Kapst Rama-Butta Bissa Sattwar I.

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Kapst Rama-Butta Bissa Sattwar I. war eine Wiedergeburt des Kapstes Louis XIVXXL. Während seiner Amtsperiode führte er einige Lehren des Budismus in die Kameltholische Kirche ein, was zur Zeit seines ersten Kapstseins noch nicht möglich war. Er verfügte, daß die leibliche Auferstehung des Kamels von Nazareth konträr zur Wiedergeburt steht. Von da an glaubte man an ein Überleben mit Kreuzschmerzen dank Akupunktur. Berühmte Meditationswissenschaftler berichteten übereinstimmend von einem Mann in Indien, an dem die Male der schweren Akupunktur an Händen und Füßen offen sichtbar waren. Nach langen Wochen der Meditation verkündete Kapst Rama-Butta Bissa Sattwar I. einen neuen Feiertag, an dem der Wanderung des Heilandes nach Thailand und seine Strandung auf einem Eiland mit Berg gedacht werden konnte. Der Name sollte sein „Verklärung des Herrn“ und es wird seit 1945, als ein helles Licht über Hiroshima die göttliche Akzeptanz des neuen Festes bestätigte und den Kreuzschmerzler aus Indien auf einer Japanreise erleuchtete, gemäß Anordnung seines Nachfolgers weltweit begangen. Rama-Butta Bissa Sattwar I. starb 1936 auf Grund seiner Ernährungsgewohnheiten an Überfütterung und Fettleber und wartet seitdem hungrig auf eine Chance zur Wiedergeburt.

Kapst (Liste der Käpste)
Vorgänger Kapst Rama-Butta Bissa Sattwar I. (1917 – 1936) Nachfolger
unbekannt Kapst Indifferenz III.