9.6.2017
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8.5.2015
David Camelon bekam
prominente Unterstützung am Wahltag:
Margaret Thatcher flüsterte als graue Eminenz der Konservenpartei am frühen
Morgen ihren alten und mittlerweile altersverwirrten Wählern erfolgreich ein, zur Wahl zu gehen, denn in Wirklichkeit stünde wieder die eiserne Maggie zur Wahl statt ihrem Nachfolger-Waschläpplein im Themsestrom bzw. Fähnlein im Wind Camelon. Am Wahlabend hatte sie die wegen hausgemachten Wirrnissen noch läppischer dahergekommene
Leber-Partei erfolgreich eingedost als Hausmacher-
Leberwurst. Den Rest erledigte die
schottische Premierministerin Störschön: Ein überwältigender Wahlerfolg ihrer Schottennationalisten bedeutet die Steigerung des
Scotch-Umsatzes in der
Unterhaus-
Kantine, um dort lecker zirrhotisch pastetisierte
Lebern für die nächste
Wahl heranzuzüchten. Thatcher hat schon neue
Dosen bestellt. David Camelon zeigte sich am Morgen nach der Wahl allerdings etwas verunsichert, als er vor der Tür von Downing Street 10 neben der Milchflasche eine Dose Leberalwurst fand. Sein Koalitionspartner, die Leberalen, wurden teils gleich miteingedost von der
eisernen Lady.
18.9.2014
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12.9.2014
Schönheitsorthopäde Dr. M. vollbrachte sein definitives Meisterstück an seiner Stammpatientin: Er liftete die
eiserne Lady zum Double von
Heidi Klum. Bei
DSDS, zur Zeit mit
Heino und Erika Steinbach top besetzt in der Jury, sang Thatcher als Heidi zusammen mit Wetterfrosch
Kachelmann das bekannte Wetteramtslied
"Es regnet Schweine".
Helmut Kohl verfolgte den Auftritt des Duos gebannt am
Fernseher. Als er die
rostige Stimme der Sängerin hörte, sagte er "Die kenn' ich doch? War das nicht die hysterische
Ziege von der Affeninsel?"
Siehe auch: [1]8.9.2014
Die Nachricht, dass die alten Verräter, die Sozialdemokratie Britanniens, auch "Labour" genannt, Kampagne GEGEN die schottische Unabhängigkeit macht, erweckte die Lebensgeister der eisernen Lady erneut. Prompt begab sie sich auf Promo-Tour für ein unabhängiges Königreich Schottland. Zwar seien die Stuarts ausgestorben, aber ihre entfernten Verwandten aus dem Scherzogtum Kalau stünden bereit, Rock und Krone des schottischen Königshauses zu tragen. Damit sie auch die Herzen der Schotten erreicht, durchschwamm die rüstige Lady einmal Loch Ness, erreichte aber garnicht das andere Ufer, weil sie vorher bereits von Nessie verschlungen ward. Damit gehört sie nun untrennbar zu Schottland. Die Tories und die Unabhängigkeits-Thoren stehen fester zusammen denn je. Lediglich das Seeungeheuer hat Bauchgrummeln, aber das vor allem wegen der rostigen Lady im Bauch. Es taucht nun immer öfter auf aus dem See. Leider ist dort gerade Nebel-Saison.
Siehe auch: UnNews28.8.2014
Als Dr. M. nun auch
Margaret Thatcher eine [
– Merkel verschärft die Gangart beim Umgang mit prorussischen Sepratisten|Moulinette einbauen] wollte, um die
Kondome ihrer
Freier zu zerschnetzeln, damit sie doch noch einmal
schwanger werde, lehnte sie ab: Zum
Jubiläum des
Düsenjägers war ihr ein zünftiges
Rolls Royce Düsen-Triebwerk lieber. Davon hatte der Luxusautobauer gerade eines übrig, da die
EU gerade leistungsstarke
Staubsauger verboten hatte. Wie die
Operation verlief wurde nicht bekannt, aber
Augenzeugen wollen gestern pünktlich zum 75jährigen Jubiläum des Erstfluges des ersten
Düsenjägers Thatcher über
Rostock kreisend gesehen haben.
