Doktortitel: Unterschied zwischen den Versionen
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*Dr. Frank N. Furter (Dr. Ensteins [[rock]]ig-tuntiger Epigone) | *Dr. Frank N. Furter (Dr. Ensteins [[rock]]ig-tuntiger Epigone) | ||
*Dr. Jekyll (hat nachts einen Hydenspaß ...) | *Dr. Jekyll (hat nachts einen Hydenspaß ...) | ||
| − | *Dr. A. Moebius (Molekularbiologe am | + | *Dr. A. Moebius (Molekularbiologe am [[Landesklinikum_zu_Sickjoke|Landesklinikum Kalau]] und unordentlicher Professor der [[Heinz-Erhard-Universität Sickjoke]], Bezwinger der [[Peniscillin|Vagina Pectoris]]) |
*Dr. No (Der [[Geist]], der stets verneint) | *Dr. No (Der [[Geist]], der stets verneint) | ||
*Dr. Oetker (Erfinder sowohl des Kuchendiagramms als auch der Tortur) | *Dr. Oetker (Erfinder sowohl des Kuchendiagramms als auch der Tortur) | ||
Version vom 20. Februar 2011, 14:45 Uhr
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Jeder Arzt muss einen Doktortitel haben. Und genauso ist jeder, der einen Doktortitel hat, automatisch auch ein Arzt. Deswegen ist beispielsweise ein Doktor für hethitische Nuklearlogik und elektrische Theologie auch stets hervorragend geeignet, um medizinische Ratschläge zu geben, vor allem, wenn auf seinem Klingelschild „Dr.“ steht. Umgekehrt hat ein Arzt, bei dem auf dem Klingelschild kein „Dr.“ draufsteht, das bestimmt nur vergessen. Pfiffige Hochstapler, welche von ihren Eltern Dieter benannt wurden, kürzen titelanmaßend ihren Vornamen mit Dr. ab. Unbedarfte Kamele kommen solchen Schwindlern mit Achtung entgegen. Einen Doktortitel bekommt man in zwei Schritten: Zunächst muss man eine |
Die bekanntesten Doktortitel-Besitzer sind:
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Siehe vielleicht: Adelstitel