Segelfliegen: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. November 2009, 16:38 Uhr
[] Selten etwas soo langweiliges gelesen. --Laben 10:57, 7. Nov. 2009 (NNZ)
ja und völlig falsch. Segelfliegen sind in Wirklichkeit segelnde Fliegen. - - Luzifers Freund 13:33, 7. Nov. 2009 (NNZ)
Segelfliegen ist die Kunst so zu tun als ob man fliegen könnte, möglichst ohne dass jemand auf die Idee kommt, man müsste irgendwann mal wieder runter. Man ist jedoch nicht, wie fälschlicherweise oft angenommen, vom Wind abhängig, sondern von Luftströmungen, die Thermik heißen.
Da man beim Segelfliegen ja irgendwann immer wieder runter kommt sind sogenannte Außenlandungen bei den Piloten sehr beliebt. Also: runter kommt man immer.
Interessant ist: wie kommt man hoch? Da gibt es zunächst einmal die Winde. Die zieht den Flieger mit dem Flieger (also das Flugzeug mit dem Piloten) in den Himmel. Das kann mit einem Stahlseil oder einem Kunststoffseil oder mit Haaren von Captain Jack Sparrows Rücken geschehen. Wenn so ein (Stahl)seil kaputt geht muss man es spleißen. Dabei ist es gut das Spleißer-Motto zu kennen: Nur ein blutiger Spleiß ist ein guter Spleiß! (Nur, dass man sich nicht wundert...).
Eine andere Methode in die Weiten der Unendlichkeit katapultiert zu werden ist der Personenschlepp. Allerdings geschieht so etwas meist im Geheimen, sodass es kaum jemand gesehn hat. Wahrscheinlich ist es den Vereinen peinlich, dass sie kein Geld für bessere Startarten haben. In früherer Zeit hatte man allerdings keine andere Möglichkeit ein Flugzeug zu beschleunigen als durch bloße Muskelkraft.
Dann gibt es noch den Auto-Schlepp. Wie der funktioniert kann sich wohl jeder vorstellen, anstonsten tut's mir leid und ihr sterbt dumm.
Und last but not least sei noch der Flugzeugschlepp erwähnt, der viel, viel Geld kostet (Sprit- und Pilotenkosten). Aber dafür kommt man auch in sehr gute Höhen von denen aus man dann auch Kunstflug machen kann. Wenn man's denn kann. Aber eigentlich spielt das keine Rolle, ob man's kann oder nicht. Runter kommt man ja sowieso immer (s.o.).
Alternativvorschlag
Segelfiegen, die … sind kleine, sexbeinige geflügelte Flatterviecher. Sie gehören zu Gruppe derer In Sekt und sind demzufolge überwiegend in Partylaune. Ähnlich wie ihre nahen Verwandten, die Mistfliegen, die Fruchtfliegen und die Schiefliegen, handelt es sich hier um eine hochspezialisierte Unterart der Fliegen. Ihre Wirte sind, wie der Name bereits erahnen lässt, die Segler. Den Fliegen ist es dabei egal, ob ihre Wirte sich zu Lande oder zur See bewegen. Selbst wenn die Wirte vor Wut in die Luft gehen, lassen diese Fliegen nicht von ihnen ab. Trotz ihrer ewig guten Laune sind sie selbst bei der Lusthansa sehr unbeliebt.
Diese unangenehmen Eigenschaften führen dazu, dass Segelfliegen in der öffentlichen Wahrnehmung als sehr lästig empfunden werden. Gleichwohl macht sie ihr beweglicher, luftiger und unsteter Lebenswandel zu gesellschaftlichen Außenseitern. Viele von Ihnen segeln daher völlig unmotiviert in den Abgrund oder einfach nur ins Aus, nur wenigen von ihnen ist es vergönnt unbeschwert und ahnungslos durchs Leben zu segeln.
Entgegen der zuvor geschilderten psychosozialen Probleme neigen die Segelfliegen dazu sich vereinsmäßig zu organisieren und bemühen sich öffentlich um Anerkennung ihrer Fossilien schonenden Antriebslosigkeit und ernten damit zunehmend Achtungserfolge. Sie unterhalten kleine Fluchplätze auf denen sie sich treffen und ihre Gemeinsamkeit beschwören. Allein das BKA ist nicht gut auf sie zu sprechen. Sie gelten als Triebfeder und Anstifter für die unbeliebten Schlepper, derer sie sich immer wieder bedienen, um ihren Wirten nah zu sein. Ökologisch gelten sie als unbedenklich und werden eher toleriert als ihre kriminellen Verwandten, die Tieffliegen und die Überfliegen, die sich immer wieder durch ohrenbetäubende Gewaltaktionen hervortun.
Siehe unbedingt: Blattinsekt