DBDDHKP
DBDDHKP, die ...
Die Partei der Doofen. Hier sind alle versammelt, die einfach zu doof sind, für alle anderen Parteien.
Vorsitzender der Partei ist derzeit Klaus-Petra Göbel-Sabberlatz und der Kassenwart Marc-Louise Schniedel-Bregenweich.
Das Parteiprogramm
Wurde dummerweise bei Gründung der Partei 1960 verabschiedet und ward nie wieder gesehen.
Ziele der Partei
Bisher nicht bekannt. Mitglieder mischen aber immer wieder gerne mit, wenn es darum geht ein Exklusiv-Interview der Bild-Zeitung zu geben.
Ämter in der Partei
Zu besetzende Ämter in der DBDDHKP
Zu besetzen gibt es IMMER zwei Posten. Das ist einmal der des Vorsitzenden und dann als zweites Amt ist der des Kassenwartes zu besetzen. Da es einen Beschluss gibt, dass diese beiden Personen fünf Posten ausfüllen, ist der geistige Verschleiß enorm. Irgendwann, spätestens nach drei Jahren, muss der Amtsinhaber in eine geschlossene Abt-Eilung einer psychiatrischen Klinik eingewiesen werden. Dann wird der Posten frei und es kann sich ein Bewerber per Eignungstest dafür qualifizieren.
Die Eignungsprüfung
Jeder der ein Amt in dieser Partei haben möchte, muss einen Test bestehen.
Bitte nicht verwechseln mit Idiotentest! Denn der ist nur für Idioten und nicht für die Doofen.
Der Doofentest
Typische Frage eines Doofentests sind die nach Formen und Farben. Oft sind die Antworten vorgegeben, aber geschickt in der Frage versteckt. Aber auch komplizierte und anspruchsvolle Fragen aus dem Bereich der Kunst, sind im Test. Politische Fragen gibt es keine, da man davon ausgeht, dass „der Doofe an sich“ mit Politik nichts anfangen kann.
Eine Auswahl der Fragen:
- Angenommen Du stehst auf einem grünen Rasen und über Dir der blaue Himmel ... Welche Farbe hat der Rasen?
(Hier scheitern viele, denn ZWEI Farben auf einmal kann der Doofe sich nicht merken)
Antwortmöglichkeiten:
- Du hast einen Ball in der Hand .. Welche Form hat der Ball?
(Für einige ist das ein Problem, aber die meisten wissen exakt die richtige Antwort!)
- Der berühmte Musiker Mozart wohnte gegenüber eines kleinen Bäckerladens ... Wie hieß der berühmte Musiker, der gegenüber eines kleinen Bäckerladens wohnte?
(Fangfrage! Viele kommen ins schleudern!)
- Beethoven
- Dieter Bohlen
- John Lennon
- Verdi
- Mozart
- Ist mir scheißegal
- Was ist das: Hängt an der Wand macht Tick-Tack und wenn die Uhr runterfällt ist sie kaputt? (Wer die Uhr nicht kennt hat schlechte Karten!)
Mitgliederentwicklung
Seit Gründung in den 60er Jahren des letzten Jahrtausends, wächst die Zahl derer, die automatisch in diese Partei aufgenommen werden.
1960
Kurz nach Gründung der Partei beschließt der zweiköpfige Vorstand sich in fünf Personen aufzuteilen und verabschiedet per Handschlag ihr Programm. Seitdem ist es auf Weltreise.
1970
Das millionste Mitglied wird in den Reihen der Doofen begrüßt. Allerdings stellt man fest, dass "Meiers Braustube" langsam zu klein ist um eine Vollversammlung zu veranstalten. Nach einem Tumult an der Bar beschließt der fünfköpfige Vorstand nur noch Wasser auszuschenken.
1980
Die Zahl der Mitglieder ist auf ca. 3 Milliarden angewachsen. Der Vorstand beschließt die Mitglieder nicht mehr zu zählen, weil die Batterien des Taschenrechners für den tragbaren CD-Player des Vorsitzenden benötigt werden.
1990
Von Beobachtern des BNDs wird die Zahl der Mitglieder nun auf ca. 4 Milliarden geschätzt. Tendenz steigend. Der Vorstand beschließt keinen Aufnahmetest mehr durchzuführen. Außerdem wird beschlossen automatisch alle Menschen mit einem IQ von unter 70 aufzunehmen.
2000
Eine Vollversammlung musste abgesagt werden, nachdem der Vorstand bemerkt hatte, dass Berlin zu klein ist um eine Vollversammlung abzuhalten. Stand der Mitglieder (geschätzt) ca 6 Milliarden.
Nicht zu verwechseln mit: Pimpernellen, Intelligenz oder Schlau
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