Kamelopedia:Aktuelle Ereignisse/2008/04/Spezial

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Nachrichten vom 05.03.2008

Sport / Huf-Kampf

Sandsturm bring Niederschläge mit sich
Kamelix Sandsturm fegte erneut durch die Wüste. Sein Gegner von unten drunter zeigte sich zwar mutig, bekam aber ordentlich auf die Höcker. Während des Sturms hagelte es Niederschläge bis dem Beutelkamel das Wasser bis zum Halse stand. In der siebten Runde schlug schließlich der Blitz beim Pitbull so heftig ein, dass es laut donnerte und der Kampf beendet wurde. Am Ende hieß es K.O. (Kamel Ohnmächtig)

J.D. singt LaleLu und der Gegner schläft ein
Weniger mit den Hufen trommelte hingegen Jürgen Dromedar. Der Grund dafür war, dass er unverhofft zugenommen hatte und jetzt als Halb-Schwer-Kamel gilt, er selbst schien dies hingen mit dem Halbschlaf zu verwechseln. Nicht nur das Publikum war durch sein Auftreten gelangweilt, sondern auch sein Gegner, so dass dieser kurz vor Schluss sogar in den Ganzschlaf viel. Der Huf-Krampf endete daher mit tschechischen K.o.. Dromedar meinte nach dem Spiel, man hätte ihm gesagt, es wäre nur Spar-Ringen angesagt.

Sport / Hufball

Freudenfeier in Kühenberg
Die Kamelmassen in Kühenberg freuten sich riesig über den Besuch von Zankfurter Kamelen. Als besondere Geste ließen sie ein Feuerwerk aufsteigen. Die Zankfurter waren dadurch sehr erschrocken und brauchten 20 Minuten, bis sie wieder spielen konnten. Das nächste Kühenberger Feuerwerk fand dann auf dem Sand-Platz statt.

Böhmer Bierliner um dieser Jahreszeit
Wer da?-Böhmen spiele gestern gegen die Herde Bierlin. Gewonnen hat auch jemand und daher gab es nach dem Spiel auch etwas zu feiern, bei Böhmischem Apfelkuchen und jeder Menge Bier. So schön kann Hufball sein.

T. Rainer wird ausgewechselt
T. Rainer Kamleli Fellkampf wurde von Ist An Bull getreten und tritt Ist An Bull nun zurück. So ist das halt, treten und getreten werden ist elementarer Bestandteil des Hufballs.

Politik

Prüfungsarbeit für Bocksein und Co.
CSU schreibt Klausur über das zeigen klarer Profile. Das ist so ähnlich, als wenn Kina eine Klausur über den Umweltschutz, Urheber- und Manrkenrechte schreiben müsste. Neueste Umfragen zeigen aber, Norddeutschland wünscht viel Erfolg, wusste bisher doch niemand, das die Camel Sahara Urologen auch schreiben können.

Urlaub in Libyen
Noch immer ist keine Ruhe im Beamten-Spar-Skandal in Sachen Ausbildung. Es wird befürchtet, dass auch wichtige Dienstgeheimnisse weitergegeben worden sind, niemand weiß aber welche das sein sollen. Vielleicht handelt es sich dabei um Studien über den optimalen Einschlafzeitzeitpunkt oder eine besonder Technik für das Umbetten von Beamten, die es ermöglicht, dass diese dabei nicht aufwachen.

Flüche sollen in den Pyramiden begraben bleiben
Kairo Berlin, die zweitgrößte Pfluggesellschaft Norddeutschlands bekommt Beistand von überm Teich. Es bleibt abzuwarten, ob die gesamte Gesellschaft umgepflügt wird oder ob man zukünftig einfach mehr Pflüge anbietet. Hoffentlich heißt Flucht nach vorne nicht, dass aus Kairo Berlin eine Fluch-Gesellschaft wird, wie sie es schon zu pharaonischen Zeiten gab.

Dromedare ohne Plan können nicht entsorgt werden
NPD, das sind niederträchtigen planlosen Dromedare. Weil diese Dromedare noch schlimmer und dümmer als Trolle sind, will man sie jetzt verbieten. Das ist aber nicht so leicht, denn unschuldige, derzeit noch versteckte Pfau-Leute (eine Rasse, die ausschließlich aus Männern besteht) würden hierdurch gefährdet. Auch ist im Augenblick nicht ausreichend Platz in speziellen Psychokliniken bereit, um alle planlosen Dromedare unterzubringen. Sie alle vor der Wüste anbinden, dass würden selbst die besten Kameltreiber nichtschaffen.

