Kamel Mistfelder
Kamel Mistfelder, das … ägyptisches Politkamel aus der Herde der chaotischen dämlichen Unverschämtheiten kurz cdU.
Frühgeschichte
Das Kamel Mistfelder wurde in den späten 80ern in Gelsenkamelen geboren. Dem Namen nach könnte man davon ausgehen, dass es die ersten Monate seines [[Leben]s auf frisch gedüngten Landwirtschaftsflächen verbracht hat. Dafür spricht jedenfalls vieles, so z.B. schmeißt es seit seiner Kindheit gerne mit großen Portionen frisch duftendem Mist um sich. Auch wenn das Kamel das Maul aufmacht, kommt bis dato nicht selten, dieses Naturprodukt zum Vorschwein. Schon in der Schule zeichnete es sich durch seine soziale Kompetenz aus, so verschenkte es gerne Pferdeäpfel an die ärmsten Klassenkameraden. Beliebt bei den Klassenkameraden machte es sich täglich auf dem Schulweg, genauer gesagt bei der Busfahrt zur Schule, wenn es alle Nichtschüler über 60 aus dem Bus schmiss. Später wurde es dafür zum Klassenrächer gewählt. Diese Charaktereingenschaften prädestinierten förmlich für die Mitgliedschaft in der CDU, in die es 93 dann auch mit Hufkuss aufgenommen wurde.
Meilenstiefel
Nach bestandenem ABC leiste Mistfelder anschließend seinen Gewehrdienst ab und studierte die Rechten Wissenschaften im historischen Kontext. Über die Erfroschung des Faulen Zauber, hielt es sogar seine Magierarbeit an Tschechischen Universität. Seine Miss Felder lernte es allerdings erst im neuen Jahrtausend kennen. Anlässlich seiner Wahl in den Deutschen Bundestag wurde ihm der Hintern zugenäht, so dass von nun an bei jedem Öffnen des Mundes Dung (siehe oben) gemischt mit undeutlichem politischen Gefasel entweicht (
Siehe unbedingt: Automilindustrie!). Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass es Herrn Mistkäfer gelungen ist, ohne jemals einen Produktionsbetrieb von Innen gesehen zu haben in den Wirtschaftsausschuss zu kommen.