Siehe auch: 75. Jubiläum des Düsenjägers - Jet war damals noch ohne Fusseldüse,
Süddeutsche: stromfressende Staubsauger,
Merkel verspätet auch startklar für die Jubiläumsfeiern nahe ihrem Wahlkreis10.5.2014
Lady
Margaret Thatcher hatte eine Vision: Der
Kalte Krieg würde nicht mehr ewig andauern, ein Ersatz musste her. Eigentlich sollte es Margaretismus werden, eine verschärfte Variante von
Alice Schwarzers Variante des
Feminismus, doch die
Queen war nicht amüsiert über diese Pläne, wähnte sie hinter der
Idee doch einen Putsch durch ihre
Schwester Margaret. Also Thatcherismus statt Margaretismus. Und der ist bis heute noch nicht wieder eingestellt im
Vereinigten Königreich, trotz der Schneise der Verwüstung durch dadurch ausgelöste
Kollateralschäden. Und selbst die Nachrichtenflut über Thatcher in
KameloNews ersäufte nicht die
Ideologie der gemeinstmöglichen Schädigung des Gemeinwesens durch Privatisierung und zuletzt Entprivatisierung alles bisher Privaten durch das Aushorch-
Stasi-Projekt
Tempora.
Siehe auch: Mirror26.3.2014
Nachdem die aktuelle
internationale Politik
jenseits von
Gut und
Böse angekommen ist, war es höchste Zeit: Der
Geist von
Margaret Thatcher ist wieder aus der
Flasche. Nachdem
Barack Obama weder gegen
Syrien noch gegen
Putin zufelde zog und daher schon als zweiter
Jimmy Carter verschrien ist, brauchte die
Welt einfach wieder die Entschlossenheit der
eisernen Lady. Sie machte der Welt die
Freude und
David Cameron den
Ärger nun wieder aufzutauchen, Seit an Seit mit
Lady Di, welche dafür sorgt, dass alles politisch korrekt ohne Landminen abläuft! Thatcher wechselte extra ihren Schönheits
chirurgen und wechselte von Dr. Mengele zu einem
Berliner Experten, der auch für ihr Ableben
verantwortlich ist. Aber auch als
Zombie hat die eiserne
Lady noch
Haare auf den
Zähnen. Die
Krim ist für sie nur die zweite Auflage der Falkland-Inseln.
Putin, ein leichter
Gegner. Der wird bald die Segel streichen, da kann die Welt sicher sein, nachdem Thatcher der englischen
Marine die aufmunterndste
Rede seit Elizabeth I. hielt. Putin kann einpacken - seine Tage sind gezählt,
16.4.2013
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2.1.2013
Berlin. Margaret Thatcher hat wie Millionen andere
Silvester in
Berlin gefeiert. Natürlich nicht draussen im Nieselregen, sondern in der Bordellsuite "Peter Hartz der Große" im Adlon. Dort gab es traditionell krabbengefüllte
Äpfel, denen wie in
Japan den Reisbällen viele zum Opfer fallen. In Japan sind dieses Silvester drölfhundert Japse am Reisball erstickt, und beinahe Thatcher am Krabbenapfel. Der
Apfel klebte bereits für vier Stunden am Gaumen, weil die olle demente
Pute das Kauen verlernt hat, ehe er wie eine schleimende
Schnecke den Schlund runterbewegte. In Höhe der Stimmbänder blieb er vollends stecken, der Krebs im Apfel erwachte aus dem Winterschlaf und war stinkesauer wie letztens Dr. Mengele. Daher zerfetzte er mit seine scharfen Scheren das Halsinnere der ehemaligen britischen Premierminsterin und knotete flugs mit seinen behenden Scheren ein Rettungsnetz aus ihren Stimmbändern, so dass die mühsam tiefer gelegte Stimme kaputtgemacht wurde und Thatcher wie ein
Hahn in den höchsten Tönen kräht. Dann kletterte der
Krebs am Rettungsnetz empor in Thatchers Mund und knackte mit seinen kräftigen Scheren so lange am letzten verbliebenen Zahn herum, bis das Zahnmark freigelegt war und das boshafte Schalentier tanzte mit seinen spitzen Beinchen eine Hopsassa auf Thatchers empfindlich gewordenem
Zahn, so dass auf Grund dessen das Gekrähe der abgewrackten und abgehalfterten Tante infernalische Aussmasse annahm. Daraufhin eilte Kevin Mengele herbei, der immer an solche Tagen Rufbereitschaft hat, weil sein Opa Joseph keine Lust mehr dazu verspürt und versetzte Thatcher in ein künstliches Koma, wo sie seitdem liegt. In aller Stille ins Pflegeheim zurückgebracht werden wohl bald die Operationen zum Endsieg des Neoliberalismus wieder weitergeführt werden. In Münster verunglückte derweil ein Lehrerehepaar mit seinem 92-jährigen Sohn tödlich, während der Sohn schwerverletzt überlebte. Er soll angeblich ertaubt und erblindet und an sämtlichen Gliedern gelähmt auf Margarets Zimmer im Pflegeheim warten, so dass demnächst ein spannener Showdown, ein Kampf zweier Kaputter mit den letzten Ressourcen um einen Platz im Seniorenstift ansteht. Seine toten Eltern wurden von der Bezirksregierung ein paar Sekunden bedauert, so weit wie
Beamte halt mitgefühlfähig sind.