Spanien
Kultur
Sehr populär ist auch der Stierkampf. Dabei versucht ein Feigling mit asiatischen Essstäbchen den Stier zu erlegen. Nachher wird das Opfer mit Reis und Sushi serviert. Jedoch vergessen die Köche oft dem Torrero die Uniform abzunehmen, weshalb das Essen etwas lappig schmeckt. Spanien ist in der ganzen Sportwelt beliebt. Es gilt sozusagen als Herkunft der großen Sportstars : Jan Ullrich, Ben Johnson, Dieter Baumann und Johann Mülegg, um nur einige zu nennen. Die Sportwelt fröhnt auch der Kultur des Fußballs. Dabei besteht schon seit vielen Jahren die Feindschaft zwischen dem FC Domdreal Madrid und dem FC Kamelona.
Rosarote Aspekte
Rosa und Rot sind die Farben der das ganze Land sprenkelnden Blut- und Rotweinflecken. Spanien ist erzkatholisch. Purpurrote Gewänder der Geistlichen sind aber nur ein Aspekt der rosaroten Kultur. Die Religion erdet auch Lebewesen wie den Flamingo, der nur in Spanien ständig ganz bodenständig ist, d.h. mit beiden Beinen auf dem Boden steht. Das hat auch damit zu tun, dass nur spanische Flamingos auch Hufe haben, mit schweren Hufeisen dran. Diese brauchen sie für ihren Volkstanz, den Flamenco. Vor allem an der Costa del Sol finden sich auch jeden Sommer rosarote Vögel aus aller Welt zum Urlaub ein, auch zwecks Vögelns gemächtlicherer Gemüter miteinander (Seniorensex). Last not least das rote Tuch, mit dem seidengewandete Männer im besten Alter in offensichtlicher Suizidabsicht vor großem Publikum einen wilden Stier anlocken, wohl um von ihm platt gemacht zu werden. Meistens gelingt das Kunststück aber nicht und der Seidengewandete zückt im letzten Augenblick sus einem Angstreflex heraus einen Degen, um wenig später das Haupt des Rindvieches pietätvoll mit dem roten Tuch zu bedecken. Der Jubel ist immer groß, auch wenn es mal anders läuft. Junge Männer können einmal im Jahr in Pamplona ihre Nekrophilie ausleben und sich von einer ganzen Stierherde pämpern lassen. Auch dabei kommt es darauf an, dass die blütenweiße Kleidung der jungen Pepita-Hut-Träger knallrot anlaufen.