Chefkoch jetzt Geschäftsführer
Der Chefkoch in Hessen wurde befördert und zwar zum Geschäftsführeden Koch. Das heißt, er darf jetzt nicht nur Hamburger, sondern auch Cheeseburger und Curry-Würste verteilen, muss die Zubereitung aber unter umständen anderen Kamelen überlassen. Den Einstieg ins Dönergeschäft lehnte er ja ohnehin schon früher ab. Als Aufgabe hat er sich nun gesetzt nun häufiger den Nonsenses zu finden. Es bleibt also eigentlich alles beim Alten.

Was wurde aus ...
A. Asylanti hat hart um denWal gekämpft, jetzt wo er weg ist, will sie sich erst mal keinem Wal mehr stellen. Sie setzt sich lieber in den Sand und betrachtet das Main-Ufer. Die Entscheidung war eine Folge des anhaltenden Widerstand aus den Reihen des Metzger-Gewerbes.

Null Bock auf Wortbruch
Kurz Bock sagte, dass er keine Wörter breche. Er sei schließlich Schauspieler und die Drehbücher würden wo anders geschrieben. Die Parteien, die prinzipiell gegen alles sind, wären für ihn nach wie vor Konkurr-Enten, wenn das Drehbuch aber etwas anders schreibt, könne er schließlich auch nichts machen.

Nachrichten vom 04.04.08

Politik

Der Tiger muss zurück in den Tank
Nordlicht Gabriel stoppt mit einem gekonntem Fallrückzieher die Pläne von Alfred Biosprit. Erschrocken stellte der Ärmste nämlich gestern fest, dass sein Dienstflugzeug nicht ansprang, so dass er die ganzen 100 Huf bis zur Arbeitsstelle ohne Hilfsmittel zurücklegen musste. Agrartreibstoff wird deshalb ab sofort nicht mehr auf Zwangsrezept verordnet. Die Automobilverbände sind begeistert, müssen ihrer Mitglieder doch demnächst nicht mehr die Hälfte des Frühstücksweißbrots, ein Drittel des Kaffees und drei Tüten Backpulver vor jeder Fahrt zur Arbeit beimischen und geben für die Entscheidung die Note SUPER PLUS.

Viele Köche verderben den Brei
Der Große Wal hat Hessen schon vor zwei Monaten wieder verlassen. Hinterlassen hat er allerdings ein Chaos. Jede Splittergruppe will nun ihr eigenes Süppchen Kochen, obwohl nur ein hauptamtlicher Koch angestellt wurde. Da bisher auch niemand anderes Chefkoch werden wollte, ist zu erwarten, dass dieser uns noch einige Spezialitäten und Leckereien präsentiert oder wird ihm doch noch jemand die Suppe versalzen?

K Loch in der Staatskasse wird bedrohlich
Die knappen Kassen zwingen Staatsangestellte zu immer mehr Flexibilität. Weil die Ausbildung in Norddeutschland zu teuer ist, ließen öffentliche Arbeitgeber angehende Beamte jetzt in Libyen (liegt gleich links von Egypten) ausbilden. Hier lernen Sie unter anderem, wie man Geld ausgibt, welches überhaupt nicht vorhanden ist, wie man das allgemeine Kamelrecht umgeht, wie man Kamele am besten ignoriert, wie man die Demokratie umgeht und wie lange der Mittagsschlaf mindestens dauern muss, bis endlich Feierabend ist.

Eine so genannte einfache Viererkette

Abwehr muss abgestimmt werden
Russland und Amerika haben etwas gemeinsam, sie besitzen einen scheidenden Präsidenten, also sozusagen ein Auslaufmodell. Daher gelang es beiden bisher noch immer nicht, die Abwehrpläne bzw. das Abwehrsystem ihrer Hufballmannschaften besser abzustimmen. Nun treffen sich beide in Sushi um die Versäumnisse nachzuholen. Put-in wirkt zwar entspannter, will aber nicht mit der Tradition des größten Staates der Welt brechen und fühlt sich deshalb nach wie vor bedroht. Experten erwarten, dass beide Herden zusammen mit den Nord- und Südpolen und Tschechen eine Vierer-Abwehrkette bilden werden.

