Grand Prix de Eurovision: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Grand Prix de Eurovision''', ''der [ [[Umgangssprache|ugs.]] Großer Preis für die [[€]]-Vision ]'' … ist die Show des großen [[Geld]]es für den kleinen Mann, wobei die Vision schon erheblich älter ist, die gab es bereits weit vor dem Euro, so in den 50ern. Noch zu Zeiten der nationalen [[Währung]]en träumte man vom superlativen Euro, dem Abräumer unter den Sorten und Devisen.
 
'''Grand Prix de Eurovision''', ''der [ [[Umgangssprache|ugs.]] Großer Preis für die [[€]]-Vision ]'' … ist die Show des großen [[Geld]]es für den kleinen Mann, wobei die Vision schon erheblich älter ist, die gab es bereits weit vor dem Euro, so in den 50ern. Noch zu Zeiten der nationalen [[Währung]]en träumte man vom superlativen Euro, dem Abräumer unter den Sorten und Devisen.
  
Der „Große Preis“ für diese Vision wurde schon weit vor der [[Zeit]] vergeben – wie es eben für Visionen üblich ist; sprich noch deutlich vor der realen Einführung des Euro. Erstmals bekam Deutschland ihn für die grandiose Idee des gemeinsamen [[Zahlungsmittel]]s im Jahre 1982 ausgehändigt. Mit dem von den Alliierten als überfällig angesehen Titel „Ein bisschen [[Frieden]]holte die Bankangesteltengehilfin „Nie Kohle“ den begehrten Eimer mit dem [[Loch]] in die westliche Besatzungszone, damals schon [[BRDigung]] genannt.
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Der „Große Preis“ für diese Vision wurde schon weit vor der [[Zeit]] vergeben – wie es eben für Visionen üblich ist; sprich noch deutlich vor der realen Einführung des Euro. Erstmals bekam Deutschland ihn für die grandiose Idee des gemeinsamen [[Zahlungsmittel]]s im Jahre 1982 ausgehändigt. Mit dem von den Alliierten als überfällig angesehen Titel ''Ein bisschen [[Frieden]]'' holte die Bankangesteltengehilfin „[[Nicole|Nie Kohle]]“ den begehrten Eimer mit dem [[Loch]] in die westliche Besatzungszone, damals schon [[BRDigung]] genannt.
  
Mit der tatsächlichen Einführung des [[Euro]] als lebende Währung im Jahre 2002, wurde der „Große Preis“ nochmals neu modelliert und wird seither im aktuellen Designs als „[[Fass]] ohne Boden“ überreicht.
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Mit der tatsächlichen Einführung des [[Euro]] als lebende Währung im Jahre 2002, wurde der „Große Preis“ nochmals neu modelliert und wird seither im aktuellen Designs als „[[Fass ohne Boden]]überreicht.
  
 
28 Jahre lang prügelten sich seither die [[Nation]]en um das begehrte Stück, stets die größten Visionen vom großen Geld zu Markte tragend. Bezeichnend ist nur, dass Griechenland bereits im Jahre 2006 das größte Loch aufweisen konnte, „My Number One“ wurde es genannt, nur niemand nahm es wirklich [[ernst]], was erst posthum in 2010 so ganz nebenbei realisiert wurde.
 
28 Jahre lang prügelten sich seither die [[Nation]]en um das begehrte Stück, stets die größten Visionen vom großen Geld zu Markte tragend. Bezeichnend ist nur, dass Griechenland bereits im Jahre 2006 das größte Loch aufweisen konnte, „My Number One“ wurde es genannt, nur niemand nahm es wirklich [[ernst]], was erst posthum in 2010 so ganz nebenbei realisiert wurde.
  
Nun endlich der Kracher im Jahre 2010, nach unendlichen Versuchen des Starbassisten [[Helmut Kohl]], der wohl unbestritten die größte aller Visionen vom Euro hegte, wegen seiner stimmlichen Unpässlichkeiten aber niemals auch nur ansatzweise einen Vorentscheid erreichen konnte. Mit der zutreffenden Darbietung „Satelite“, von [[Lena Meyer-Landrut|Lena Leier Landgut]], in Künstlerkreisen auch kurz „Leleila“ genannt, räumt [[Deutschland]] nach schmachvollen 28 Jahren erneut das Schlachtfeld ab, umkreist die Konkurrenz und lässt diese im Orbit uneinholbar hinter sich. Welch ein Siech für diese Vision? Weltweit wird damit endlich anerkannt, dass [[Deutschland]] der größte Investor in diese [[Traum|Vision]] ist und nachweislich die meisten Euronen in dem [[Fass]] ohne Boden versenkt hat. Endlich ist die mediale Lufthoheit nach Deutschland zurückgekehrt, wer hätte das gedacht, ganz ohne Kriech.
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Nun endlich der Kracher im Jahre 2010, nach unendlichen Versuchen des Starbassisten [[Helmut Kohl]], der wohl unbestritten die größte aller Visionen vom Euro hegte, wegen seiner stimmlichen Unpässlichkeiten aber niemals auch nur ansatzweise einen Vorentscheid erreichen konnte. Mit der zutreffenden Darbietung ''Satellite'' von [[Lena Meyer-Landrut|Lena Leier Landgut]], in Künstlerkreisen kurz „Leleila“ genannt, räumt [[Deutschland]] nach schmachvollen 28 Jahren erneut das Schlachtfeld ab, umkreist die Konkurrenz und lässt diese im Orbit uneinholbar hinter sich. Welch ein Siech für diese Vision? Weltweit wird damit endlich anerkannt, dass [[Deutschland]] der größte Investor in diese [[Traum|Vision]] ist und nachweislich die meisten Euronen in dem [[Fass]] ohne Boden versenkt hat. Endlich ist die mediale Lufthoheit nach Deutschland zurückgekehrt, wer hätte das gedacht, ganz ohne Kriech.
  
