Kamelionary:Waterkant: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 20. Dezember 2014, 14:11 Uhr
cantus liquidus, der, die, das
Aussprache:
- IPA: [k]
Bedeutungen:
- [1] Der Waterkant, Klaugschieter vom Norddeich, erfand den hypothetischen Appellativ.
- [2] Die Waterkant, Meeres-Küste, in derem wässrigen Teil man auch waten kann (
Siehe auch: Wattenmeer). - [3] Das Waterkant, verkanntes abstinentes verkantetes Genie, gab sich die Kante mit Selterswasser statt Alka-Seltzer.
- [4] Die Waterkanten, Wassergrenzen von Norddeutschland:
- I) Westen: Maas
- II) Norden: Nordsee, Flensburger Förde und Ostsee
- III) Osten: Oder und Neiße
- IV) Süden: Für die kleinnorddeutsche Lösung die Sieg als Südgrenze des Norddeutschen Platt, für die großnorddeutsche Lösung den Main als Nordgrenze des süddeutschen Schuhplattelns (
Siehe auch: Weißwurstäquator) und Südgrenze des Nordlichtes.
Abkürzungen:
WKI, WKII, WKIII und WKIV
Synonyme:
Hamburg
Gegenwörter:
ADO-Goldkante, man sieht sie nicht, wenn man, als Markenfetischist, will, aber doch, im Gegenstz zur Waterkant, die ob man will oder nicht im Küstennebel verschwindet.
Abgeleitete Begriffe:
- [1] Das Waterkantabile, nie aufgeführter Gurgelchoral aus Georg Friedrich Händels Wassermusik.
- [2] Die Waterkantine, norddeutsche Gefängniskantine mit Wasser und Brot.
- [3] Der Waterkanton, exterritoriale Zone der Schweiz im Hamburger Hafen.
- [4] Waterkanting, friesische Form des Waterboarding: Folteropfer wird gefesselt auf das Watt gesetzt, bei Ebbe versteht sich. Dann kommt die Flut.
- [5] Wasserkante, Rand der Erdscheibe in Meeresregionen, kann nur von Vornüberwendeschiffen bewältigt werden.
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