Tierschützer besorgt über Situation in Simbabwe
Der Dicke Tator Mu Gabe kann nicht verlieren. Eigentlich hätte er den begehrten Wal längst hergeben müssen, doch hat er sich nun offensichtlich auf sein Duellrecht berufen und fordert die Kontrah Enten zur Stichwal, also zum Wahlstechen heraus. Eigentlich ist diese Form des Walkampfes längst verboten. Statt aber auf die Argumente der Tierschützer einzugehen, streitet man sich hingegen über die Anzahl der Sitze im Publikum. Fest steht jetzt schon, dass auf jeden Fall der Wal der Verlierer sein wird. Nach Kamelrecht wäre das Walbetrug. Bisher wurde auch noch nicht geklärt, wer eigentlich danach den Neuwal bezahlen wird.

Banken in Krisenzeiten mit Seilen vor Sturm schützen
Die EU ist über die umstürzenden Banken ziemlich besorgt. Sie will jetzt die Banken an die Leine nehmen, bzw. anleinen, damit diese weder umfallen noch weglaufen können. Kameltreiber dürfen sich bewerben, die Aufgabe bleibt aber national, kein Mitgliedsstaat darf also defekte Banken bei Nachbarherden aussetzen. Trotzdem bezieht sich das neue Kamelrecht ausschließlich auf internationale Banken, also solche, die auf den Grenzen zwischen den Herden stehen.

Harte Zeiten für Arbeitslose
Inn der Politwelt herrscht noch immer große aufregung. Die Punkte, welche die großen Mitte-Parteien gestern verloren haben, sind bis heute noch nicht wieder aufgetaucht. Man beschloss daher umgehend, im Rahmen der Brückjob-Projekte Arbeitslosengeld II Empfänger nach ihnen suchen zu lassen. Geld gibt es dafür nicht, allerdings wird angedacht, dass die ALG II’ler jeden zehnten Punkt, den sie finden, für sich behalten dürfen.

Stille Wasser sind Tief
Ein Mitglied der Kamelregierung wird der Vorteilsnahme verdächtig. Das so. gen. Vor Teil konnte bei ihm zu Hause aber nicht gefunden werden. Weiterhin wurde entdeckt, dass ein Kamel, welches nicht für Olympia qualifiziert war, Insiderwissen nutzen wollte, um sich heimlich in die norddeutsche Riege einzuschleichen. Ein Skandal!

Wirtschaft

Schniedel bietet neuen Kundenservice
Kamele müssen demnächst beim Einkauf ihre PIN nur noch einmalig eingeben, denn diese wird mittels Kamera erfasst und in Datenbanken gespeichert. Der Clou, auch andere Geschäfte wollen das System unterstützen und erhalten Zugriff auf die Daten. Endlich mal eine Erfindung, die ihr Geld wert ist. Für die Geschäftführung reicht der Fortschritt aber noch nicht aus, sie will zukünftig auch das Einkaufsverhalten ihrer Kunden studieren, so dass diese direkt am Eingang bereits ihren Einkauf ausgehändigt bekommen. Das Kamel spart also die Zeit zu überlegen, was es überhaupt braucht und wo es sich dies beschaffen soll. Der Nebel-Preis für besondere und transparente (nicht Tran-Spar-Rente) Einkaufspolitik dürfte Schniedel dieses Jahr wohl nicht mehr zu nehmen sein.
Auch in Sachen Mitarbeiterzufriedenheit steht Schniedel ganz oben. Denn dank der neuen mittels Kameraüberwachung erstellten Statistiken, kann man Mitarbeiter nun darauf aufmerksam machen, wann wieder ein Toilettengang fällig ist, wann dringend eine Zigarette geraucht werden muss oder wann sich der Ehepartner daheim einsam fühlen könnte, weil er schon eine Stunde nicht mehr angerufen wurde. Danke - Schniedel, sagen auch die Hersteller der Überwachungstechnik, deren Branche nun wieder so richtig brummt.

Streiks in der Zustellung
Es ist so weit, die Brief-Kamele streiken wieder. Auch wenn das die Vorstellung des Otto-Normal-Kamels übersteigt, ist zu erwarten, dass Briefe jetzt noch langsamer ausgeliefert werden. Kamele, die das Glück haben, an einem fließendem Gewässer zu wohnen, greifen wieder vermehrt auf die Flaschenpost zurück. Pferdi erklärt, dass Warnstreiks wegen mangelnder Wahn Warnschilder unumgänglich waren.

