Lappen

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Zen oder die Kunst, einen Artikel zu schmieden: Nur wenige Kamele sind in ihr bewandert. Eins davon, nämlich :-o ER war es selbst! Hattori Hanzo!!, hat diesen Artikel als letzer in der Schmiede unterm Hammer gehabt, und folgende Inschrift hinterlassen:

„Die Worte sind zu weise und zu geheim, als dass man sie hier verkünden könnte. Flieht, Nichtswürdige!“

Vielleicht schafft es Hattori Hanzo, hier noch weiter zu meißeln. Ansonsten sind gute Ideen zu diesem Artikel auch von DIR gern gesehen – hau drauf!

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Die Lappen sind ein äusserst reinliches Volk, dass oft in Lapp- und Finnland anzutreffen ist. Obwohl sie wegen ihrer Fruchtbarkeit auch als Samen bezeichnet werden, wird das Samland nicht von ihnen besiedelt. Dort gibt es neben Bernstein lediglich lappenfürchtende Rußpartikel. In den letzten Jahrzehnten machte sich ihre Präsenz aber auch in Lappalien und in vielen Gaststätten/Wohnheimen Norddeutschlands bemerkbar, wo sie, bedingt durch die mangelnde Ausbildung und den fehlenden Sprachkenntnissen, hauptsächlich im Reinigungsdienst eingesetzt werden.

Stammesaufteilung

In ihrer natürlichen Umgebung bilden sie eine Art Kastenordnung innerhalb der Stämme, die sich nach ihrer Eignung ergeben. Folgende Einteilungen sind bekannt: „Hirnlappen“ ist die Kaste der Elite, die den Stamm anführt, wohingegen die Kaste der „Leberlappen“ die grosse Mehrheit ausmacht und durch ihren Namen, den Hang zum Alkoholismus des Volkes verrät. „Lappi“ ist die Bezeichnung für die nächsttiefer Kaste, in der die weniger Begabten Lappen eingestuft werden und werden auch als die „Kaste der Unbrauchbaren“ bezeichnet. Als unterstes Mitglied der Gesellschaft, werden die „Fusslappen“ angesehen, sie gelten als „schmutzige Kaste“. Es wird strickte darauf geachtet, dass nur innerhalb der Kaste geheiratet wird, um die Wertschöpfung zu erhalten, allerdings, im Gegensatz zum indischen Kastensystem, ist bei den Lappen ein Auf- bzw. Abstieg jederzeit möglich, wer sich also das Gehirn weggesoffen hat, steigt automatisch ab, im Gegenzug kann ein unbrauchbar gewordener Fusslappen aufsteigen.

Geschichte

Da viele Lappen ihre Flugtickes aufbewahrt haben, ist heute ihre Herkunft sehr gut gesichert und deutet auf Ägypten und den Nahen Osten hin. Schon früh haben die ersten Siedler angefangen die damals noch junge Steinzeit zu verunstalten und zogen als Fischer und Sam(m)ler durch die Dörfer, bis sie im Mittelalter von den Schwedinnen überrannt wurden, die scharf auf die Samen waren. Von der Rentierjagt und den Schwedinnen ermattet, fingen sie an Sesshaft zuwerden. Als dann die Russen Wind von den Lappen bekamen, überschütteten sie das Land mit Vodka um die Lappen von sich abhängig zu machen. Zu guter letzt begannen sich dann auch die Finnen für die Samen zu interessieren und so saugten sie die Lappen gemeinsam aus.

Religion

Über 98,21% der Lappen glauben an den Samen und so ist es ein weit verbreitetes Ritual, nach, während und vor der Hochzeit, den Samen vom Mann an die Frau weiterzugeben.

Sprache

Die Lappen verständigen sich untereinander je nach Region mit ISO 639-2 oder Läppisch, allerdings sind es statistisch gesehen meistens halbe Monologe, denn auf einen km2 kommt gerade ein halber Lappen und so unterhalten sie sich meistens mit ihren Rentieren, wobei es da auf die Sprache gar nicht so sehr ankommt.

Wirtschaft

Der Aussenhandel ist wegen den tiefen Temperaturen eher zäh und da ausser Rentieren, so gut wie nichts gedeiht, besteht der grösste Teil des Handels aus Samen, der über die staatliche Samenbank abgewickelt wird. Das zweite Standbein der Exportindustrie ist die einheimische Lappenproduktion die zu 19,3% zum Handelsvolumen beiträgt.