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Aktuelle Version vom 13. April 2014, 16:59 Uhr
Kolbenfresser, wissenschaltlich auch Colbophagozyten genannt, sind im Verborgenen lebende vegetarische Kamele.
Das Vorkommen ist sowohl für Norddeutschland als auch für Ägypten auf Grund der Ernährungsgewohnheiten als gesichert anzusehen. Populationen werden auch in den USA vermutet.
In Ägypten leben die der Hirsekolbenfresser, in Norddeutschland gibt es große Gruppen der Maiskolbenfresser. Diese sind besonders in den Landkreisen Vechta und Oldenburg zu finden, wo es riesige Mais-Plantagen gibt. Diese werden mit den Restmengen der Gülle gedüngt, die dem Gülle-Räuber (Fäkalphagozyt) entgehen. Bei Nahrungsmangel werden auch Bissspuren an Aluminium-Kolben gefunden. Hintergrund dieser Nahrungsgewohnheit scheint die religionsartige Verehrung des Ritu-Aals zu sein.
In den USA werden die (degenerierten) Untergruppen Colbophagozytus kelloggsii und popcornii vermutet. Die Degenerationen gehen vermutlich auf mißlungene Versuche in der Gentechnik zurück, betroffene Kamele zeichnen sich dardurch aus, dass sie statt des fröhlichen Mööp! ein undeutliches Dabbeljuh! ausrufen. Auch wurde vereinzelt ein Hang zur Coprophagie beobachtet.
Unabhängige Veterinäre gehen mittlerweile davon aus, dass dieser Zustand massiver Interventionen bedarf. Die WCHO stellt als Soforthilfe 400 Stangen Camel, filterlos zur Verfügung, die Deutsche Bundeswehr stellt aus ihren Altbeständen 650 Kamelhaardecken kostenlos bereit. Dr. med. vet. Karl-Heinz Graf von Reemtsma zur Uthermöhlen: "Wenn wir nicht sofort handeln, sehen wir einem Kameluizid ungeahntem Ausmaßes entgegen. Es ist fünf nach dreizehn Uhr!"
15 zufallsgenerierte
Kamelopedische Exoten
aus Flora und Fauna