Schalke: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Schalke heißt Schalke weil der [[Schalk]] dem Schalken im Nacken sitzt. Eine urtümliche Bezeichnung für [[Witzbold]]e, die singend in die Kaue gingen um untertage malochen zu gehen. Schalker eben ... Verrückte. | + | Schalke heißt Schalke weil der [[Backpfeifengesicht|Schalk]] dem Schalken im Nacken sitzt. Eine urtümliche Bezeichnung für [[IP-Range|Witzbold]]e, die singend in die Kaue gingen um untertage malochen zu gehen. Schalker eben ... Verrückte. |
| − | Entstanden ist der [[Name]] in Einwandererkreisen des Pütts. Russische und polnische Einwanderer, ohne die es keine Namen geben würde wie ''Kosloswki'' (siehe Alfred Tetzlaffs "Lebenserinnerungen") und keine [[Kohle]]förderung im [[Pütt]], prägten den Begriff.<br>Äußerungen wie zum Beispiel "Ey isch weisse wo deine Schalke wohnt" führten im Laufe der Jahrhunderte dazu, dass "Schalke" für "Schalk"in den Sprachgebrauch übernommen wurden.<br> Viele Namen heute zeugen noch von der alten scherzhaften [[Weisheit]]. | + | Entstanden ist der [[Name]] in Einwandererkreisen des Pütts. Russische und polnische Einwanderer, ohne die es keine Namen geben würde wie ''Kosloswki'' (siehe Alfred Tetzlaffs "Lebenserinnerungen") und keine [[Kohle]]förderung im [[I,Pott|Pütt]], prägten den Begriff.<br>Äußerungen wie zum Beispiel "Ey isch weisse wo deine Schalke wohnt" führten im Laufe der Jahrhunderte dazu, dass "Schalke" für "Schalk"in den Sprachgebrauch übernommen wurden.<br> Viele Namen heute zeugen noch von der alten scherzhaften [[Weisheit]]. |
Der Name "Gottschalk" zum Beispiel legt Zeugnis darüber ab, dass ein tschechischer singender Einwanderer, der die Kumpels untertage mit fröhlichen Weisen die [[Arbeit]] versüßte, seine Spuren hinterließ. [[Karel Gott]] hieß der gute Mann, dessen Lieder mit viel Schalk im Nacken so manchen [[Kumpel]] die Zähne hat schwarz werden lassen. | Der Name "Gottschalk" zum Beispiel legt Zeugnis darüber ab, dass ein tschechischer singender Einwanderer, der die Kumpels untertage mit fröhlichen Weisen die [[Arbeit]] versüßte, seine Spuren hinterließ. [[Karel Gott]] hieß der gute Mann, dessen Lieder mit viel Schalk im Nacken so manchen [[Kumpel]] die Zähne hat schwarz werden lassen. | ||
Schalke heißt auch ein Kameloclub aus dem [[Ruhrgebiet]]. | Schalke heißt auch ein Kameloclub aus dem [[Ruhrgebiet]]. | ||
| − | Schalke will immer die [[Schale]], doch weil sich alle gegenseitig verhauen kümmert sich keiner mehr um die Schale. Auf Schalke mag man keine Kameldungmunder, auch sogenannte Doofmunder. Die Doofmunder bezeichnen sich als Dort-Münder. Und das liegt gleich hinter [[Essen]] aber noch vor der Lippe. Von zuviel Essen bekommt man die [[Ruhr]] aber das kann den Schalkern nicht passieren, weil ihre [[Kirche]]n vor den Gelsen stehen. | + | Schalke will immer die [[Erdschüssel|Schale]], doch weil sich alle gegenseitig verhauen kümmert sich keiner mehr um die Schale. Auf Schalke mag man keine Kameldungmunder, auch sogenannte Doofmunder. Die Doofmunder bezeichnen sich als Dort-Münder. Und das liegt gleich hinter [[Essen]] aber noch vor der Lippe. Von zuviel Essen bekommt man die [[Ruhr]] aber das kann den Schalkern nicht passieren, weil ihre [[Kirche]]n vor den Gelsen stehen. |
Version vom 7. Dezember 2008, 10:19 Uhr
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Schalke, der ...
Schalke heißt Schalke weil der Schalk dem Schalken im Nacken sitzt. Eine urtümliche Bezeichnung für Witzbolde, die singend in die Kaue gingen um untertage malochen zu gehen. Schalker eben ... Verrückte.
Entstanden ist der Name in Einwandererkreisen des Pütts. Russische und polnische Einwanderer, ohne die es keine Namen geben würde wie Kosloswki (siehe Alfred Tetzlaffs "Lebenserinnerungen") und keine Kohleförderung im Pütt, prägten den Begriff.
Äußerungen wie zum Beispiel "Ey isch weisse wo deine Schalke wohnt" führten im Laufe der Jahrhunderte dazu, dass "Schalke" für "Schalk"in den Sprachgebrauch übernommen wurden.
Viele Namen heute zeugen noch von der alten scherzhaften Weisheit.
Der Name "Gottschalk" zum Beispiel legt Zeugnis darüber ab, dass ein tschechischer singender Einwanderer, der die Kumpels untertage mit fröhlichen Weisen die Arbeit versüßte, seine Spuren hinterließ. Karel Gott hieß der gute Mann, dessen Lieder mit viel Schalk im Nacken so manchen Kumpel die Zähne hat schwarz werden lassen.
Schalke heißt auch ein Kameloclub aus dem Ruhrgebiet. Schalke will immer die Schale, doch weil sich alle gegenseitig verhauen kümmert sich keiner mehr um die Schale. Auf Schalke mag man keine Kameldungmunder, auch sogenannte Doofmunder. Die Doofmunder bezeichnen sich als Dort-Münder. Und das liegt gleich hinter Essen aber noch vor der Lippe. Von zuviel Essen bekommt man die Ruhr aber das kann den Schalkern nicht passieren, weil ihre Kirchen vor den Gelsen stehen.
