Monster Dog

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Monsterdog
Monsterdog.jpg
Sie leben mitten unter uns
Filmdaten
Produktionsland: Belle Italia
Erscheinungsjahr: 1984
Filmlänge in Meter: 1329
Sprache: Wölfisch, Hündisch, Amerikanisch
Altersfreigabe: 0-0,5 und 22-99
Stab
Produzent: Keinen Cent wert
Regie: []
Drehbuch: Keins, war zu teuer
Musik: Ab und zu vergeigt
Kamera: Ja
Schnitt: Viele hübsche Scherenschnitte
Besetzung
  • Hund 1: Leviatán
  • Hund 2: Wulfi
  • Hund 3: Allegra
  • Hund 4: Aurelius
  • Vincent Raven: Alice Cooper
  • Sandra: Weiss ich nicht mehr so genau
  • Jos: Jos
  • Der blutige Mann: John Dow (Leichenhalle Turin)

Monsterdog ist ein Horrorfilm des italienischen Regisseurs Claudio Frag-Hasso, in dem hundeartige Monster (so genannte „Werwölfe“) eine zentrale Rolle spielen. 1984 erschien er als Videokassette, mittlerweile ist er auch als Blaustrahlscheibe erhältlich.

Handlung

Der Rockstar Vincent Raven fährt mit seiner Freundin Sandra zu dem abgelegenen Haus, in dem er einst aufgewachsen war, um in der ländlichen Abgeschiedenheit in Ruhe ein paar neue Songs aufzunehmen. Dort abends angekommen wird er von Jos, dem Hausmeister, mit einer Willkommensparty begrüßt. Jos sagt ihm, dass er ihn vermisst habe, dass er groß geworden sei und fragt, ob er sich noch erinnern könne, wie seine (ebenfalls anwesenden) Klassenkameraden ihn damals immer „Der mit dem Dachschaden“* genannt hatten. Um der peinlichen Unterhaltung auszuweichen, verzieht sich Vincent mit Sandra ins Schlafzimmer und lässt Jos mit seinen Schnittchen und dem Begrüßungsprosecco im geschmückten Saal allein mit den Gästen zurück. Jo seufzt resigniert: «Der hat doch 'n Dachschaden.» Die Anderen nicken.

Am nächsten Morgen ist Jos verschwunden, dafür stehen Polizisten vor der Tür, die Vincent und Sandra warnen, da Hunde in der Umgebung Menschen angefallen und getötet hätten.

Den ganzen Tag lang, den Vinces mit dem Arrangieren und Einspielen von Songs und Sandra mit Kochen, Putzen und Häkeln verbringt, fehlt von Jos jede Spur. Sonst jedoch geschieht nichts, was das heimelige Landhausidyll trübend könnte. Auch als Sandra im nahen Waldesdickicht Brombeeren für den geplanten Nachtisch pflückt, bleiben die so bedeutungsschwanger angekündigten wilden Hunde trotz der unheimlichen Filmmusik aus.

Nachts allerdings hat Sandra einen Alptraum: Vincent sitzt in einem Schaukelstuhl, ein Buch in der Hand haltend, und murmelt «Du, Sandy, ich muss Dir was gestehen: Ich, ich bin ein, äh, Werwolf.». Als er sich ihr daraufhin abrupt zuwendet, hat er ein hechelndes Hundegesicht. Schweißgebadet schreckt Sandra aus dem Schlaf und stellt fest, dass Vincens an ihrer Seite fehlt. Sie rennt sie ins Wohnzimmer, wo Vincent tatsächlich lesend im Schaukelstuhl sitzt. Aufgelöst berichtet sie von ihrem Traum, worauf er ihr erzählt, dass sein Vater an Lykanthropie litt und die Nachbarn ihn deshalb für einen Werwolf hielten und ihn mit Mistgabeln und brennendem Benzin zu Tode folterten. Plötzlich ist ein matschiges Geräusch an der Tür und Jos' Leiche wird durch die Katzenklappe geschoben.

Vincent flieht mit Sandra, da die Beiden nun schreckliche Angst haben. Kaum sind sie losgefahren, springt etwas Großes mitten auf die Fahrbahn, wird vom Auto erfasst und in die naheliegenden Büsche geschleudert. Vincent hält an, da Sandra glaubt im Flug eine Person ausgemacht zu haben. Es stellt sich heraus, dass es ein grausam entstellter blutverschmierter Mann ist, der ihnen nun hysterisch aus dem Gebüsch entgegenspringt, mit seinen heraushängenden Augäpfeln wild um sich schlackernd. Von theatralischer Musik untermalt warnt er sie eindringlich vor umherstreunenden Werwölfen und prophezeit ihnen, dass sie bald sterben würden.

«Also keine Hunde, nur Werwölfe!», atmet Vincent erleichtert auf. Davon beruhigt lassen sie den jetzt nur noch röchelnden Verletzten liegen und kehren vergnügt in Vincents Haus zurück. Dort ist unterdessen der Strom ausgefallen und Sandra geht auf den Dachboden um Kerzen zu holen. Nach reichlich dramatischer Musik und unheimlichen Kameraperspektiven entdeckt sie im spärlichen Schein ihrer schwächelnden Taschenlampe ein altes Familienfoto, auf dem ihr aus dem Bildhintergrund plötzlich zwei rotglühende Hunde-Augen entgegen blitzen. Einen spitzen Schrei ausstoßend eilt sie Treppe hinunter und bittet Vincent nun doch von dort zu verschwinden.

Abermals im Auto werden sie auf einmal von einem Rudel glutäugiger zähnefletschender Hunde verfolgt, welche es letztlich schaffen die Reifen zu zerfetzen. Es kommt zu einem Unfall, wobei das Auto völlig geschrottet wird. Vincents Schulter wird von einem der Hunde zerfleischt, dann wird er weggezerrt. Als Sandra es wieder wagt die Augen zu öffnen, sucht sie im Dickicht verzweifelt nach dem Verschollenen, als sie von einem hundeähnlichen Mann gepackt wird, der sie jedoch nicht zerfleischt, sondern ihr mit ruhiger Stimme mitteilt, dass Vincents Vater ihn damals gebissen hatte und er mit Vincent dasselbe getan habe, was Sandra einleuchtet. Doch bevor sie ihren Schrei zu Ende ausgestoßen hat, ist die Bestie plötzlich wieder verschwunden.

Schließlich findet Sandra Vincent, der auf dem Boden kauert und kurz vor der Verwandlung steht. Zitternd gibt er Sandra einen Knüppel und fleht sie an, ihn zu erschlagen. Sandra hat bereits zum Erstschlag ausgeholt, als wie aus dem Nichts zwei Geschäftsleute auftauchen, die anbieten Vincent und Sandra von ihrem Leid zu erlösen: „Haben bösartige Kreaturen Ihre gemeinsame Zeit in ein Horrorerlebnis verwandelt? Dann hilft nur eins: Ab in den Urlaub! Wir befreien Sie von diesem Schrecken, ganz einfach: Sie dichten - Wir vernichten!“

Buch

Da der Film ein voller Erfolg war, plante Claudio Frag-Hasso ein Buch zum Film zu schreiben. Dies wurde aber verworfen, da die Kosten dafür zu hoch waren und er Legastheniker ist.



Siehe auch.png Nicht zu verwechseln mit: []

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Der Werwolf (Christian Morgenstern) | Fingerfood | Freddy Krueger | Hänsel und Gretel | Kannibalismus | Kannibal Lektor | Kinderfresser | Lebenslauf eines Massenmörders | Menschenfresser | Menschenstall | Mutanten | Veganischer Hardcore-Splatterjunkie


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