 
Inzwischen treffen ohne Unterlass die Glückwunschtelegramme aus allen Mitgliedsstaaten ein, allem voran die von den [[Schwein|PIGS]], denen bereits die dringlichen Anfragen nach guten Euros zum stopfen von Haushaltslöchern beigelegt sind. Und Deutschland, noch völlig im Freudentaumel, ergießt vor lauter Freude seine gesamte [[Börse]] über ganz [[Europa]]. Was für ein [[Jahr]], was für eine Vision, um welchen Preis?
 
Inzwischen treffen ohne Unterlass die Glückwunschtelegramme aus allen Mitgliedsstaaten ein, allem voran die von den [[Schwein|PIGS]], denen bereits die dringlichen Anfragen nach guten Euros zum stopfen von Haushaltslöchern beigelegt sind. Und Deutschland, noch völlig im Freudentaumel, ergießt vor lauter Freude seine gesamte [[Börse]] über ganz [[Europa]]. Was für ein [[Jahr]], was für eine Vision, um welchen Preis?

Version vom 30. Mai 2010, 16:57 Uhr

Grand Prix de Eurovision, der [ ugs. Großer Preis für die -Vision ] … ist die Show des großen Geldes für den kleinen Mann, wobei die Vision schon erheblich älter ist, die gab es bereits weit vor dem Euro, so in den 50ern. Noch zu Zeiten der nationalen Währungen träumte man vom superlativen Euro, dem Abräumer unter den Sorten und Devisen.

Der „Große Preis“ für diese Vision wurde schon weit vor der Zeit vergeben – wie es eben für Visionen üblich ist; sprich noch deutlich vor der realen Einführung des Euro. Erstmals bekam Deutschland ihn für die grandiose Idee des gemeinsamen Zahlungsmittels im Jahre 1982 ausgehändigt. Mit dem von den Alliierten als überfällig angesehen Titel Ein bisschen Frieden holte die Bankangesteltengehilfin „Nie Kohle“ den begehrten Eimer mit dem Loch in die westliche Besatzungszone, damals schon BRDigung genannt.

Mit der tatsächlichen Einführung des Euro als lebende Währung im Jahre 2002, wurde der „Große Preis“ nochmals neu modelliert und wird seither im aktuellen Designs als „Fass ohne Boden“ überreicht.

28 Jahre lang prügelten sich seither die Nationen um das begehrte Stück, stets die größten Visionen vom großen Geld zu Markte tragend. Bezeichnend ist nur, dass Griechenland bereits im Jahre 2006 das größte Loch aufweisen konnte, „My Number One“ wurde es genannt, nur niemand nahm es wirklich ernst, was erst posthum in 2010 so ganz nebenbei realisiert wurde.

Nun endlich der Kracher im Jahre 2010, nach unendlichen Versuchen des Starbassisten Helmut Kohl, der wohl unbestritten die größte aller Visionen vom Euro hegte, wegen seiner stimmlichen Unpässlichkeiten aber niemals auch nur ansatzweise einen Vorentscheid erreichen konnte. Mit der zutreffenden Darbietung Satellite von Lena Leier Landgut, in Künstlerkreisen kurz „Leleila“ genannt, räumt Deutschland nach schmachvollen 28 Jahren erneut das Schlachtfeld ab, umkreist die Konkurrenz und lässt diese im Orbit uneinholbar hinter sich. Welch ein Siech für diese Vision? Weltweit wird damit endlich anerkannt, dass Deutschland der größte Investor in diese Vision ist und nachweislich die meisten Euronen in dem Fass ohne Boden versenkt hat. Endlich ist die mediale Lufthoheit nach Deutschland zurückgekehrt, wer hätte das gedacht, ganz ohne Kriech.

Inzwischen treffen ohne Unterlass die Glückwunschtelegramme aus allen Mitgliedsstaaten ein, allem voran die von den PIGS, denen bereits die dringlichen Anfragen nach guten Euros zum stopfen von Haushaltslöchern beigelegt sind. Und Deutschland, noch völlig im Freudentaumel, ergießt vor lauter Freude seine gesamte Börse über ganz Europa. Was für ein Jahr, was für eine Vision, um welchen Preis?

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