Archiv:Kamelopedia:Artikel der Woche
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| KAMELE! Für eine kurzweilige Hauptseite, die die gesammelten Perlen der Kamelheit präsentiert, brauchen wir kleine Textauszüge mit nem netten Bildchen der Artikel, auch Teaser genannt. Das Verteasern war eine mühselige und fummelige Sache (deswegen haben wir auch erst 157 Stück), die aber dank der neuen Vorlage {{ArtikelTeaser}} einen Quantensprung an Benutzerfreundlichkeit gemacht hat. Einfach ausfüllen (siehe dort), in die Diskussion des "Artikel der Woche" setzen, und den Artikel hier mit einer freien Wochennummer versorgen. | |
| Woche | Artikel-Teaser |
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Pier der Fährmaat (von französischen Ignoranten auch Pierre de Fermat genannt) war ein Seefahrer und Schwachstrommathematiker des 17. Jahrhunderts. Wie sein Name vermuten lässt, arbeitete er vor allem im Fährbetrieb. Schon in jungen Jahren war Pier fasziniert davon, wie viele Behauptungen man in der Mathematik erfinden konnte. Er pflegte sein Selbstwertgefühl, indem er täglich ein, zwei Vermutungen erfand. Die berühmteste dieser Vermutungen, die erst vor kurzem widerlegt werden konnte, wodurch alle Fährmaat’schen Theoreme falsifiziert waren, war der Große Fährmaat’sche Satz… (mehr)
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| Nächste |
Als damals in den 80ern der Streifen Monster Dog mit Alice Cooper in die Kinos kam, brach eine Massenhysterie los: Tierheime wurden mit Hunden überschwemmt, in psychologischen Praxen stapelten sich Patienten mit akuter Hundephobie, das Märchen „Rotkäppchen“ kam auf den Index, die Zeitschrift „Wild und Hund“ wurde verboten, das Wort „Wolf“ aus dem Duden verbannt, der Eigenname „Wolf“ durch „Hamster“ ersetzt, sogar der Fleischwolfmarkt brach zusammen… (Mehr)
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| Über- nächste |
Arroganz meint den Homo superior in seiner christlichen Selbstverpflichtung, die Herde mit Weisheit (sophía) zu segnen, um intellektuelle Luminanzen gleichfalls auf entsprechende Bruchstückmenschen zu übertragen – weshalb Arroganz auch in ihren religiösen Bezügen kaum noch als negativ konnotiert bzw. als Todsünde verstanden wird; in nächstliebender Hinwendung zu hirnverflachten Primaten versteht sich der Homo superior zurecht als Endzweck zur angewandten Handhabe der ethischen Beurteilung; hierin erklärt sich auch seine erworbene oder ererbte Prävalenz gegenüber nachrangigen Instanzen. (mehr..)
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