Eichenprozessionsspinner
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Hat gar nichts zu tun mit: dem Wikipedia-Artikel diese Spezies betreffend...
Der Eichenprozessionsspinner ist ein Raupenart, die eine andere Begabung wie andere Raupenarten hat. Ähnlich wie der Maikäfer tritt er im Frühsommer in Massen auf verbreitet sich von dort aus über Feld, Wald und Wiese und überall hin. Sein Name kommt daher, dass er es bösonders darauf abgesehen hat, Fronleichnamsprozessionen zu stören. Bei leichtem Befall (Stufe I) weisen die ausgelegten Liederhefte Fraßspuren auf und zerbröseln bei Berührung. Liegt ein Befall „Schadensklasse II“ vor, werden die für den Prozessionsweg vorgesehenen Birken über Nacht kahlgefressen. In Hüfingen im Hodenwald fiel in diesem Jahr der Blumenteppich dem Eichenprozessionsspinner zum Opfer (Kl. III). Durch rechtzeitiges Einsammeln der Raupen durch die Feuerwehr konnte die Prozession gerettet und dennoch durchgeführt werden. Bei Schäden der Klasse IV befällt der Übeltäter die Kopfhaut der teilnehmenden Personen und verursacht unerträglichen Juckreiz, der sich bei Stufe V auf den gesamten Körper ausbreitet. Dann ist eine operative Entfernung des sich tief unter die Haut bohrenden Parasiten notwendig.
Ein wirksames Mittel gegen den Eichenprozessionsspinner musste die Entwicklerfirma vom Markt nehmen, da die atheistischen Grünen ihn auf die rote Liste gesetzt haben. Da sich die katholische Kirche ebenfalls dort befindet, wird, wenn die Grünen nicht ihre Grundeinstellung ändern , mit dem Aussterben der Katholiken auch dem Eichenprozessionsspinner die Lebensgrundlage entzogen. Ein Dilemma, dass auf dem nächsten Parteitag noch zu heftigen Auseinandersetzungen führen wird...