Nachrichten vom 03.04.2008

Sport / Hufball:

Leberkuchen ohne Rezept
Die Eier aus Leberkuchen verloren deutlich in der heimischen Ei-Area gegen den Zement aus St. Petras-Berg. Leider stellte sich heraus, dass diese nicht wie eine Betonwand spielten, sondern sich mehr wie stark verdünnter Flüssigmörtel präsentieren. Trotz des Eiertanzes gelang den Leberkuchenern immerhin ein Treffer durch einen Fiesling im Sturm. Leider verhielt sich der Überflieger im Tor heute nicht wie ein Stein-Adler, sondern mehr wie eine Zeitungs-Ente. In der Verteidigung war deutlich zu merken, dass sich der Manni wiedereinmal die ganze Zeit fragte, warum er eigentlich zwei Vornamen und keinen Nachnamen hat und deshalb diesmal eher eine Zuschauerrolle bekleidete. Dennoch war er stolz, dass er der Zuschauer war, der den Spielern am nächsten kam.

Bauern in Unterzahl
Für den Hufballclub Bauern Lynchen war es wie erwartet schwierig gegen die in Überzahl spielenden Cocker-Spaniel. Man sah den Bauern deutlich an, dass Sie nicht mit dem 12. Feld-Spieler der Spaniel gerechnet hatten. Es muss aber auch gesagt werden, dass selbst die gesamte Fachwelt nicht mit einer finanziellen Einigung und der Unterstützung durch Herrn Schiel-Richter aus Angela-Sachsen rechneten. Zusammengefasst kann man sagen, dass heute nicht der Philipp zu Lahm war, sondern leider Olivia Korn zu viel von dem gleichen konsumiert zu haben schien und daher offensichtlich blind durch den Streif-Raum irrte. Letztendlich muss man aber zufrieden sein, dass es wenigsten die richtige Seite war, die Olivia da gewählt hatte. Nach dem Spiel gab sie zu, dass sie sich zuerst zwischen die Poller vor dem Stadion stellen wollte, weil sie dachte, das Olli-Hans-Areal würde heute durch Pferdi bestreikt.

Die Taktik der Bauern war eigentlich ziemlich vielversprechend und eindeutig.

Auch der Zeh Roberto Blankoscheck konnte einen Gegentreffer nicht verhindern. Mirko. Klosette spielte heute nicht von Anfang an, den meisten Zuschauer war hingegen gar nicht aufgefallen, dass er überhaupt auf dem Platz war. Litfass Polka und Mokka Moni gelang heute zusammen immerhin ein Treffer, der selbst vom parteiischen gesehen wurde. Die anderen sah er leider nicht, weil seine Krankenkasse die Brille nicht zahlen wollte. Letztendlich war er auch mit den Karten in seiner Hemdtasche ziemlich überfordert, dachte er doch vor dem Spiel, er müsse nur eine Straßenkarte lesen und eventuell eine Bahncard kaufen, sollte er sich jetzt auch noch zwischen zwei Farben entscheiden müsse. Das konnte nicht gut gehen. Der Mark hatte auch etwas Bammel und war daher deutlich weniger zu sehen, als der Buster Schein-Steifer. Nicht geklärt wurde bisher, ob ein Fernsehreporter über Insiderinformationen verfügte, denn dieser forderte in der 78 Minute öffentlich, dass man dem Phil häufiger ein bisschen helfen müsse, von Hinten. Auch die Bedeutung des Satzes (ca. 88 Min): „Von hinten kommt Lahm“ konnte nicht jeder verstehen. (man langsam? ein Lama? ein Lamm?) Dank der großartigen Hilfe von Angelas Mann aus dem Web einigte man sich nachher auf ein Unentschieden.

Weitere Meldungen des Tages:

Neue Abwehrarbeit
Die USA und Tschechien statten ihre Hufballclubs mit einer Raketen-Abwehr aus. Darüber hinaus wollen beide Länder zusammen ein Radar-Stadion betreiben. Zehn dieser Abwehr-Raketen sollen alleine von den Polen stammen. Met-Weh-Döff und Put-in fühlen sich hierdurch hingegen wieder einmal bedroht. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, das Bedrohtfühlen sei elementarer Bestandteil des Präsidentenamtes.

