auf gewaltfrei angebautes Dope abfahren, dürfte dies der maßgeblichere Grund für seinen ernüchternden Abgang gewesen sein. Sowas hat aber nichts mit Krieg zu tun, sondern lediglich mit Besitzstandswahrung und die verbietet das Grundgesetz nicht. Demnach ist er völlig grundlos zurückgetreten.

Sein Amt übernahm vorläufig das einzige Kamel, das in der deutschen Politik noch unbekannter als Köhler war, nämlich Jens Böhrnsen aus Bremen.

Siehe auch.png Bitte verwechseln mit:  Horst Köhler-Misthaufen

589px-P vip svg Kopie.png Deutschländische Politiker589px-P vip svg.png

Aktiv: Gregor GysiClaudia RothZensursula von der LeyhbibliothekAngel KamerkelWolfgang SchräubleHorst-Tina SchröderHorst SeehoferSigmar GabrielFrank-Walter SteinmeierKevin KühnertAndrea Nahles
Scheintot: Günther BecksteinMarathon FischerLutz UnheilmannChristian WulffErwin HuberRoland KamelochLa FontäneSabine Leutheusser-SchnarrenbergerMüntekamelPhilipp RöslerJürgen RüttgersThorsten Schäfer-GümbelRudolf ScharpingGerhard SchröderOtto SillyKurt SpeckÄhdmund StoiberKlaus TöpferJürgen TrittmichGünther VerheugenAndrea YpsilantiBoswolf BachgangMartin Schnulz
Mausetot: Otto von BismarckJoshöck GöckelsAdolf HöcklerErich HonhöckerKonrad AdenauerHelmut KamelohlOtto Graf LambsdorffKamel MistfelderFranz Josef StraußJürgen MöllemannRichard von WeizhöckerGildo Westerwelle

wiki:Horst Köhler