Unumstößliche Zahlen
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Eine Zahl heißt unumstößlich (auch: selbstständig), wenn sie nicht umfällt sobald sie geschuppst wird oder total breit ist. Alle anderen Zahlen heißen stößlich. Von den natürlichen Zahlen Ferner kann davon ausgegangen werden, dass alle heiligen und scheinheiligen Zahlen wie etwa <math>\pi</math> unumstößlich sind – letztere hat immerhin zwei Beine und ein Dach überm Kopf. Einige Zahlentheoetiker zählen die Beweis der Unumstößlichkeit der Zahl 2Einen ersten Versuch zu beweisen, dass die Tatsächlich hatte Euler – ohne es zu merken – zumindest einen praktischen Beweis geliefert, und die nach ihm benannte Formel „der kaputte Euler“ (nicht zu verwechseln mit den „kleinen Supergauß“) wird in der entsprechenden Literatur als Meilenstein der experimentellen Statik (baue ein Haus und schaue hinterher, wie lange es hält) angeführt 2. Die Stößlichkeit in der MengenleereSei Zahlen, die zwar umgefallen, aber dabei heil geblieben sind (die sog. Ganzstößlichen Zahlen Zahlen, die dabei leider zerbrochen sind (die sog. Gebrochenstößlichen Zahlen Weil die gebrochenstößlichen Zahlen selbst aus vielen Einzelteilen bestehen ist dies die eigentliche Teilmenge der stößlichen Zahlen. Es versteht sich von selbst, dass es keine Schnittmenge aus den „Ganzstößlichen“ und den „Gebrochenstößlichen Zahlen“ geben kann, weil ja letztere zerbrochen, nicht zerschnitten worden sind. |
Die Stößlichkeit in der InformatikEine praktische Anwendung der Stößlichkeit ist die Informatik. Da Computer nur bienär Zählen, also nur die zwei stößlichen Zahlen Der Nachteil dieser Methode ist allerdings, dass der Benutzer keine Möglichkeit hat, ein solches zusammengeklebtes „Byte“ zu bearbeiten (daher lassen sich die sog. „Benutzereinstellungen“ auch nicht verändern). Im neuen Betrübssystem Windows Vista haben die Entwickler dieses Problem durch ein „unäres“ Zahlensystem behoben, das nur noch aus dem einen unumstößlichen „Bit“ Hier kann nun endlich – etwa mit Hilfe eines Hexeditors – jedes „Bit“ durch ein anderes ersetzt werden, z.B.: Dieses neue System ist zwar noch in der Testphase, doch die ersten Ergebnisse sind recht viel versprechend. Die Befürchtung der Entwickler, ein unbedarfter Benutzer könnte im Quellkot erheblichen Schaden anrichten, hat sich bis jetzt noch nicht bewahrheitet. Quallenangabe2 Dr. Dr. K.A. Mehl: Das Problem der Stößlichkeit. Ein Beitrag zur Mathematik und Architektur; in: Annalen der B(r)aukunst |
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