Langstreckenbomber: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 14. August 2011, 19:56 Uhr
Langstreckenbomber, der … ist ein modernes Fluggerät welches von der Militärindustrie entwickelt wurde, um möglichst lange Strecken bombardieren zu können, die vornehmlich strategische Bedeutung haben und deshalb bevorzugt zu bombardieren sind. Prinzipiell eignet sich dazu fast jedes Fluggerät, Hauptsache die Nutzlast an Bomben kann bis ins unermessliche gesteigert werden.
Ob jetzt gerade eine 2-5 km lange Runway zu zerstören ist, ein wichtiger Straßenabschnitt oder Brücken, immer benötigt man dafür logischerweise Langstreckenbomber. Dennoch sind die Grenzen der Technik hier deutlich vorgezeichnet. Wollte man beispielsweise die A1 mit einer B1 von Hamburg bis Köln wegputzen, müsste man eine ganze Armada solcher Bomber in Hamburg mit minimaler Tankfüllung und maximaler Nutzlast starten lassen um diese Monsteraufgabe zu bewältigen. Die letzten aus der Flotte müssten dann wegen Spritmangel auch in Köln schon wieder landen.
Daraus darf man ableiten, dass es sich bei Langstreckenbombern grundsätzlich um eine völlig abwegige und unnütze Erfindung der Militärindustrie handelt. Aus beschäftigungspolitischer Hinsicht wäre es sicherlich sinnvoller, ähnlich wie zu Zeiten des Dritten Scheich, wieder die Arbeitskolonnen loszuschicken, diesmal allerdings mit umgekehrten Auftrag. Auch beschäftigungspolitisch würde dies mehr Sinn ergeben und Langstreckenbomber sollte man weiterhin an die Idioten verkaufen, die diesen simplen Zusammenhang nicht begreifen.