Du Mistvieh: Unterschied zwischen den Versionen

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Hier muss jedoch erwähnt werden, das Kamele unter den [[Menschen]] als eher [[Dumm]] gehalten werden. Dieser Umstand ist nicht zufällig entstanden, sondern von den Kamelen durchaus erwünscht. Kamele haben nämlich keine Lust, sich häuten oder essen zu lassen. Auch als [[Laborratte]] oder [[Wachhund]] wollen sie nicht leben. Daher stellen sie sich so dumm, wie eben möglich. Seither leben die Kamele recht unbekümmert in den [[Wüste]]n Ä[[gypten]]s und können ihren mathematischen Vorlieben für [[Algebra]] und [[Logarithmen]] nachgehen. Für diese [[Freiheit]] tragen sie gerne schon mal ein paar [[Lastkamel|Lasten]] oder bekommen einen leichten [[Peitsche]]nhieb. Dafür bekommen sie ja wiederum jeden Tag frisches [[Heu]], [[Wasser]] und eine [[Unterkunft]].
 
Hier muss jedoch erwähnt werden, das Kamele unter den [[Menschen]] als eher [[Dumm]] gehalten werden. Dieser Umstand ist nicht zufällig entstanden, sondern von den Kamelen durchaus erwünscht. Kamele haben nämlich keine Lust, sich häuten oder essen zu lassen. Auch als [[Laborratte]] oder [[Wachhund]] wollen sie nicht leben. Daher stellen sie sich so dumm, wie eben möglich. Seither leben die Kamele recht unbekümmert in den [[Wüste]]n Ä[[gypten]]s und können ihren mathematischen Vorlieben für [[Algebra]] und [[Logarithmen]] nachgehen. Für diese [[Freiheit]] tragen sie gerne schon mal ein paar [[Lastkamel|Lasten]] oder bekommen einen leichten [[Peitsche]]nhieb. Dafür bekommen sie ja wiederum jeden Tag frisches [[Heu]], [[Wasser]] und eine [[Unterkunft]].
 
Durch diese [[Tarnung]] ihrer [[Intelligenz]] ist es ihnen gelungen, eine der ältesten Lebewesen der ganzen flachen [[Welt]] zu werden. Berichtet doch schon die [[Bibel]] über Kamele in Wüsten.
 
Durch diese [[Tarnung]] ihrer [[Intelligenz]] ist es ihnen gelungen, eine der ältesten Lebewesen der ganzen flachen [[Welt]] zu werden. Berichtet doch schon die [[Bibel]] über Kamele in Wüsten.
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Der Mangel an [[Finger]]n stimuliert die Entwicklung des [[Kamel]]-[[Intellekt]]s. Menschliche [[Mathematiker]] müssen immer mit gewissen Problemen ringen: Wenn sie es mit wirklich schwierigen [[Ding]]en zu tun bekommen (z.B. mit dreiförmig-polynomischen oder gar parametrischen [[Differential]]en), neigen sie dazu, ihre [[Finger]] zu zählen. [[Kamel]]e beginnen gleich zu Anfang damit, ''[[Zahlen]]'' zu zählen.
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Wüsten bieten einen weiteren Vorteil, da man in Wüsten kaum abgelenkt wird. Kamele empfinden es als großen intellektuellen Ansporn, wenig zu tun zu haben und sich ganz auf ihre [[geistiges Eigentum|Gedanken]]<sup>TM</sup> besinnen zu können.
  
 
Wer dies nicht glauben möchte, sollte einmal bedenken warum Kamele beim [[Spucken]] ihre [[Opfer]] so hervorragend treffen können. [[Windgeschwindigkeit]] + [[Höhe]] + [[Entfernung]] + der unbekannten [[X]] = Treffer genau zwischen die [[Auge]]n.
 
Wer dies nicht glauben möchte, sollte einmal bedenken warum Kamele beim [[Spucken]] ihre [[Opfer]] so hervorragend treffen können. [[Windgeschwindigkeit]] + [[Höhe]] + [[Entfernung]] + der unbekannten [[X]] = Treffer genau zwischen die [[Auge]]n.
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[[Kategorie:Mathematik]]

Version vom 17. September 2004, 23:20 Uhr

Du Mistvieh ist das wohl größte matemythische Genie aller Zeiten.

Neben u.a. "Störrisches Altes Kamel" gehört es zur Kamelite der Kamele. Hier muss jedoch erwähnt werden, das Kamele unter den Menschen als eher Dumm gehalten werden. Dieser Umstand ist nicht zufällig entstanden, sondern von den Kamelen durchaus erwünscht. Kamele haben nämlich keine Lust, sich häuten oder essen zu lassen. Auch als Laborratte oder Wachhund wollen sie nicht leben. Daher stellen sie sich so dumm, wie eben möglich. Seither leben die Kamele recht unbekümmert in den Wüsten Ägyptens und können ihren mathematischen Vorlieben für Algebra und Logarithmen nachgehen. Für diese Freiheit tragen sie gerne schon mal ein paar Lasten oder bekommen einen leichten Peitschenhieb. Dafür bekommen sie ja wiederum jeden Tag frisches Heu, Wasser und eine Unterkunft. Durch diese Tarnung ihrer Intelligenz ist es ihnen gelungen, eine der ältesten Lebewesen der ganzen flachen Welt zu werden. Berichtet doch schon die Bibel über Kamele in Wüsten.

Der Mangel an Fingern stimuliert die Entwicklung des Kamel-Intellekts. Menschliche Mathematiker müssen immer mit gewissen Problemen ringen: Wenn sie es mit wirklich schwierigen Dingen zu tun bekommen (z.B. mit dreiförmig-polynomischen oder gar parametrischen Differentialen), neigen sie dazu, ihre Finger zu zählen. Kamele beginnen gleich zu Anfang damit, Zahlen zu zählen.

Wüsten bieten einen weiteren Vorteil, da man in Wüsten kaum abgelenkt wird. Kamele empfinden es als großen intellektuellen Ansporn, wenig zu tun zu haben und sich ganz auf ihre GedankenTM besinnen zu können.

Wer dies nicht glauben möchte, sollte einmal bedenken warum Kamele beim Spucken ihre Opfer so hervorragend treffen können. Windgeschwindigkeit + Höhe + Entfernung + der unbekannten X = Treffer genau zwischen die Augen.