Menzel Kamel: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Menzel Kamel''' ist ein [[Kaff]] in [[Tunesien]]. Es liegt an einem großen [[Olive]]nhain. Es hat mehrere [[Schule]]n, unter anderem die Reitschule für [[Mainz]]elmännchen. Die Stadt ist nach dem berühmtesten Werk in ihrem [[Museum]] benannt, dem Kolossalgemälde "''Die Mainzelmännchen bei der Arbeit''" von | + | '''Menzel Kamel''' ist ein [[Kaff]] in [[Tunesien]]. Es liegt an einem großen [[Olive]]nhain. Es hat mehrere [[Schule]]n, unter anderem die Reitschule für [[Mainz]]elmännchen. Die Stadt ist nach dem berühmtesten Werk in ihrem [[Museum]] benannt, dem Kolossalgemälde "''Die Mainzelmännchen bei der Arbeit''" von Adolph von Menzel. Der schlaue Det bezahlte damit seine Kamelreitstunden. Um wenigstens deutsche [[Tourist]]en anzulocken, kaufte das Museum zusätzlich ein paar Kamelbilder von Uli Stein. Da deshalb das [[Gerücht]] umging, es würden [[Mohammed]]-Karikaturen angekauft, vernichteten [[Islamist]]en im November 2010 die Olivenernte des Ortes. Als daraufhin die Olivenpreise im Lande so hoch stiegen, dass sie der [[Gemüse]]händler Mohamed Bouazizi von Sidi Bouzid nicht mehr zahlen konnte, beging dieser [[Selbstmord]] und löste damit den [[Arabischer Frühling|arabischen Frühling]] aus. |
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Version vom 5. April 2013, 22:06 Uhr
Menzel Kamel ist ein Kaff in Tunesien. Es liegt an einem großen Olivenhain. Es hat mehrere Schulen, unter anderem die Reitschule für Mainzelmännchen. Die Stadt ist nach dem berühmtesten Werk in ihrem Museum benannt, dem Kolossalgemälde "Die Mainzelmännchen bei der Arbeit" von Adolph von Menzel. Der schlaue Det bezahlte damit seine Kamelreitstunden. Um wenigstens deutsche Touristen anzulocken, kaufte das Museum zusätzlich ein paar Kamelbilder von Uli Stein. Da deshalb das Gerücht umging, es würden Mohammed-Karikaturen angekauft, vernichteten Islamisten im November 2010 die Olivenernte des Ortes. Als daraufhin die Olivenpreise im Lande so hoch stiegen, dass sie der Gemüsehändler Mohamed Bouazizi von Sidi Bouzid nicht mehr zahlen konnte, beging dieser Selbstmord und löste damit den arabischen Frühling aus.
Mittlerweile wird darüber nachgedacht, das touristische Angebot mit einer Minigolf-Anlage zwischen Olivenbäumen zu ergänzen. Der Museums-Kurator denkt sogar über die Einrichtung eines Arabellion-Raumes mit Tränengas-Atmosphäre nach.