VWL: Unterschied zwischen den Versionen
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==Praktische Anwendung== | ==Praktische Anwendung== | ||
Version vom 30. November 2007, 15:40 Uhr
Die Volkswirtschaftslehre (VWL) ist eine Pseudo-Wissenschaft, die versucht ökonomische Gegebenheiten mit niedlicher Methodik zu analysieren und vorhersehbar zu machen. Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass wann immer ein ökonomisches Ereignis eintritt, hinter irgendeinem Busch ein Volksökonom hervorspringt und lauthals schreit: „Ich wusste es und wollte es auch eben sagen!!!“.
Aus Mitleid für diesen armen Kamele ohne sonstige Begabung wurde die VWL zu einer Universitätswissenschaft erhoben. Das Studium dieser Wissenschaft dient hauptsächlich dazu, die drohende Arbeitslosigkeit um ein paar Jahre zu verschieben.
Praktische Probleme der VWL
In der Teildisziplin der Makroökonomie dreht sich alles und wirklich alles um die Größe Y, die das Gesamteinkommen eines Kamelstaates in einer Periode (im Allgemeinen ein Jahr, ein Monat oder 12 Sekunden) beschreibt.
Eine Theorie der Makroökonomie besagt, dass sich dieses Einkommen komplett aufteilt in den Konsum (C) und die Investition (I).
Will man nun einen Makroökonom vollkommen aus der Fassung bringen, reicht es völlig aus, eine Rakete mit Geld zu füllen und ins Weltall zu schießen.
Da es so weder zum Konsum, noch zur Investition zu gebrauchen ist, entzieht es sich dem Vorstellungsvermögen eines volkswirtschaftlich denkenden Kamels und treibt es im besten Fall zum Wahnsinn.
Einige wahnsinnig gewordene Kamele entwickelten die alte VWL-Gleichung
Y = C + I
weiter zur sogenannten "Ihr-Könnt-Mich-Nicht-Verarschen-Gleichung"
Y = C + I + W
wobei W die Geldmenge beschreibt die sich zur Zeit im Weltraum befindet.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Gleichungen um eine Vielzahl neuer Varianten mit Unmengen an neuen Buchstaben ergänzt werden, so z.B. die Menge V, welche die Geldmenge beschreibt, die zur Zeit im Garten vergraben ist.
Praktische Anwendung
Bislang nicht bekannt.
Siehe auch: BWL