Raubtüren
Raubtür, die … ist wohl eines der verkanntesten und geheimnisvollsten Wesen auf diesem Planeten. War man bei der Klassifizierung der Raubtür in früheren Zeiten von einer stark begrenzten Zahl an Unterarten ausgegangen, kann heute festgestellt werden, dass es eine Unzahl dieser Spezies gibt und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch nicht alle entdeckt sind.
Zunächst sollte Wesen und Natur dieser klapprigen Gesellen ein wenig näher beleuchtet werden. Das Kernproblem bei der Analyse dieser verschlagenen und teils heftig klappenden bis knallenden Art, war es, herauszufinden ob SIE beim öffnen oder schließen rauben. Zur Schande der Witzenschaftler muss bemerkt werden, dass dies wohl artbedingt unterschiedlich ist. Aber noch bevor sie wirklich Erkenntnisse sammeln konnten, schlugen auch die Raubtüren kurz vor der Erkenntnis aus unerfindlichen Gründen zu. In anderen Fällen drang das Licht der Erkenntnis, trotz sperrangelweiter Öffnung nicht bis zu den Froschern vor.
Widmen wir uns nun den bisherigen Erkenntnissen anhand von ausgewählten Fallbeispielen, Raubtüren also, die uns mehr oder minder vertraut sind:
- Die Falltür … ist wohl die bekannteste Form dieser Gattung, die zuweilen den Kamelen das Leben raubt, wenigstens aber in günstiger verlaufenden Fällen die Gesundheit. Hier kennen wir natürliche Falltüren, sprich Bodenformationen, in die man einfach einsackt und weg ist. Diese sind deutlich zu unterscheiden von den künstlich erzeugten Falltüren, deren Herrchen darauf zielten diese gemeinen Viecher auf ihre Widersacher loszulassen.
- Die Koffertür ist eine spezielle Züchtung von Trickdieben, die sich die besondere Verschlagenheit dieser Art an der Unterseite von Koffern zunutze macht um andere Kamele unerkannt zu berauben. Die Koffertüren sind stets gut getarnt, sehr leise und werden daher meist nie bemerkt, auch dann nicht wenn es schon zu spät ist.
- Die Zimmertüre dagegen ist völlig ungeniert eher plump und in ihrem Treiben sehr offensichtlich und infolgedessen auch nicht so gefährlich. Meist raubt sie ihren Herrchen nur den letzten Nerv wenn sie so vor sich hinquietscht oder ab und an auch mal nach einem der Bewohner schlägt.
- Haustüren dagegen sind schon viel massiver. Bei falscher Behandlung können sie ihrem Herrchen schnell mal die Frischluft rauben und wenn man sie falsch behandelt, neigen sie dazu ihre Peiniger temporär ein- oder auszusperren.
- Gefängnistüren sind dagegen sehr eindeutig. Sie rauben einem die Freiheit meist auf lange Sicht und machen deshalb auch mit ihrem Äußeren keinen Hehl aus dieser Tatsache. Sie lassen sich nur von speziell geschulten Wärtern in den Griff bekommen und hören deshalb keinesfalls auf irgendwelche dahergekommenen
HänflingeHäftlinge. - Die faszinierendste unter den Raubtüren dürfte wohl die Himmelstür sein … sie ist im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend … niemand hat ihre Sichtung bislang überlebt, deshalb haben wir auch keinerlei weiteren Erkenntnisse zu dieser wohl schlimmsten aller Raubtüren.
Siehe auf gar keinen Fall, außer du möchtest IHNEN zum Opfer fallen: Raubtier | Tür
Siehe vielleicht: Schöner Wohnen
vorstehend eine Neubesetzung WiKa 23:51, 12. Aug. 2008 (CEST)
Schreib doch was!
Das Lemma ist gut, aber sonst nix. Besser in die rote Liste tun, ein verquaster Artikelanfang erstickt eher Kreativität. --Schachtelkamel Mach mit! 14:04, 12. Aug. 2008 (CEST)
Raubtier, die, ist ein Übersetzungsfehler bei der oralen Überlieferung von Raubtür.
Eine Raubtür ist ein sehr gefährlicher Durchgangsbereich, der mit einem Brett verschlossen werden kann. Sollte ein Kamel trotzdem so Dumm sein und durch diese Tür gehen, wird es danach feststellen, dass es keine Geldbörse mehr hat.
Raubtüren wurden erstmals in Pyramiden des Pharaos Tut Orial als Sicherheitssystem gegen Grabräuber, die beim Verlassen der Pyramide all ihr Diebesgut (und noch mehr) wieder verloren.
| An diesem Artikel wird noch geschmiedet ... Zen oder die Kunst, einen Artikel zu schmieden: Nur wenige Kamele sind in ihr bewandert. Eins davon, nämlich Schachtelkamel Mach mit!, hat diesen Artikel als letzer in der Schmiede unterm Hammer gehabt, und folgende Inschrift hinterlassen:
Vielleicht schafft es Schachtelkamel Mach mit!, hier noch weiter zu meißeln. Ansonsten sind gute Ideen zu diesem Artikel auch von DIR gern gesehen – hau drauf! |
Die Grundidee finde ich gut. --Cameleptor 11:20, 22. Okt 2007 (CEST)