Fragen über Fragen
Die Ah@er.de will, dass sich Norddeutschland trennt und bietet s. gen. Graf ficken an. Das Ergebnis war wenig überraschend, die Mitte hatte 37 %, die andere Mitte 26 %, die freie Mitte 10 %, die naturelle Mitte 11 % und die Links von der Mitte 12 %igen Likör konsumiert. Das Motto hieß wie immer fragen bis zum Umfallen (Umfragen) und wer kann so etwas schon nüchtern ertragen.

Auch Ochsen können kraxeln
Die Nationalen Ochsen (NATO) haben erfolgreich einen Gipfel in Rumänien erklommen. Es wird erwartet, dass 80.000 Sold-Daten und 82500 Pol-Enten sie von diesem wieder heruntertragen und direkt zu neuen Zielen unmittelbar neben Pac-Man-Is-Tan bringen werden. Weiterhin entschieden sich die Ochsen, UK-Rainer und Georg Biene, genauso wie den Döner Matze nicht in den Club aufzunehmen.

Finanzplatzen neue Disziplin in Bauernmeisterschaften
Die BauernLB hat mal wieder Kies versenkt, nun müssen leider alle Herdentiere neuen Kies liefern. Das ist aber nichts Neues. Denn auch der Rest der LB gab vor einiger Zeit große Löcher bekannt. Hintergrund: s. Bankenkrise

Zypressen wollen nicht geteilt werden
Zypressen wachsen auf einer Insel nördlich von Eypten. Diese ist schon lange Symbolisch geteilt und just dieses Symbol ist nun umgefallen. Kamele können also wieder unbeschwert in beide Inselteile vordringen, vorrausgesetzt sie überwinden den Zypressenwald.

Ein Herz für Burger
Kamele, die sich für ein Recht auf Burger aller Art einsetzten, sind in Kina nicht willkommen. Wenn dann die Burger auch noch aus Nicht-Kina kommen und kein Hundefleisch enthalten, ist der Ärger vorprogrammiert. Dies hat eine Kamel jetzt wieder zu spüren bekommen, denn es bekam 3,5 Jahre Haft und weil Staatsdiener in Kina ohnehin nicht zählen können, werden diese Jahre wahrscheinlich ziemlich lang werden. Dissid-Enten (Peking-Enten) haben in Kina einen schweren Stand. Das Staatsfernsehen berichtete unterdessen wieder einmal nur über drei Sack umgefallen Reis in Peking.

Papst will nicht mehr für Mauern haften
Kamele in Norddeutschland zittern, der Papst steht nicht fest es steht noch nicht fest, ob der Papst zu Besuch kommt, denn die Rentenerhöhung war viel zu knapp, so dass gerade ältere Kamele sich Pauschalreisen nicht mehr leisten können. Außerdem könne der Papst nicht für jede umgefallene Mauer nach Thoringen reisen. Weiterhin habe selbst er festgestellt, dass religiöser Segen nicht die Beauftragung eines Statikers ersetzt.

Tran-Sport
Immer mehr Kamele laufen nicht mehr zu Huf, sondern nehmen häufig den Glo-Bus und die Lauf-Bahn. Vielleicht liegen darin auch die häufigen Verspätungen begründet.

SZ berichtet über Unwissenheit im Zementgewerbe
Lt. einem mysteriösem SZ wusste der ehemalige Zement-Chef Heini P. von nichts. Das erklärt auch den negativen Börsenkurs der Aktie. Informationen gab es angeblich nur auf unteren Ebenen und diese nur gegen Schmiermittel. Zentralvorstand ist demnach kein Synonym für Verstand, macht aber nichts, Geld gab es trotzdem und zwar reichlich.

Raumfahrt
Die All-Italia fliegt nicht ins All und wird auch nicht von der Air Franz und der KLM (Kleinen Lama Meute) geführt (gelotst). Sie kann daher im Augenblick nicht den richtigen Kurs finden, Experten schlagen derweil einen Konkurs vor.

Schnuffelig
In Düsseldorf werden seit über 100 Jahren Henkel geklebt. Nun gab man dort eine ganze Menge Kohle aus um die Klebstoffsparte zu erweitern. Viele Jung-Kamele wird es freuen, spart es doch die Fahrt nach Holland.